Suche
NABE-Produktgruppen
Volltext

Kriterienauswahl

Hier finden Sie ausgewählte, produktspezifische Nachhaltigkeitskriterien samt Hintergrundinformationen, Ausschreibungstextbausteinen und Quellenangaben - samt Downloadfunktion Ihrer Kriterienauswahl. In der Spalte „Nachhaltigkeit“ und in der Grafik rechts lesen Sie Inhalt und Umfang der Nachhaltigkeitswirkungen ab.

Falls Ihnen das für Ihre Ausschreibungsgestaltung noch zu wenig ist – melden Sie sich bei N.CHECKeinkauf an – Ihrem Unterstützungswerkzeug für Nachhaltige Ausschreibungen.

Kriterien zurücksetzen
Auswahl Titel Informationen Quelle Nachhaltigkeit NABE
Recyclingpapier - Papier zu 100% aus Recyclingfasern
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der ökologischen Kernkriterien stellt sicher, dass der Ausstoß chlorhaltiger Schadstoffe aus der Papierproduktion begrenzt wird und dass das Holz aus legalen Quellen und nach Möglichkeit aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammt.

Es sei darauf hingewiesen, dass Ökobilanzen des deutschen Umweltbundesamtes (1) und des Instituts IFEU (2) ergeben haben, dass Recyclingpapier mit geringeren Umweltbelastungen verbunden ist als Papier aus Frischfasern. (1)Ökobilanz für graphische Papiere. Umweltbundesamt, Berlin, August 2000. (2) Ökologischer Vergleich von Büropapieren in Abhängigkeit vom Faserrohstoff. IFEU Heidelberg, August 2006.

Papier muss zu 100 % aus Recyclingfasern bestehen. (Für Druckereien: Das Papier besteht zu mind. 75% aus Recyclingpapier).

nach NaBe Kernkriterien (2010)
Papier,Büroartikel
Recyclingpapier - Papier total chlorfrei oder. mind. ohne elementares Chlor gebleicht
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der ökologischen Kernkriterien stellt sicher, dass der Ausstoß chlorhaltiger Schadstoffe aus der Papierproduktion begrenzt wird und dass das Holz aus legalen Quellen und nach Möglichkeit aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammt.

Es sei darauf hingewiesen, dass Ökobilanzen des deutschen Umweltbundesamtes (1) und des Instituts IFEU (2) ergeben haben, dass Recyclingpapier mit geringeren Umweltbelastungen verbunden ist als Papier aus Frischfasern. (1)Ökobilanz für graphische Papiere. Umweltbundesamt, Berlin, August 2000. (2) Ökologischer Vergleich von Büropapieren in Abhängigkeit vom Faserrohstoff. IFEU Heidelberg, August 2006.

Das Papier muss total chlorfrei (TCF) oder zumindest ohne elementares Chlor (ECF) gebleicht sein.

nach NaBe Kernkriterien (2010)
Papier,Büroartikel
Recyclingpapier - Papierprobe für Tests zur Verfügung gestellt
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der ökologischen Kernkriterien stellt sicher, dass der Ausstoß chlorhaltiger Schadstoffe aus der Papierproduktion begrenzt wird und dass das Holz aus legalen Quellen und nach Möglichkeit aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammt.

Es sei darauf hingewiesen, dass Ökobilanzen des deutschen Umweltbundesamtes (1) und des Instituts IFEU (2) ergeben haben, dass Recyclingpapier mit geringeren Umweltbelastungen verbunden ist als Papier aus Frischfasern. (1)Ökobilanz für graphische Papiere. Umweltbundesamt, Berlin, August 2000. (2) Ökologischer Vergleich von Büropapieren in Abhängigkeit vom Faserrohstoff. IFEU Heidelberg, August 2006.

Der ausschreibenden Stelle muss eine Papierprobe für Tests zur Verfügung gestellt werden.

nach NaBe Kernkriterien (2010)
Papier,Büroartikel
Recyclingpapier - einwandfreie Laufeigenschaften - Papier entspricht ÖNORM oder DIN
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der ökologischen Kernkriterien stellt sicher, dass der Ausstoß chlorhaltiger Schadstoffe aus der Papierproduktion begrenzt wird und dass das Holz aus legalen Quellen und nach Möglichkeit aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammt.

Es sei darauf hingewiesen, dass Ökobilanzen des deutschen Umweltbundesamtes (1) und des Instituts IFEU (2) ergeben haben, dass Recyclingpapier mit geringeren Umweltbelastungen verbunden ist als Papier aus Frischfasern. (1)Ökobilanz für graphische Papiere. Umweltbundesamt, Berlin, August 2000. (2) Ökologischer Vergleich von Büropapieren in Abhängigkeit vom Faserrohstoff. IFEU Heidelberg, August 2006.

Damit einwandfreie Laufeigenschaften des Papiers sichergestellt sind, soll das Papier die Kriterien der ÖNORM EN 12281 oder der DIN 19309 erfüllen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)
Papier,Büroartikel
IT-Geräte - entsprechen dem aktuellen Energieeffizienzstandards des Energy Star
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt sicher, dass die Produkte energieeffizient sind.

Alle Geräte müssen den jeweils aktuellen Energie-effizienzstandards des Energy Star entsprechen. Die Standards sind unter www.eu-energystar.org verfügbar.

nach NaBe Kernkriterien (2010)
IT-Geräte
PCs mit leicht auswechselbarem Speicher
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt sicher, dass die Produkte langlebig sind.

PCs müssen so aufgebaut sein, dass der Speicher leicht zugänglich ist und auswechselbar ist.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

IT-Geräte
PCs mit leicht auswechselbarer Festplatte, CD-, DVD-Laufwerk
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt sicher, dass die Produkte langlebig sind.

PCs müssen so aufgebaut sein, dass die Festplatte und – wenn vorhanden – das CD-Laufwerk und das DVD-Laufwerk – auswechselbar sind.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

IT-Geräte
Notebooks mit leicht auswechselbarem Speicher
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt sicher, dass die Produkte langlebig sind.

Notebooks müssen so aufgebaut sein, dass der Speicher leicht zugänglich und auswechselbar ist.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

IT-Geräte
Bildgebende Geräte (Kopierer, Drucker, Multifunktionsgeräte)- Funktion doppelseitig Kopieren/Drucken gegeben
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt sicher, dass die Produkte energieeffizient sind.

Geräte mit Druckfunktion mit einer maximalen Geschwindigkeit von mehr als 45 DIN A4-Seiten pro Minute müssen mit einer automatischen doppelseitigen Kopierfunktion (Duplex) ausgestattet sein. Alle Geräte mit einem geringeren maximalen Seitendurchsatz müssen mindestens eine manuelle Option (Kopierer) oder eine zusätzliche softwarebasierte Option (Drucker, Multifunktionsgeräte) für doppelseitiges Drucken im Format DIN A4 besitzen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

IT-Geräte
Lebensmittel - 30% (monitär) ökologisch erzeugte Lebensmittel
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums unterstützt die biologische Landwirtschaft, bei der Tiere artgerecht gehalten und die Umwelt geschützt wird.

Durchschnittlich 30 % (im Sinne einer monetären Bewertung) der jährlich beschafften Lebensmittel müssen kontrolliert biologisch erzeugt sein.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Lebensmittel,Hochbau
Textilien aus Naturfaser - Pestizidgehalt bestimmter Stoffe in Textilien aus Naturfaser (ges. < 1ppm) (Öko-Tex -100, EU-Umweltzeichen)
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der Kernkriterien stellt vor allem sicher, dass in den Textilien der Gehalt an Substanzen beschränkt ist, die sich schädlich auf die Gesundheit auswirken.

Pestizide − Ein Produkt aus Baumwolle oder anderen natürlichen Zellulosefasern darf insgesamt nicht mehr als 1 ppm (parst per Million) an folgenden Stoffen enthalten (Summe der folgenden Pestizide darf maximal 1 ppm betragen):

2,4,5-T, Aldrin, Captafol, Chlordane, Chlordimeform, DDT, Dieldrin, Dinoseb und Salze, Endrine, Heptachlor, Hexachlorbenzol, Hexachlorcyclohexan, α-Hexachlorcyclohexan, β-Hexachlorcyclohexan, δ-Metamidophos, Monocrotophos, Parathion, Parathion-methyl, Propethamphos, Toxaphen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Möbel,Textilien
Textilien - problematische Farbstoffe in Textilien nicht enthalten (Öko-Tex-100, EU-Umweltzeichen)
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der Kernkriterien stellt vor allem sicher, dass in den Textilien der Gehalt an Substanzen beschränkt ist, die sich schädlich auf die Gesundheit auswirken.

Folgende Farbstoffe, die als sensibilisierend/allergen, krebserzeugend, erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend eingestuft werden, dürfen im Endprodukt nicht enthalten sein:

C.I. Basic Red 9 (C.I. 42 500), C.I. Acid Red 26 (C.I. 16 150), C.I. Basic Violet 14 (C.I. 42 510), C.I. Direct Black 38 (C.I. 30 235), C.I. Direct Blue 6 (C.I. 22 610), C.I. Direct Red 28 (C.I. 22 120), C.I. Disperse Blue 1 (C.I: 64 500), C.I. Disperse Blue 3 (C.I. 61 505), C.I. Disperse Blue 7 (C.I. 62 500), C.I. Disperse Blue 26 (C.I. 63 305), C.I. Dis¬perse Blue 35, C.I. Disperse Blue 102, C.I. Disperse Blue 106, C.I. Disperse Blue 124, C.I. Disperse Brown 1, C.I. Disperse Orange 1 (C.I.11 080), C.I. Disperse Orange 3 (C.I. 11 005), C.I. Disperse Orange 11 (C.I. 60 700), C.I. Disperse Orange 37 (C.I. 11 132), C.I. Disperse Orange 76 (bzw. Orange 37), C.I. Disperse Red 1 (C.I. 11 110), C.I. Disperse Red 11 (C.I. 62 015), C.I. Disperse Red 17 (C.I. 11 210), C.I. Disperse Yellow 1 (C.I. 10 345), C.I. Disperse Yellow 3 / C.I. 11 855, C.I. Disperse Yellow 9 (C.I. 10 375), C.I. Disperse Yellow 39, C.I. Disperse Yellow 49.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Möbel,Textilien
Textilien – Endprodukt darf bestimmte Arylamine nicht enthalten (Öko-Tex-100, EU-Umweltzeichen)
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der Kernkriterien stellt vor allem sicher, dass in den Textilien der Gehalt an Substanzen beschränkt ist, die sich schädlich auf die Gesundheit auswirken.

Das Endprodukt darf die folgenden Arylamine nicht enthalten:

4-Aminodiphenyl (CAS Nr. 92-67-1); Benzidin (CAS Nr. 92-87-5), 4-Chlorotoluidin (CAS Nr. 95-69-2), 2-Naphthylamin (CAS Nr. 91-59-8); o-Aminoazotoluol (CAS Nr. 97-56-3); 2-Amino-4-nitrotoluol (CAS Nr. 99-55-8); p-Chloranilin (CAS Nr. 106-47-8); 2,4-Diaminoanisol (CAS Nr. 615-05-4); 4,4'-Diaminodiphenylmethan (CAS Nr. 101-77-9); 3,3'-Dichlorbenzidin (CAS Nr. 91-94-1); 3,3'-Dimethoxybenzidin (CAS Nr. 119-90-4); 3,3'-Dimethylbenzidin (CAS Nr. 119-93-7); 3,3'-Di¬methyl-4,4'-diaminodiphenylmethan (CAS Nr. 838-88-0); p-Kresidin (CAS Nr. 120-71-8); 4,4'-Methylen-bis-(2-chloranilin) (CAS Nr. 101-14-4); 4,4'-Oxydianilin (CAS Nr. 101-80-4); 4,4'-Thiodianilin (CAS Nr. 139-65-1); o-Toluidine (CAS Nr. 95-53-4); 2,4-Diaminotoluol (CAS Nr. 95-80-7); 2,4,5-Trimethylanilin (CAS Nr. 137-17-7); 4-Aminoazobenzol (CAS Nr. 60-09-3); o-Anisidin (CAS Nr. 90-04-0).

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Möbel,Textilien
Textilien - bestimmte flammhemmende Stoffe im Endprodukt nicht enthalten (Öko-Tex-100, EU-Umweltzeichen)
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der Kernkriterien stellt vor allem sicher, dass in den Textilien der Gehalt an Substanzen beschränkt ist, die sich schädlich auf die Gesundheit auswirken.

Die folgenden flammhemmenden Stoffe dürfen nicht im Endprodukt enthalten sein:

PBB (Polybromierte Biphenyle) CAS Nr. 59536-65-1, PentaBDE (Pentabromdiphenylether) CAS Nr. 32534-81-9, OctaBDE (Octabromdiphenylether) CAS Nr. 32536-52-9.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Möbel,Textilien
Textilien aus Naturfasern - Pentachlorphenolgehalt in Textilien aus Naturfasern zu max. 0,5 ppm enthalten (Öko-Tex-100, EU-Umweltzeichen)
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der Kernkriterien stellt vor allem sicher, dass in den Textilien der Gehalt an Substanzen beschränkt ist, die sich schädlich auf die Gesundheit auswirken.

Textilien aus Naturfasern dürfen Pentachlorphenol zu maximal 0,5 ppm enthalten.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Möbel,Textilien
Textilien - Phthalat Weichmacher in Textilien die die Haut berühren max. 0,1 Gew.% (Öko-Tex-100, EU-Umweltzeichen)
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der Kernkriterien stellt vor allem sicher, dass in den Textilien der Gehalt an Substanzen beschränkt ist, die sich schädlich auf die Gesundheit auswirken.

Phthalate (Weichmacher): In Produkten, die mit der Haut in Berührung kommen, dürfen die folgenden Phthalat-Weichmacher nicht mehr als 0,1 Gewichtsprozent ausmachen:

DEHP (Di-(2-ethylhexyl)-phthalat) CAS Nr. 117-81-7; BBP (Butylbenzylphthalat) CAS Nr. 85-68-7; DBP (Dibutylphthalat) CAS Nr. 84-74-2.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Möbel,Textilien
Textilien - Gehalt an freiem und teilw. hydrolysiertem Formaldehyd 70 bzw. 300 ppm bei Textilien die die Haut berühren (Öko-Tex-100, EU-Umweltzeichen)
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der Kernkriterien stellt vor allem sicher, dass in den Textilien der Gehalt an Substanzen beschränkt ist, die sich schädlich auf die Gesundheit auswirken.

Produkte, die mit der Haut in Berührung kommen, dürfen nicht mehr als 70 ppm und alle anderen Produkte nicht mehr als 300 ppm freies und teilweise hydrolysiertes Formaldehyd enthalten.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Möbel,Textilien
Textilien – max Konzentration bestimmter Schwermetalle in Textilien (Öko-Tex-100, EU-Umweltzeichen)
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der Kernkriterien stellt vor allem sicher, dass in den Textilien der Gehalt an Substanzen beschränkt ist, die sich schädlich auf die Gesundheit auswirken.

Schwermetalle: Die Konzentrationen an Cadmium (Cd), Chrom (Cr), Nickel (Ni), Blei (Pb) und Kupfer (Cu) im Endprodukt dürfen die folgenden Werte nicht übersteigen: Cadmium (Cd): 0,1 ppm, Chrom (Cr): 2,0 ppm, Nickel (Ni): 4,0 ppm, Blei (Pb): 1,0 ppm, Kupfer (Cu): 50,0 ppm.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Möbel,Textilien
Textilien mit Hautkontakt entspricht Grenzwerten Produktklasse II OEKO-TEX Standard 100
HintergrundAusschreibungstext

Textilien durchlaufen eine Vielzahl an chemischen Prozessen und ermöglichen demzufolge Emissionen von chemischen Schadstoffen. Darunter fallen beispielsweise Formaldehyd, Schwermetalle, Pestizide, chlorierte Benzole und Phenole, Phtalate, zinnorganische Verbindungen, Farbmittel und andere Rückstandschemikalien.

Für Textilien, die bei bestimmungsgemäßem Gebrauch mit einem großen Teil ihrer Oberfläche direkt mit der Haut in Kontakt kommen, dürfen die Grenzwerte der Produktklasse II gemäß „OEKO-TEX® Standard 100“ nicht überschritten werden.

Ökokauf Wien
Möbel,Textilien
Abfallsammelfahrzeuge – müssen aktuellen EURO Standard erfüllen
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der ökologischen Kernkriterien stellt vor allem sicher, dass die Fahrzeuge schadstoffarm sind, wenig CO2 ausstoßen und relativ leise sind.

Die Fahrzeugmotoren müssen den aktuellen EURO -Standard gemäß Richtlinie 2005/55/EG erfüllen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Fahrzeuge
Büromaterial aus Holz aus legaler Waldwirtschaft
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt die Verwendung von langlebigen Materialien sicher, die sich nicht schädlich auf die Gesundheit der NutzerInnen auswirken.

Das Holz soll zumindest aus legaler Waldwirtschaft stammen, nach Möglichkeit darüber hinaus aus nachhaltiger Waldwirtschaft.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Büroartikel
Büromaterial - Holz ist Kunststoff vorzuziehen
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt die Verwendung von langlebigen Materialien sicher, die sich nicht schädlich auf die Gesundheit der NutzerInnen auswirken.

Der Einsatz von Holz ist dem Einsatz von Kunststoff vorzuziehen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Büroartikel
Büromaterial – Holzoberflächen unbehandelt oder geölt
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt die Verwendung von langlebigen Materialien sicher, die sich nicht schädlich auf die Gesundheit der NutzerInnen auswirken.

Holzoberflächen müssen unbehandelt oder nur geölt, gewachst oder mit Lack auf Wasserbasis behandelt sein.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Büroartikel
Büromaterial - Einsatz von Papier statt Kunststoff
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt die Verwendung von langlebigen Materialien sicher, die sich nicht schädlich auf die Gesundheit der NutzerInnen auswirken.

Der Einsatz von Papier ist dem Einsatz von Kunststoffen vorzuziehen (etwa bei Hüllpapier).

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Papier,Büroartikel
Büromaterial - Recyclingpapier statt Frischfaserpapier
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt die Verwendung von langlebigen Materialien sicher, die sich nicht schädlich auf die Gesundheit der NutzerInnen auswirken.

Der Einsatz von Recyclingpapier ist dem Einsatz von Firschfaserpapier vorzuziehen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Papier,Büroartikel
Büromaterial - Kunststoffe PE oder PP
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt die Verwendung von langlebigen Materialien sicher, die sich nicht schädlich auf die Gesundheit der NutzerInnen auswirken.

Wenn Kunststoffe eingesetzt werden, so PE oder PP (z. B. im Minenmantel).

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Büroartikel
Büromaterial - Vorzugsweise Produkte mit Lösungsmittel Wasser
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt die Verwendung von langlebigen Materialien sicher, die sich nicht schädlich auf die Gesundheit der NutzerInnen auswirken.

Es sind generell Produkte vorzuziehen, die als Lösungsmittel Wasser besitzen. Im Falle von permanenten Finelinern kann als Lösungsmittel auch Alkohol eingesetzt werden. Andere organische Lösemittel dürfen nicht eingesetzt werden.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Büroartikel
Reinigungsmittel – Inhaltsstoffe dürfen bestimmte R-Sätze nicht enthalten
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der Nabe Kernkriterien stellt sicher, dass die Produkte im Gebrauch nur geringe Konzentrationen an Inhaltsstoffen enthalten, die die menschliche Gesundheit oder die Umwelt schädigen können und dass der Verpackungsabfall reduziert wird.

Inhaltsstoffe (Substanzen oder Zubereitungen), für die einer oder mehrere der folgenden R-Sätze gemäß Richtlinie 67/548/EWG mit Änderungen oder der Richtlinie 1999/45/EG mit Änderungen gelten, dürfen zu max. 0,01 % Gewichtsanteil im Endprodukt enthalten sein (gilt nicht für Biozide): - R31 (EUH 031) (entwickelt bei Berührung mit Säure toxische Gase) – gilt nur bei Allzweckreinigern. - R40, 45, 49 (kann Krebs erzeugen) (bzw. H351, H350, H350 i). - R46, 60, 61, 62, 63 (das Fortpflanzungssystem schädigend) (bzw. H340, H360, H361). - R50/53, 51/53 (toxisch für Wasserorganismen) (bzw. H410, H411). - R68 (Möglichkeit irreversiblen Schadens) (bzw. H371)

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Reinigung
Reinigungsmittel – Mindestanforderungen an die Verpackung
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der Nabe Kernkriterien stellt sicher, dass die Produkte im Gebrauch nur geringe Konzentrationen an Inhaltsstoffen enthalten, die die menschliche Gesundheit oder die Umwelt schädigen können und dass der Verpackungsabfall reduziert wird.

Anforderungen an die Verpackung: - Alle Produkte sind mit genauen Dosierungshilfen zu liefern. - Sprays, die Treibmittel enthalten, dürfen nicht verwendet werden. - Die Primärverpackung muss sich leicht in sortenreine Bestandteile zerlegen lassen. - Die Pappverpackung muss mindestens zu 80% aus Recyclingpapier bestehen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Reinigung
Reinigungsmittel - Proben für Testzwecke zur Verfügung stellen
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der Nabe Kernkriterien stellt sicher, dass die Produkte im Gebrauch nur geringe Konzentrationen an Inhaltsstoffen enthalten, die die menschliche Gesundheit oder die Umwelt schädigen können und dass der Verpackungsabfall reduziert wird.

Proben aller Produkte sind der ausschreibenden Stelle zu Testzwecken sind vorzulegen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Reinigung
Reinigungsdienstleistungen - Schulung der MitarbeiterInnen der Reinigungsdienstleister
HintergrundAusschreibungstext

Die Nabe Kernkriterien stellt sicher, dass die Produkte im Gebrauch nur geringe Konzentrationen an Inhaltsstoffen enthalten, die die menschliche Gesundheit oder die Umwelt schädigen können und dass der Verpackungsabfall reduziert wird.

Sämtliche zur Erbringung der Dienstleistung eingesetzten Reinigungskräfte müssen regelmäßig in ihren jeweiligen Tätigkeiten geschult werden. In den Schulungsmaßnahmen werden Reinigungsmittel, Reinigungsmethoden, eingesetzte Geräte und Maschinen, Abfallmanagement sowie Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltaspekte behandelt.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Reinigung
Reinigungsdienstleistungen - verwendete Reinigungsmittel entsprechen den Nabe Kernkriterien
HintergrundAusschreibungstext

Die Nabe Kernkriterien stellen sicher, dass die Produkte im Gebrauch nur geringe Konzentrationen an Inhaltsstoffen enthalten, die die menschliche Gesundheit oder die Umwelt schädigen können und dass der Verpackungsabfall reduziert wird.

Die vom Reinigungsunternehmen verwendeten Reinigungsmittel müssen den Nabe Kernkriterien für Reinigungsmittel entsprechen:

Inhaltsstoffe (Substanzen oder Zubereitungen), für die einer oder mehrere der folgenden R-Sätze gemäß Richtlinie 67/548/EWG mit Änderungen oder der Richtlinie 1999/45/EG mit Änderungen gelten, dürfen zu max. 0,01 % Gewichtsanteil im Endprodukt enthalten sein (gilt nicht für Biozide): - R31 (EUH 031) (entwickelt bei Berührung mit Säure toxische Gase) – gilt nur bei Allzweckreinigern. - R40, 45, 49 (kann Krebs erzeugen) (bzw. H351, H350, H350 i). - R46, 60, 61, 62, 63 (das Fortpflanzungssystem schädigend) (bzw. H340, H360, H361). - R50/53, 51/53 (toxisch für Wasserorganismen) (bzw. H410, H411). - R68 (Möglichkeit irreversiblen Schadens) (bzw. H371).

Inhaltsstoffe (Substanzen oder Zubereitungen), die mit den folgenden Risikosätzen (nach Richtlinie 67/548/EWG oder 1999/45/EG) gekennzeichnet sind, dürfen im Endprodukt maximal in einer Konzentration von 0,1°% Gewichtsanteil enthalten sein (gilt nicht für Biozide): - R42, R43 (Sensibilisierung möglich) (bzw. H334, H317) – gilt nicht für Waschmittel und Maschinengeschirrspülmittel.

Für folgende weitere Substanzen gelten Obergrenzen: - Phosphor in Allzweckreinigern zu max. 0,02 g pro Dosiereinheit, in Sanitärreinigern zu max. 1 % Gewichtsanteil und in Fensterreinigern nicht enthalten. - Phosphate in Waschmitteln zu max. 25 g/Waschgang und in Geschirrspülmitteln zu max. 10 g/Waschgang enthalten. - Biozide in Allzweck-, Sanitär- und Fensterreinigern und Handspülmitteln nicht enthalten, es sei denn, sie dienen als Konservierungsmittel. - Biozide, die als R50/53 (bzw. H410) oder R51/53 (bzw. H411) gekennzeichnet sind, dürfen nicht enthalten sein, es sei denn, sie sind nicht potenziell bioakkumulativ (potenziell bioakkumulativ sind 12Substanzen mit einem log Pow ≥ 3.0 (außer bei einem experimentell bestimmten BKF13 von max. 100)) - gilt nicht für Wasch- und Geschirrspülmittel. - Keine Konservierungsmittel mit R50/53 (bzw. H410) – gilt nur für Wasch- und Geschirrspülmittel.

Anforderungen an die Verpackung: Alle Produkte sind mit genauen Dosierungshilfen zu liefern. - Sprays, die Treibmittel enthalten, dürfen nicht verwendet werden. Die Primärverpackung muss sich leicht in sortenreine Bestandteile zerlegen lassen. Die Pappverpackung muss mindestens zu 80% aus Recyclingpapier bestehen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Reinigung
Verpflegungsdienstleistungen - verwendete Lebensmittel 30% ökologisch erzeugt
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums unterstützt die biologische Landwirtschaft, bei der Tiere artgerecht gehalten und die Umwelt geschützt wird.

30 % der verwendeten Lebensmittel müssen ökologisch erzeugt sein entsprechend den Bestimmungen der Verordnung (EU) Nr. 834/2007.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Event
Verpflegungsdienstleistungen - saisonale Lebensmittel verwenden
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums unterstützt die biologische Landwirtschaft, bei der Tiere artgerecht gehalten und die Umwelt geschützt wird.

Falls der Speiseplan von der Auftragnehmerin/vom Auftragnehmer bestimmt wird: Die wichtigsten Obst- und Gemüsesorten, die im Rahmen der Dienstleistung angeboten werden, sollen nach Möglichkeit der Saison entsprechend ausgewählt werden. Die empfohlenen Richtlinien enthält der Saisonkalender (der Saisonkalender muss von der ausschreibenden Stelle erarbeitet bzw. zur Verfügung gestellt werden).

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Event
Haushaltsgeräte mind. Energieeffizienzklasse A+ (Haushaltskühl- und Gefriergeräte, Waschmaschinen)
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt sicher, dass das Gerät wenig Strom verbraucht.

Der Stromverbrauch der Geräte muss mindestens der Energieeffizienzklasse A+ entsprechen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Haushaltsgeräte
Haushaltskühl- und Gefriergeräte - maximaler Geräuschpegel des Geräts 42 dB(A)
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt sicher, dass das Gerät leise ist.

Der maximale Geräuschpegel des Geräts beträgt 42 dB(A).

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Haushaltsgeräte
Waschmaschinen - geringer Geräuschpegel beim Waschen und Schleudern
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt sicher, dass das Gerät leise ist.

Der maximale Geräuschpegel des Geräts beträgt 52 dB(A) beim Betriebszustand „Waschen“ und maximal 73 dB(A) beim Betriebszustand „Schleudern“.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Haushaltsgeräte
Waschmaschinen - geringer Wasserverbrauch
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt sicher, dass das Gerät wenig Wasser verbraucht.

Der Wasserverbrauch darf maximal 12 l/kg Trockenwäsche bei einer Füllmenge ab 4 kg und maximal 13 l/kg bei einer Füllmenge bis 4 kg betragen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Haushaltsgeräte
Möbel - Kennzeichnung demontierbarer Kunststoffteile als Recyclingmaterial
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung dieses Kriteriums stellt vor allem sicher, dass die Möbel qualitativ hochwertig sind. Durch die Anwendung dieses Kriteriums wird Abfall reduziert und die Wiederverwendung erleichtert. Die Verwendung von Holz – einem nachwachsenden und zukunftsfähigen Rohstoff – wird im Rahmen des Aktionsplans besonders empfohlen, sofern es aus legalen Quellen stammt.

Alle demontierbaren Kunststoffteile, die 50 g und mehr wiegen sind als Recyclingmaterial nach ISO 11469 oder einer gleichwertigen Norm zu kennzeichnen, ausgenommen bei Einzel- und Maßanfertigungen und Kunststoffteilen (wie Leisten), die gut sichtbar am Möbelstück angebracht sind.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Möbel
Möbel - Grenzwerte für Einsatzstoffe von Beschichtungen (gesundheitsgefährdend)
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung dieses Kriteriums stellt vor allem sicher, dass die Möbel qualitativ hochwertig sind und kaum Substanzen enthalten, die sich schädlich auf die Gesundheit auswirken. Die Verwendung von Holz – einem nachwachsenden und zukunftsfähigen Rohstoff – wird im Rahmen des Aktionsplans besonders empfohlen, sofern es aus legalen Quellen stammt.

Für Einsatzstoffe von Beschichtungen (Nass- und Pulverbeschichtungen), die als krebserzeugend, erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend nach EU-Richtlinie 67/548/EWG eingestuft sind, gelten als Bestandteile von Zubereitungen folgende Grenzwerte: - 0,1 Gewichtsprozent bei Stoffen, die als krebs¬erregend eingestuft sind (EU-Kategorie 1 oder 2: T mit R45 (bzw. H350) oder R49 (bzw. H350 i)) - 0,1 Gewichtsprozent bei Stoffen, die als erbgutverändernd eingestuft sind (EU-Kategorie 1 oder 2: T mit R46 (bzw.H340)). - 0,5 Gewichtsprozent bei Stoffen, die als fortpflanzungs¬gefähr¬dend eingestuft sind (Eu-Kategorie 1 oder 2: T mit R60 (bzw. H360) oder R61 (bzw. H360)). - 1 Gewichtsprozent bei Stoffen, die als krebserzeugend eingestuft sind (EU-Kategorie 3: Xn mit R40 (bzw. H351)). - 1 Gewichtsprozent bei Stoffen, die als erbgutverändernd eingestuft sind (EU-Kategorie 3: Xn mit R68 (bzw. H371)). 5 Gewichtsprozent bei Stoffen, die als fortpflanzungsgefährdend eingestuft sind (EU-Kategorie 3: Xn mit R62 oder R63 bzw. H361).

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Möbel
Pkw & leichte Nutzfahrzeuge - Begrenzung des CO2/km Wert
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der ökologischen Kernkriterien stellt vor allem sicher, dass die Fahrzeuge schadstoffarm sind, wenig CO2 ausstoßen und relativ leise sind.

Bei einer Flotte neuer Pkws sollte ein Durchschnittswert von 135g CO2/km nicht überschritten werden. Bei einer Flotte von neuen Lieferwagen sollte ein Durchschnittswert von 180 g CO2/km nicht überschritten werden.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Gartenbau,Fahrzeuge
Busse - Fahrzeugmotoren entsprechen dem aktuellen EURO Standard
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der ökologischen Kernkriterien stellt vor allem sicher, dass die Fahrzeuge schadstoffarm sind, wenig CO2 ausstoßen und relativ leise sind.

Die Fahrzeugmotoren müssen den aktuellen EURO -Standard gemäß Richtlinie 2005/55/EG erfüllen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Gartenbau,Fahrzeuge
Strom - 50% aus erneuerbaren Energiequellen oder KWK erzeugt
HintergrundAusschreibungstext

Die Verwendung der Kernkriterien fördert die Stromproduktion aus erneuerbaren Energiequellen (Wind, Sonne, Wasserkraft, Biomasse etc.) und aus hocheffizienten Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK).

„Erneuerbare Energiequellen“ sind nichtfossile Quellen wie Wind, Sonne, Erdwärme, Wellen- und Gezeitenenergie, Wasserkraft, Biomasse, Deponiegas, Klärgas und Biogase.

50 % des gelieferten Stroms wurden aus erneuerbaren Energiequellen und/oder durch hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) erzeugt, Grundlage hierfür sind die Richtlinien 2001/77/EG und 2004/8/EG.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Strom,Hochbau
Möbel – VOC-Gehalt der Klebstoffe
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung dieses Kriteriums stellt vor allem sicher, dass die Möbel qualitativ hochwertig sind und kaum Substanzen enthalten, die sich schädlich auf die Gesundheit auswirken. Die Verwendung von Holz – einem nachwachsenden und zukunftsfähigen Rohstoff – wird im Rahmen des Aktionsplans besonders empfohlen, sofern es aus legalen Quellen stammt.

Der VOC-Gehalt von Klebstoffen, die bei der Herstellung von Möbeln verwendet werden, darf 10% des Gewichts des Klebstoffs nicht übersteigen

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Möbel
Möbel – Einhaltung nationaler und europäischer Standards zur Gebrauchsfähigkeit
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung dieses Kriteriums stellt vor allem sicher, dass die Möbel qualitativ hochwertig sind und kaum Substanzen enthalten, die sich schädlich auf die Gesundheit auswirken. Die Verwendung von Holz – einem nachwachsenden und zukunftsfähigen Rohstoff – wird im Rahmen des Aktionsplans besonders empfohlen, sofern es aus legalen Quellen stammt.

Möbel müssen folgenden ausschreibungsrelevanten nationalen und europäischen Standards zur Gebrauchsfähigkeit (etwa zur Sicherheit, Abriebfestigkeit, Ergonomie) entsprechen: ÖNORM A 1610-1 Möbel-Anforderungen Werkstoffe und Werkarbeit, 2008; ÖNORM A 1610-3 Möbel-Anforderungen Behältermöbel, 2006; ÖNORM A 1610-4 Möbel-Anforderungen Tische, 2009; ÖNORM A 1610-5 Möbel-Anforderungen Ungepolsterte und leicht gepolsterte Sitzmöbel, 2009; ÖNORM A 1610-6 Möbel-Anforderungen Polstermöbel und Matratzen, 2005; ÖNORM A 1610-7 Möbel-Anforderungen Bettgestelle und Betteinsätze, 2007; ÖNORM A 1610-9 Möbel-Anforderungen Schubladen und Auszüge, 2008; ÖNORM A 1610-10 Möbel-Anforderungen Türen, Klappen und Rolladen, 2007; ÖNORM A 1610-11 Möbel-Anforderungen Fachböden und Kleiderstangen, 2006; ÖNORM A 1610-12 Möbel-Anforderungen Möbeloberflächen, 2007; ÖNORM A 1640 Möbel für Kinder in Kindergärten und Kinderkrippen – Abmessungen und Ausführungen, 2008; ÖNORM A 1650 Sessel und Tische für den allgemeinen Unterricht in Schulen, 2007; ÖNORM A 1680 Garderobeschränke für den Nicht-Wohnbereich, 2006; ÖNORM EN 14073-2 Büromöbel – Büroschränke Teil 2: Sicherheitstechnische Anforderungen, 2004; ÖNORM EN 14074 Büromöbel – Büro-Arbeitstische und Büroschränke – Prüfverfahren für die Bestimmung der Festigkeit und der Dauerhaltbarkeit beweglicher Teile, 2004; ÖNORM EN 14727 Labormöbel – Schränke und Regale für Laboratorien – Anforderungen und Prüfverfahren, 2006; ÖNORM EN 15372 Möbel – Festigkeit, Dauerhaltbarkeit und Sicherheit – Anforderungen an Tische für den Nicht-Wohnbereich. 2008; ÖNORM EN 527-1 Büromöbel – Büro-Arbeitstische Teil 1: Maße (EN 527-1:2000 + AC:2002), 2003; ÖNORM EN 527-2 Büromöbel – Büro-Arbeitstische Teil 2: Mechanische Sicherheitsanforderungen, 2003; ÖNORM EN 1729-1 Möbel – Stühle und Tische für Bildungseinrichtungen Teil 1: Funktionsmaße, 2006; ÖNORM EN 1729-2 Möbel – Stühle und Tische für Bildungseinrichtungen Teil 2: Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfungen, 2006; ÖNORM EN 581-1 Außenmöbel – Sitzmöbel und Tische für den Camping-, Wohn- und Objektbereich Teil 1: Allgemeine sicherheitstechnische Anforderungen, 1997; ÖNORM EN 581-2 Sitzmöbel und Tische für den Wohn-, Objekt- und Campingbereich Teil 2: Mechanische sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren für Sitzmöbel, 2009; ÖNORM EN 581-3 Außenmöbel – Sitzmöbel und Tische für Camping-, Wohn- und Objektbereich Teil 3: Mechanische Sicherheitsanforderungen und Prüfverfahren für Tische, 2007; ÖNORM EN 13150 Arbeitstische für Laboratorien – Maße, Sicherheitsanforderungen und Prüfverfahren, 2001; ÖNORM EN 13761 Büromöbel – Besucherstühle, 2003; ÖNORM EN 15373 Möbel – Festigkeit, Dauerhaltbarkeit und Sicherheit – Anforderungen an Sitzmöbel für den Nicht-Wohnbereich. 2007; ÖNORM EN 1335-1, Büromöbel – Büro-Arbeitsstuhl Teil 1: Maße – Bestimmung der Maße, 2000; ÖNORM EN 1335-1/AC Büromöbel – Büro-Arbeitsstuhl Teil 1: Maße – Bestimmung der Maße (Berichtigung), 2002; ÖNORM EN 1335-2 Büromöbel – Büro-Arbeitsstuhl Teil 2: Sicherheitsanforderungen, 2009; ÖNORM EN 1023-1 Büromöbel – Raumgliederungselemente Teil 1: Maße, 1996; ÖNORM EN 1023-2 Büromöbel – Raumgliederungselemente Teil 2: Mechanische Sicherheitsanforderungen, 2000.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Möbel
Fleisch - biologisch erzeugt
HintergrundAusschreibungstext

Biologische Lebensmittel schützen unsere Gesundheit (keine Antibiotikarückstände, gentechnikfrei, weniger Schadestoffe, BSE Risiko minimiert), schützen die Umwelt (keine chemischen Spritzmittel und Kunstdünger, naturnahe Bewirtschaftung, Boden schonend,..) schützen die Tiere (artgerechte Tierhaltung, genügend Auslauf und Platz, biologisches Futter, keine prophylaktischen Medikamente,...)

Es ist ausschließlich biologisch erzeugtes Fleisch zu liefern

LAD3 - Abteilung Gebäudeverwaltung
Lebensmittel
Fleisch - Lieferung von frischem Fleisch
HintergrundAusschreibungstext

Die Qualität frischer Produkte kann sofort kontrolliert werden.

Alle Fleisch- und Wurstwaren aus Los 1 und Los 2 müssen in einem registrierten Zerlegebetrieb oder in einer Zerlegeabteilung eines Fleischverarbeitungsbetriebs zerlegt worden sein und sind ausschließlich „frisch“ zu liefern. Der Auftragnehmer darf Tiefkühlware nur nach ausdrücklicher Bestellung des Auftraggebers liefern.

LAD3 - Abteilung Gebäudeverwaltung
Lebensmittel
Einhaltung der Hygienerichtlinien (Qualitätssicherungssysteme)
HintergrundAusschreibungstext

Einhaltung von Hygienevorschriften ist bei der Qualtität von Fleisch sehr wichtig.

Die AuftragnehmerIn hat im Zuge der Erbringung der vertragsgegenständlichen Leistungen zwingend die geltenden HACCP Richtlinien einzuhalten.

LAD3 - Abteilung Gebäudeverwaltung
Lebensmittel
Fleisch - Fütterung der Kälber für Fleischgewinnung
HintergrundAusschreibungstext

Das Futter entspricht den natürlichen Gegebenheiten.

Die Fütterung der Kälber muss ausschließlich mit Milch bzw Milchpulver und darf keinesfalls mit Substituten erfolgen.

LAD3 - Abteilung Gebäudeverwaltung
Lebensmittel
Bodenverbesserer ohne Torf und Klärschlamm
HintergrundAusschreibungstext

Die Verwendung des Kriteriums trägt zum Schutz von Moorlandschaften bei, reduziert CO2 Freisetzung, Schützt Boden und Grundwasser vor Belastungen. Torf ist in normaler Erde (Gartenerde, Blumenerde, Pflanzenerde) nicht notwendig. Der Abbau gefährdet aber in hohem Maße schützenswerte Moorgebiete. Diese sind nicht nur wichtige Lebensräume für bedrohte Tiere und Pflanzen, sondern auch enorme CO2-Speicher und somit für den Umwelt- und Klima-Schutz von herausragender Bedeutung. Klärschlamm trotz positiver Nährstoffwirkung oft mit Schwermetallen und organischen Schadstoffen belastet.

Das Produkt darf weder Torf noch Klärschlamm enthalten.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Gartenbau
Bodenverbesserer - organisches Material muss aus aufbereiteten und/oder aus wieder verwendeten Abfällen stammen
HintergrundAusschreibungstext

Die Verwendung des Kriteriums fördert die Rückführung, Wiederverwendung sowie Wiedereinsatz von Abfällen.

Organisches Material muss aus aufbereiteten und/oder wieder verwendeten Abfällen stammen (gemäß Richtlinie 2006/12/EG).

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Gartenbau
Bodenverbesserer - Gehalt an bestimmten Elementen limitiert
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kernkriterium trägt zur Schadstoffminderung im Boden bei und verhindert ihrer Anreicherung in Lebensmitteln.

Im Endprodukt muss der Gehalt der nachfolgend aufgeführten Elemente unter den angegebenen Werten liegen: Zn – 300 mg/kg Cu –100 mg/kg Ni – 50 mg/kg Cd – 1 mg/kg Pb – 50 mg/kg Hg – 0,5 mg/kg Cr – 70 mg/kg Mo (*) – 2 mg/kg Se (*) – 1.5 mg/kg As (*) – 10 mg/kg F (*) – 200 mg/kg (*)Messwerte zu diesen Elementen sind nur dann notwendig, wenn das Produkt organische Substanzen aus industriellen Prozessen enthält.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Gartenbau
Zierpflanzen - 75% der Pflanzen für den Standort geeignet und ökologisch erzeugt sein
HintergrundAusschreibungstext

Pflanzen die auf einem für sie geeigneten Standort wachsen sind weniger krankheitsanfällig, müssen seltener nachgepflanzt werden, brauchen weniger Düngemittel, weniger Pflanzenschutzmittel, weniger Pflegeaufwand im Allgemeinen.

75 % der Zierpflanzen müssen für die örtlichen Gegebenheiten geeignet sein (Säuregehalt des Bodens, durchschnittliche Niederschlagsmenge, Temperaturen im Jahresverlauf etc.) und/oder nach den Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 834/2007 ökologisch erzeugt sein. (Die ausschreibende Stelle muss im Anhang eine Liste mit Pflanzenarten zur Verfügung stellen, die sie als besonders geeignet betrachtet).

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Gartenbau,Hochbau
Bewässerungssysteme - Einstellung der Wassermengen nach Zonen möglich
HintergrundAusschreibungstext

Durch die Verwendung des Kriteriums wird einem übermäßigen Wasserverbrauch durch Bewässerungssysteme vorgebeugt. Richtig bewässern heißt: Zur richtigen Zeit die benötigte Menge ohne Verluste verabreichen. Pflanzenart, Bodenart und Entwicklungsstadium sind dabei zu berücksichtigen.

Bei dem Bewässerungssystem muss es möglich sein, die abgegebenen Wassermengen nach Zonen individuell einzustellen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Gartenbau,Fahrzeuge
Bewässerungssysteme – Zeitschaltuhr regelt Dauer der Bewässerung
HintergrundAusschreibungstext

Durch die Verwendung des Kriteriums wird einem übermäßigen Wasserverbrauch durch Bewässerungssysteme vorgebeugt. Richtig bewässern heißt: Zur richtigen Zeit die benötigte Menge ohne Verluste verabreichen. Pflanzenart, Bodenart und Entwicklungsstadium sind dabei zu berücksichtigen.

Das Bewässerungssystem muss mit Zeitschaltuhren zur Einstellung der Dauer der Bewässerung versehen sein.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Gartenbau,Fahrzeuge
Bewässerungssysteme - Tensiometer zur Messung der Bodenfeuchte
HintergrundAusschreibungstext

Durch die Verwendung des Kriteriums wird einem übermäßigen Wasserverbrauch durch Bewässerungssysteme vorgebeugt. Richtig bewässern heißt: Zur richtigen Zeit die benötigte Menge ohne Verluste verabreichen. Pflanzenart, Bodenart und Entwicklungsstadium sind dabei zu berücksichtigen.

Das Bewässerungssystem muss mit Tensiometern versehen sein, die die Bodenfeuchte messen und bei ausreichender Feuchtigkeit (z. B. bei Regen) die Wasserzufuhr automatisch unterbrechen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Gartenbau,Fahrzeuge
Gartenmaschinen – biologisch abbaubare oder aufbereitete Schmieröle
HintergrundAusschreibungstext

Durch die Verwendung dieses Kriteriums wird der Einsatz von gesundheitlich und ökologisch bedenklichen Stoffen reduziert und fossile Rohstoffe geschont.

Die Maschinen müssen mit biologisch abbaubaren Schmierölen (Zweitaktmotor) oder aufbereiteten Schmierölen (Viertaktmotor) betrieben werden können.

nach NaBe Kernkriterien (2010)
Gartenbau,Fahrzeuge
Gartenmaschinen – Maschinenschmieröle z.T. aus erneuerbaren Rohstoffen (Hydrauliköle, Fette, Kettensägenöl, Verlustschmierstoffe, Zweitakteröle)
HintergrundAusschreibungstext

Durch die Verwendung dieses Kriteriums werden fossile Rohstoffe eingespart.

Der Kohlenstoffgehalt des Produkts muss aus erneuerbaren Rohstoffen (pflanzliche Öle oder tierische Fette) stammen: ≥ 50 % (m/m) bei Hydraulikölen ≥ 45 % (m/m) bei Fetten ≥ 70 % (m/m) bei Kettensägenölen und anderen Verlustschmierstoffen ≥ 50 % (m/m) bei Zweitakterölen

nach NaBe Kernkriterien (2010)
Gartenbau,Fahrzeuge
Gartenmaschinen – Maschinenschmieröle enthalten keine gefährlichen chemischen Inhaltsstoffe
HintergrundAusschreibungstext

Durch die Verwendung des Kriteriums wird die Belastung mit chemischen Schadstoffen für Mensch und Umwelt reduziert.

Das Produkt darf keine Inhaltsstoffe mit den folgenden R-Sätzen gemäß Richtlinie 1999/45/EG enthalten: R 20 (H332), R 21 (H312), R 22 (H302), R 23 (H331), R 24 (H311), R 25 (H301), R 26 (H330), R 27 (H310), R 28 (H300), R 33, R 34 (H314), R 35 (H314), R 36 (H319), R 37 (H335), R 38 (H315), R 39 (H370), R 40 (H351), R 41 (H318), R 42 (H334), R 43 (H317), R 45 (H350), R 46 (H340), R 48, R 49 (H350 i), R 50 (H400), R 51, R 52, R 53 (H413), R 59 (EUH 059), R 60 (H360), R 61 (H360), R 62 (H361), R 63 (H361), R 64 (H362), R 65 (H304), R 66 (EUH 066), R 67 (H336), R 68 (H371)und Kombinationen daraus.

nach NaBe Kernkriterien (2010)
Gartenbau,Fahrzeuge
Energiesparlampen - Anforderungen an die Lebensdauer
HintergrundAusschreibungstext

Wichtige Ziele bei der Realisierung des betrieblichen Umweltschutzes in der Wiener Verwaltung sind die Reduzierung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umwelt-belastender Stoffe, die Vermeidung und Verminderung von Abfällen, die Erhöhung der Entsorgungssicherheit nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung von Lärm- und Schadstoffbelastungen am Arbeitsplatz.

Anstelle herkömmlicher Glühbirnen beschafft die Stadt Wien daher überwiegend Energiesparlampen. Diese müssen folgende ökologisch relevante Eigenschaften aufweisen:

  • hohe Lebensdauer
  • geringer Schadstoffgehalt
  • große Lichtausbeute
  • elektronisches Vorschaltgerät mit hoher Schaltfestigkeit
  • elektromagnetische Verträglichkeit
  • geringer Blindstromanteil

Die Lebensdauer muss mindestens 10.000 Betriebsstunden betragen.

Ökokauf Wien
Möbel,Hochbau
Energiesparlampen - Anforderungen an den Quecksilbergehalt
HintergrundAusschreibungstext

Wichtige Ziele bei der Realisierung des betrieblichen Umweltschutzes in der Wiener Verwaltung sind die Reduzierung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umwelt-belastender Stoffe, die Vermeidung und Verminderung von Abfällen, die Erhöhung der Entsorgungssicherheit nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung von Lärm- und Schadstoffbelastungen am Arbeitsplatz.

Anstelle herkömmlicher Glühbirnen beschafft die Stadt Wien daher überwiegend Energiesparlampen. Diese müssen folgende ökologisch relevante Eigenschaften aufweisen:

  • hohe Lebensdauer
  • geringer Schadstoffgehalt
  • große Lichtausbeute
  • elektronisches Vorschaltgerät mit hoher Schaltfestigkeit
  • elektromagnetische Verträglichkeit
  • geringer Blindstromanteil

Der Quecksilbergehalt darf maximal 1,9 mg/Lampe betragen.
(Durchschnittlicher Wert: Prüfung von 10 Lampen, wobei die Lampen mit dem höchsten und niedrigsten Wert nicht berücksichtigt werden)

Ökokauf Wien
Möbel,Hochbau
Energiesparlampen - Anforderungen an die Lichtausbeute
HintergrundAusschreibungstext

Wichtige Ziele bei der Realisierung des betrieblichen Umweltschutzes in der Wiener Verwaltung sind die Reduzierung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umwelt-belastender Stoffe, die Vermeidung und Verminderung von Abfällen, die Erhöhung der Entsorgungssicherheit nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung von Lärm- und Schadstoffbelastungen am Arbeitsplatz.

Anstelle herkömmlicher Glühbirnen beschafft die Stadt Wien daher überwiegend Energiesparlampen. Diese müssen folgende ökologisch relevante Eigenschaften aufweisen:

  • hohe Lebensdauer
  • geringer Schadstoffgehalt
  • große Lichtausbeute
  • elektronisches Vorschaltgerät mit hoher Schaltfestigkeit
  • elektromagnetische Verträglichkeit
  • geringer Blindstromanteil

Bei einer Leistungsaufnahme von < 10 W, muss die Mindest-Lichtausbeute 40 Lumen/W betragen

  • Bei einer Leistungsaufnahmen von 10 – 18 W, muss die Mindest-Lichtausbeute 45 Lumen/W betragen
  • Bei einer Leistungsaufnahme von > 18 W, muss die Mindest-Lichtausbeute 55 Lumen/W betragen

Ökokauf Wien
Möbel,Hochbau
Energiesparlampen - Anforderungen an das elektronische Vorschaltgerät
HintergrundAusschreibungstext

Wichtige Ziele bei der Realisierung des betrieblichen Umweltschutzes in der Wiener Verwaltung sind die Reduzierung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umwelt-belastender Stoffe, die Vermeidung und Verminderung von Abfällen, die Erhöhung der Entsorgungssicherheit nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung von Lärm- und Schadstoffbelastungen am Arbeitsplatz.

Anstelle herkömmlicher Glühbirnen beschafft die Stadt Wien daher überwiegend Energiesparlampen. Diese müssen folgende ökologisch relevante Eigenschaften aufweisen:

  • hohe Lebensdauer
  • geringer Schadstoffgehalt
  • große Lichtausbeute
  • elektronisches Vorschaltgerät mit hoher Schaltfestigkeit
  • elektromagnetische Verträglichkeit
  • geringer Blindstromanteil

Die Schaltfestigkeit muss mindestens 20.000 Schaltungen betragen.
Kompaktleuchtstofflampen mit induktivem Vorschaltgerät kommen nicht in Betracht.

Ökokauf Wien
Möbel,Hochbau
Hygienepapier aus Altpapier - als Faserrohstoff darf ausschließlich Altpapier eingesetzt werden
HintergrundAusschreibungstext

Als Faserrohstoff darf ausschließlich Altpapier eingesetzt werden. Krepp-Toilettenpapiere müssen aus unteren und mittleren Altpapiersorten sowie Sondersorten Gruppe 1, 2 und 5 gemäß ÖNORM EN 643 bestehen. Krepp-Papierhandtücher müssen aus unteren, mittleren und krafthaltigen Altpapiersorten sowie Sondersorten Gruppen 1, 2, 4 und 5, ausgenommen die Sorten 4.01 und 4.07, gemäß ÖNORM EN 643 bestehen.

Ökokauf Wien
Papier
Produkte aus Recyclingpapier – Faserrohstoff mind. 95 % Altpapier
HintergrundAusschreibungstext

Als Faserrohstoff muss für alle Produkte mindestens 95 % Altpapier eingesetzt werden. Für den Umschlag der Schulhefte und für diverse Deckblätter (Schreibblock, Ringbucheinlagen) dürfen auch Papiere eingesetzt werden, die den Kriterien für ökologische Druckpapiere (Digitaldruckpapier, Rollenpapier) von „ÖkoKauf Wien“ entsprechen oder Papiere, die mit einem Umweltzeichen ISO Typ 1 nach ÖNORM EN ISO 14024 ausgezeichnet sind.

Die Schulhefte, Schreibblöcke, Notizzettel, Haftnotizen, Ringbucheinlagen und Kuverts müssen aus Recyclingpapier hergestellt werden. Das verwendete Altpapier muss mindestens zu 60 % aus unteren und mittleren Altpapiersorten gemäß ÖNORM EN 643 bestehen.

Ordner (Ordnerhüllen, Hängeordner, Zeitschriftenkassetten, Stehsammler, Ringbücher) müssen aus Recyclingpapier hergestellt werden. Das verwendete Altpapier muss mindestens zu 40 % aus unteren und mittleren Altpapiersorten gemäß ÖNORM EN 643 bestehen.

Ökokauf Wien
Papier,Büroartikel
Faserstoffbleiche von Papier enthalten kein Chlor oder chlorhaltige Verbindung
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Die zur Faserstoffbleiche verwendeten Chemikalien dürfen kein Chlor und keine chlorhaltigen Verbindungen enthalten.

Ökokauf Wien (2013)
Papier,Büroartikel
Produkte aus Recyclingpapier - Bleiche und Farbmittel
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Die zur Faserstoffbleiche verwendeten Chemikalien dürfen kein Chlor und keine chlorhaltigen Verbindungen enthalten.

Farbmittel, die Quecksilber-, Blei-, Cadmium- oder Chrom ( VI)- Verbindungen als konstitutionelle Bestandteile enthalten, dürfen nicht eingesetzt werden.

Für die Färbung und Bedruckung dürfen als Farbmittel keine Azofarbstoffe verwendet werden, die folgende Amine abspalten können:

Amine

CAS Nummer

4-Amino-biphenyl

92-67-1

4-Aminoazobenzol

60-09-3

Benzidin

92-87-5

4-Chlor-o-toluidin

95-69-2

2-Naphtylamin

91-59-8

o-Aminoazo-toluol

97-56-3

2-Amino-4-nitro-toluol

99-55-8

p-Chlor-anilin

106-47-8

2,4-Diamino-anisol

615-05-4

4,4'-Diamino-diphenymethan

101-77-9

3,3'-Dichlor-benzidin

91-94-1

3,3'-Dimethoxy-benzidin

119-90-4

3,3'-Dimethyl-benzidin

119-93-7

3,3'Dimethyl-4,4'-diamino-diphenylmethan

838-88-0

p-Kresidin

120-71-8

4,4'-Methylen-bis(2-chlor-anilin)

101-14-4

o-Anisisidin, 2-Methoxyanilin

90-04-0

4,4'-Oxy-dianilin

101-80-4

4,4'Thio-dianilin

139-65-1

o-Toluidin

95-53-4

2,4'Toluylendiamin

95-80-7

2,4,5-Trimethyl-anilin

137-17-7

Ökokauf Wien

§§ (verbindlich)

Papier,Büroartikel
Hygienepapier aus Altpapier – keine Antimikrobiell wirksame Substanzen
HintergrundAusschreibungstext

Diese Kriterien sollen vor allem die ressourcenschonende Produktion von Hygienepapier fördern. Außerdem die Reduzierung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung und Verminderung von Abfällen unterstützen.

In den Fertigprodukten dürfen, außer in Papierhandtüchern, keine antimikrobiell wirksamen Substanzen gemäß ÖNORM EN 1104 nachweisbar sein.

Ökokauf Wien

§§ (verbindlich)

Papier
Hygienepapier aus Altpapier - Reißfestigkeit und Saugfähigkeit
HintergrundAusschreibungstext

Sämtliche Hygienepapiere müssen hinsichtlich der Trockenreißfestigkeit und der Bruchdehnung der ÖNORM EN ISO 12625-4, hinsichtlich der Nassreißfestigkeit der ÖNORM EN ISO 12625-5 und hinsichtlich der Saugfähigkeit der ÖNORM EN ISO 12625-8 entsprechen.

Die in der folgenden Tabelle enthaltenen Werte müssen eingehalten werden:

 

 

Trockenreiß-festigkeit

Nassreiß- festigkeit

Bruchdehnung

Saugfähigkeit (Wasser/Papier)

Toilettenpapier

2lagig

längs: ~ 0,29 kN/m quer: ~ 0,08 kN/m

längs:>5% und > 10% der Trocken-reißfestigkeit

längs: ~ 10%; quer: ~ 6%

 

Küchenrollen

Tissue mehrlagig

 

> 20% der Trockenreißfestig-keit

 

~ 4 g Wasser/g Papier

Papierhandtücher

Tissue mehrlagig

 

> 20% der Trockenreißfestig-keit

 

~ 3 g/g

Krepp einlagig

 

> 20% der Trockenreißfestig-keit

 

~ 1,6 g/g

Putzpapier

Tissue mehrlagig

 

> 20% der Trockenreißfestig-keit

 

~ 4g/g

Tissue mehrlagig

 

> 20% der Trockenreißfestig-keit

 

~ 3 g/g

Krepp einlagig

 

> 20% der Trockenreißfestig-keit

 

~ 1,6 g/g

Ökokauf Wien
Papier
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Produkte aus Metall
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

Die Kriterien gelten ab einem Gewichtsanteil des Metalls von 5 % am Produkt:

  • Die Metalle Eisen, Stahl, Magnesium und Aluminium dürfen eingesetzt werden.
  • Bei einem Einsatz von Aluminium müssen mindesten 30 Massenprozent an Sekundäraluminium verwendet werden.
  • Die Oberflächen eingesetzter Metalle dürfen nur poliert, sandbestrahlt, pulverlackbeschichtet, gebürstet und geschliffen sein.
  • Vernickelte Oberflächen sind nur bei Teilen zulässig, die nicht unmittelbar und länger mit der Haut in Berührung kommen.

Ökokauf Wien

§§ (verbindlich)

Büroartikel
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Produkte aus Kunststoff
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

Folgendes darf nicht eingesetzt oder zugesetzt werden:

  • Halogenierte Kohlenwasserstoffe (z. B. organische Lösungsmittel, bromierte Flammschutzmittel)
  • Weichmacher wie z. B. Phthalate
  • Die Schwermetalle Antimon, Arsen, Barium, Selen, Blei, Quecksilber, Cadmium und Chrom sowie deren Verbindungen

Die Kennzeichnung von Kunststoffen mit einem Massenanteil ≥ 50 g hat gemäß ÖNORM EN ISO 11469 in Verbindung mit ÖNORM EN ISO 1043-1 zu erfolgen.

Ökokauf Wien

§§ (verbindlich)

Büroartikel
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an zerlegbare Produkte
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

Die Produkte müssen so beschaffen und konstruiert sein, dass sie zu Recycling- und Reparaturzwecken leicht zerlegbar sind und wieder verwertet werden können. Verbindungen müssen einfach lösbar (geschraubt, gesteckt) und dürfen nicht geklebt, geschweißt oder genietet sein.

Ökokauf Wien

§§ (verbindlich)

Büroartikel
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Hefter
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

Handapparat zum Einsatz von Heftklammern gemäß DIN 7405:

  • manuelle Bedienung
  • Heftleistung mindestens 15 Blatt Papier (80 g/m2)
  • Heftmöglichkeiten: offen, geschlossen, tackern

Ökokauf Wien
Büroartikel
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Heftklammern
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • reine Stahlklammern
  • Oberfläche nur verzinkt
  • Verpackungsinhalt gemäß DIN 7405

Ökokauf Wien
Büroartikel
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Büroklammern, Rundkopfklammern, Reißnägel
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • Oberfläche nur verzinkt
  • reine Stahlprodukte
     

Ökokauf Wien
Büroartikel
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Bürolocher
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • Apparat zum Lochen (Abheftlöcher gemäß ÖNORM DIN 821-2)
  • Stanzleistung mindestens 10 Blatt Papier (80 g/m2)
  • Anlegeschiene mit Markierungen für die Lochung folgender DIN-Formate: Zweifachlochung für Formate A4, A5, A6, Vierfachlochung für Format A4
  • Lochpfeife aus hochwertigem, rostfreiem, gehärtetem Edelstahl

Ökokauf Wien
Büroartikel
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Lineal und Dreiecklineal für Schule und Büro, Lineal für technisches Zeichnen, transparent
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • aus Polymethylmethacrylat (PMMA) oder gleichwertigem Material
  • Skalen gemäß ÖNORM A 2130
  • Tiefprägung (Heißprägung) – die Teilungsstriche müssen in das Material eingeprägt werden, kein Oberflächendruck
     

Ökokauf Wien
Büroartikel
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an geometrisches Dreieck 45° für technisches Zeichnen, transparent
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • aus Polymethylmethacrylat (PMMA) oder gleichwertigem Material
  • Ausführung gemäß ÖNORM A 2134
  • Skalen gemäß ÖNORM A 2130
  • Tiefprägung (Heißprägung) – die Teilungsstriche müssen in das Material eingeprägt werden, kein Oberflächendruck

Ökokauf Wien
Büroartikel
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an mobile Zeichenplatte
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • Ausführung gemäß ÖNORM A 2133
  • Schutzverpackung verschließbar, ausgeführt zur Weiterverwendung

Ökokauf Wien
Büroartikel
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Spitzer mit Behälter für Schule und Büro
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • Körper des Einbauspitzers aus Metall oder Magnesium
  • Behälter für Spitzgut aus Karton, Holz, Polypropylen (PP), Polyethylen (PE) oder Polymethylmethacrylat (PMMA)
  • Messer aus hochwertigem, rostfreiem, gehärtetem Edelstahl
  • Minenaustritt zum Entfernen abgebrochener Minenstücke muss ausreichend groß dimensioniert sein

Ökokauf Wien
Büroartikel
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Kugelschreiber
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • Kappe gemäß Sicherheitsnorm für Verschlusskappen DIN ISO 11540
  • Nachfüllungen für allgemeine Anwendungen gemäß DIN ISO 12757-1 und für Dokumente gemäß DIN ISO 12757-2 müssen im Schreibgerät verwendbar sein
  • Nachfüllungen müssen möglich und zum Nachkauf erhältlich sein

Ökokauf Wien
Büroartikel
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Mine mit Schreibpaste
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • Schreibpaste gemäß ÖNORM EN 71-3
  • Minen für allgemeine Anwendungen gemäß DIN ISO 12757-1 und für Dokumente gemäß DIN ISO 12757-2

Ökokauf Wien
Büroartikel
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Tintenkugelschreiber (Roller Ball Pens)
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • Nachfüllungen für allgemeine Anwendungen gemäß DIN ISO 12757-1 und für Dokumente gemäß DIN ISO 12757-2 müssen im Schreibgerät verwendbar sein
  • Nachfüllungen müssen möglich und zum Nachkauf erhältlich sein

Tinte:

  • auf Wasserbasis
  • mindestens Lichtechtheit 3 gemäß ÖNORM ISO 105-B02
  • aus Textilien leicht auswaschbar

Ökokauf Wien
Büroartikel
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Schreiblerngeräte mit Patronen, Schulfüllhalter, Schreiblernfüllhalter
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • Griffstück altersgerecht ergonomisch geformt - Namensschild und Abrollschutz vorhanden - Standardpatronen gemäß ÖNORM A 2149 müssen verwendet werden können
  • Der Schulfüllhalter oder der Schreiblernfüllhalter muss mit einer robusten Edelstahlfeder ausgestattet sein.
  • Auf dem Produkt muss ein Hinweis angebracht sein, ob es für L= LinkshänderInnen oder R = RechtshänderInnen und für welches Alter es geeignet ist.

Tinte:

  • auf Wasserbasis
  • mindestens Lichtechtheit 3 gemäß ÖNORM ISO 105-B02
  • aus Textilien leicht auswaschbar

Ökokauf Wien
Büroartikel
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Gelschreiber
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • Nachfüllungen müssen möglich und zum Nachkauf erhältlich sein

Ökokauf Wien
Büroartikel
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Fasermaler (Faserschreiber oder Filzstifte), non-permanent
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • Kappe gemäß Sicherheitsnorm für Verschlusskappen DIN ISO 11540
  • Schaft und Kappe aus Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE)
  • nicht aus Polystyrol (PS) und Aluminium

Tinte:

  • auf Wasserbasis
  • Tinte schlägt nicht auf die nachfolgende Seite durch
  • mindestens Lichtechtheit 3 gemäß ÖNORM ISO 105-B02
  • aus Textilien leicht auswaschbar
  • Cap off Time (Austrocknungsschutz) gemäß ÖNORM ISO 554 ≥ 8 Stunden

Ökokauf Wien
Büroartikel
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Marker, Textmarker (Leuchtmarker), Overheadstifte, non-permanent
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • Schaft und Kappe aus Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE)
  • nicht aus Polystyrol (PS) oder Aluminium

Tinte:

  • auf Wasserbasis
  • Tinte schlägt nicht auf die nachfolgende Seite durch
  • Marker und Overheadstift mindestens Lichtechtheit 3 gemäß ÖNORM ISO 105-B02,
  • Textmarker (Leuchtmarker) mindestens Lichtechtheit 2 gemäß ÖNORM ISO 105-B02
  • Die Tinte wird zum Nachfüllen in Gebinden, Nachfüllstationen oder über ein anderes abfallarmes Refillsystem angeboten.
  • Marker und Overheadstift Cap off Time (Austrocknungsschutz) gemäß ÖNORM ISO 554 ≥ 12 Stunden
  • Textmarker (Leuchtmarker) Cap off Time (Austrocknungsschutz) gemäß ÖNORM ISO 554 ≥ 5 Stunden

Ökokauf Wien
Büroartikel
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Marker und Overheadstifte, permanent
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • Schaft und Kappe aus Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE)
  • nicht aus Polystyrol (PS) oder Aluminium

Tinte:

  • permanent
  • mindestens Lichtechtheit 3 gemäß ÖNORM ISO 105-B02
  • Die Tinte wird zum Nachfüllen in Gebinden, Nachfüllstationen oder über ein anderes abfallarmes Refillsystem angeboten.

Ökokauf Wien
Büroartikel
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Whiteboardmarker
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • Schaft und Kappe aus Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE)
  • nicht aus Polystyrol (PS) oder Aluminium - Nachfüllungen müssen zum Nachkauf erhältlich sein

Tinte:

  • auf Wasserbasis
  • trocken abwischbar
  • mindestens Lichtechtheit 3 gemäß ÖNORM ISO 105-B02
  • Die Tinte wird zum Nachfüllen in Gebinden, Nachfüllstationen oder über ein anderes abfallarmes Refillsystem angeboten. - Cap off Time (Austrocknungsschutz) gemäß ÖNORM ISO 554 ≥ 12 Stunden

Ökokauf Wien
Büroartikel
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Grafitstift (Bleistift, Mine mit Holzummantelung), Stenobleistift
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • frei von Konservierungsstoffen und organischen Lösungsmitteln
  • Angabe des Härtegrades der Mine auf dem Schaft
  • Bindemittel für die Mine auf Basis nachwachsender Rohstoffe
  • geeignet für Spitzer

Ökokauf Wien
Büroartikel
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Minenstifte (Mechanische Zeichen- und Schreibstifte)
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • Stifte gemäß ÖNORM A 2136
  • Grafitminen gemäß ÖNORM A 2137
  • Schaft, Griffzone, Druck- oder Drehknopf, Clip Mechanik vorzugsweise aus Holz oder Metall – kein Polystyrol (PS)
  • mindestens Lichtechtheit 3 gemäß ÖNORM ISO 105-B02
  • Austausch und Nachfüllung der Mine muss ohne Spezialwerkzeug möglich sein
  • Minen müssen zum Nachkauf erhältlich sein
  • Integrierte oder beigelegte Radierer müssen den Anforderungen für Radierer entsprechen.

Ökokauf Wien
Büroartikel
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Farbstifte, Aquarellstifte, Leuchtstifte, Trockentextmarker, Jumbostifte
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • Mine aus Bindemittel auf Basis nachwachsender oder mineralischer Stoffe
  • frei von Konservierungsstoffen und organischen Lösungsmitteln
  • mindestens Lichtechtheit 3 gemäß ÖNORM ISO 105-B02
  • Minendurchmesser ≥ 3 mm
  • Angabe der Minenstärke auf der Infoetikette oder der Verpackung
  • geeignet für Spitzer

Ökokauf Wien
Büroartikel
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Korrekturband und Korrekturroller
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • Korrekturbänder aus Polypropylen (PP), Papier oder aus silikonisiertem Papier und Polyethylenterephthalat (PET)
  • Beschichtung der Korrekturbänder frei von organischen Lösungsmitteln
  • Korrekturbänder müssen mindestens 4 mm breit und 6 m lang sein.
  • Aufgetragene Korrekturbänder müssen sofort überschreibbar sein (auch mit Tinte auf Wasserbasis) und dürfen keine Randschatten beim Kopieren hinterlassen.
  • Gebinde aus Recyclat oder entsprechend den allgemeinen Bestimmungen zu Kunststoffen
  • Nachfüllungen müssen zum Nachkauf erhältlich sein.

Ökokauf Wien
Büroartikel
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Korrekturmittel flüssig
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • auf Wasserbasis
  • frei von organischen Lösungsmitteln
  • nicht kennzeichnungspflichtig laut EU-Richtlinie 67/548/EWG (Richtlinie zur Einstufung, Verpackung und Kennzeichnung gefährlicher Stoffe)
  • nicht kennzeichnungspflichtig laut CLP-Verordnung - Füllmenge mindestens 20 ml

Ökokauf Wien
Büroartikel
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Radierer, Radierstift weich/hart
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • Die Hauptkomponente des Radierers ist Naturkautschuk, Faktis, Synthetikkautschuk oder Recyclat.
  • es gelten die Anforderungen der ÖNORM A 2151
  • Radierstifte geeignet für Spitzer
  • Stifte müssen einzeln erhältlich sein.

Ökokauf Wien
Büroartikel
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Malkasten für den Unterrichtsgebrauch mit 12 wasserlöslichen Deckfarben (Gouachefarben)
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • Malkasten und Deckweiß gemäß ÖNORM A 2140 und DIN 5023
  • Deckfarben gemäß ÖNORM EN 71
  • Farbschalen aus Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP), kein Aluminium
  • Deckfarben müssen in den einzelnen Farben zum Nachkauf erhältlich sein

Ökokauf Wien
Hochbau
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Aquarellfarben, wasservermalbar (als Farbplatte, Kreiden, Stifte oder in flüssiger Form)
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • mindestens Lichtechtheit 5 gemäß ÖNORM ISO 105-B02
  • Gebinde für flüssige oder pastöse Farben aus Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE)
  • Farbplatten, Stifte und Kreiden müssen einzeln zum Nachkauf erhältlich sein.

Ökokauf Wien
Hochbau
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Schultemperafarben, Plakatfarben
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • mindestens Lichtechtheit 5 gemäß ÖNORM ISO 105-B02
  • Einzelfarben in Gebindegrößen von ≥ 500 ml erhältlich
  • Gebinde aus Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE)

Ökokauf Wien
Hochbau
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Fingermalfarben
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • Farben und Konservierungsstoffe müssen einer Zulassung als Lebensmittel entsprechen.
  • Gebinde aus Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE)
  • Die Farben müssen gemäß ÖNORM 71-7 geprüft sein.

Ökokauf Wien
Hochbau
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Acrylfarben
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • mindestens Lichtechtheit 5 gemäß ÖNORM ISO 105-B02 - Farbe und Acryllack auf Wasserbasis - Gebinde aus Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE)

Ökokauf Wien
Hochbau
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Linoldruckfarben (wasserverdünnbare Druckfarbe für Drucktechniken im Linoldruckverfahren mittels Druckstöcken)
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • mindestens Lichtechtheit 5 gemäß ÖNORM ISO 105-B02
  • getrocknete Farbe mit Wasser abwaschbar
  • Einzelfarben in Gebindegrößen von ≥ 200 ml erhältlich
  • Gebinde aus Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE)

Ökokauf Wien
Hochbau
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Wachsmalkreiden
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • aus Wachsen und Ölen auf pflanzlicher Basis, Stearin, Lanolin und/oder Bienenwachs
  • Anteil an Erdölprodukten höchstens 10 %
  • mindestens Lichtechtheit 5 gemäß ÖNORM ISO 105-B02
  • Etui aus Karton, Holz oder Metall (Weißblech, verzinktes Stahlblech)

Ökokauf Wien
Hochbau
Büro- und Schulartikel – Anforderungen an Kreide, Tafelkreide, Schulkreide, Schreibkreide, Straßenmalkreide
HintergrundAusschreibungstext

Verringerung des Ressourcenverbrauches (z. B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung sind Ziele in der nachhaltigen Beschaffung. Das bedeutet, dass zum Beispiel langlebigen und mehrfach verwendbaren Produkten bzw. Produkten aus zertifizierten nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling Materialen der Vorzug zu geben ist.

  • hergestellt aus Kalziumkarbonat, Kalziumsulfat und Wasser
  • frei von Verunreinigungen
  • fett- und staubfrei
  • ruckel- und stoßfrei verpackt

Ökokauf Wien
Büroartikel,Hochbau
LKW – Anforderungen zum Schutz der Umwelt
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die LkWs sollten mindestens dem Euro 5-EEV entsprechen einen Oxidations-Katalysator und einen Partikelfilter besitzen zur Begrenzung der Lärmemissionen sollte der maximale Grenzwert gemäß 70/157/EGW idgF eingehalten werden. Verwendeter Kraftstoff: Diesel

die LKWs sollten dem EURO 6 Standard entsprechen Biodiesel (RME) als alternativer Kraftstoff Wenn Fahrzeuge größtenteils in ökologisch sensiblen Gebieten (z.B. Wasserschutzgebiete) eingesetzt werden, kann durch Einsatz von Biodiesel das Risiko einer Umweltverschmutzung durch auslaufenden Treibstoff stark reduziert werden.

Ökokauf Wien
Fahrzeuge
LKW – ANFORDERUNGEN AN DIE AUSRÜSTUNG
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die LkWs sollten mit einer Lüftungsanlage mit Pollenfilter ausgestattet sein und einer On-Board Diagnose (OBD) die Klimaanlage sollte eine automatische Temperaturregelung besitzen

Der LKW sollte ausgerüstet sein mit: · Standheizung Ein kalter Motor emittiert wesentlich mehr als ein Motor auf Betriebstemperatur. Die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit einer Standheizung ist je nach Anwendungs- bzw Einsatzfall zu betrachten. Durch Standheizungen mit kombinierter Kühlwassererwärmung oder vergleichbare Einrichtungen können die verbrauchs- und emissionsintensiven Kaltstart- und Warmfahrphasen in den Wintermonaten erheblich verkürzt werden. · Bordcomputer Das Vorsehen von Zusatzeinrichtungen wie Bordcomputer, Verbrauchsanzeigen etc. kann zu einer energiesparenden und verschleißarmen Fahrweise beitragen und so den notwendigen Investitionsaufwand mehr als rechnen.

Ökokauf Wien
Fahrzeuge
LKW – ANFORDERUNGEN AN DEN BETRIEB
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die LKWs sollten

  • eine Garantie ohne Kilometerbegrenzung von 2 Jahren,
  • eine Garantie auf Ersatzteile und Reparaturen ab dem Zeitpunkt der Reparatur unabhängig von der 2-Jahresgarantie von 1 Jahr,
  • eine Ersatzteilversorgungs-Garantie von 10 Jahren und
  • eine Ersatzteilversorgung innerhalb von 72 Stunden haben.

Ökokauf Wien
Fahrzeuge
Schulung der LenkerInnen und MechanikerInnen auf Fahrzeuge (PKW, LKW, Baumaschinen, Traktoren, Kleinfahrzeuge)
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar.

Die LenkerInnen und MechanikerInnen müssen auf die Bedienung und Reparatur des PKWs geschult werden.

Ökokauf Wien
Fahrzeuge
Lebenszykluskosten von Fahrzeugen (LKW, PKW)
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Angaben zur Berechnung der über die gesamte Lebensdauer anfallenden Kosten: Gemäß § 80 bzw. § 237 BVergG 2006 hat der Bieter bzw. die Bieterin folgende Angaben zu machen: · Kraftstoffverbrauch · CO2 - Emission · CO, NMHC und PM - Emission

Ökokauf Wien
Fahrzeuge
LKW – INTERVALLE UND KOSTEN FÜR SERVICE UND AUSTAUSCH VON ERSATZTEILEN
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die Intervalle und Kosten für Inspektionsservice muss angegeben werden. wichtig ist die Berücksichtigung der Serviceintervalle bei Normalkraftstoff und alternativen Kraftstoffen (z.B. Biodiesel), da bei längeren Intervallen geringere Altölmengen zur Entsorgung anfallen. Außerdem sollen die Austauschintervalle und Austauschkosten für die wichtigsten, nachstehend angeführten Positionen angegeben werden (jeweils Material und Leistung): - Bremsklötze - Bremsscheiben - Bremsflüssigkeit Wechsel - Luftfilter Wechsel - Staub- und Pollenfilter Wechsel

Der LKW sollte ausgerüstet sein mit: · Standheizung Ein kalter Motor emittiert wesentlich mehr als ein Motor auf Betriebstemperatur. Die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit einer Standheizung ist je nach Anwendungs- bzw Einsatzfall zu betrachten. Durch Standheizungen mit kombinierter Kühlwassererwärmung oder vergleichbare Einrichtungen können die verbrauchs- und emissionsintensiven Kaltstart- und Warmfahrphasen in den Wintermonaten erheblich verkürzt werden. · Bordcomputer Das Vorsehen von Zusatzeinrichtungen wie Bordcomputer, Verbrauchsanzeigen etc. kann zu einer energiesparenden und verschleißarmen Fahrweise beitragen und so den notwendigen Investitionsaufwand mehr als rechnen.

Ökokauf Wien
Fahrzeuge
Recyclingfähigkeit Fahrzeuge (LKW, PKW, Baumaschinen, Traktoren, Kleinfahrzeuge) und Kleingeräte (Motorsensen, Motorsägen, Heckenscheren, Rasenmäher)
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Angabe der verwendeten Stoffe und deren Recyclingfähigkeit: - die Verwendung recyclebarer Werkstoffe - demontagefreundliche Konstruktionen - der Einsatz von Recyclaten - die Trennbarkeit von Stoffen - Vermeidung des Einsatzes von problematischen Stoffen - Reduktion der Werkstoffvielfalt

Ökokauf Wien
Fahrzeuge
PKW – ANFORDERUNGEN AN DIE AUSRÜSTUNG
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die PkWs sollten mit einer Lüftungsanlage mit Pollenfilter ausgestattet sein und eine automatische Temperaturregelung besitzen

Ausstattung der PKWs · Standheizung Ein kalter Motor emittiert wesentlich mehr als ein Motor auf Betriebstemperatur. Die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit einer Standheizung ist je nach Anwendungs- bzw Einsatzfall zu betrachten. Durch Standheizungen mit kombinierter Kühlwassererwärmung oder vergleichbare Einrichtungen können die verbrauchs- und emissionsintensiven Kaltstart- und Warmfahrphasen in den Wintermonaten erheblich verkürzt werden. · Bordcomputer Das Vorsehen von Zusatzeinrichtungen wie Bordcomputer, Verbrauchsanzeigen etc. können zu einer energiesparenden und verschleißarmen Fahrweise beitragen und so den notwendigen Investitionsaufwand mehr als rechnen.

Ökokauf Wien
Fahrzeuge
PKW – ANFORDERUNGEN AN DEN BETRIEB
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die PKWs sollten

  • eine Garantie ohne Kilometerbegrenzung von 2 Jahren,
  • eine Garantie auf Ersatzteile und Reparaturen ab dem Zeitpunkt der Reparatur unabhängig von der 2-Jahresgarantie von 1 Jahr,
  • eine Ersatzteilversorgungs-Garantie von 10 Jahren und
  • eine Ersatzteilversorgung innerhalb von 72 Stunden haben.

Ökokauf Wien
Fahrzeuge
PKW – ANFORDERUNGEN AN DIESEL-FAHRZEUGE ZUM SCHUTZ DER UMWELT
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die PKWs sollten mindestens dem Euro 6 entsprechen und einen Partikelfilter besitzen. Zur Begrenzung der Lärmemissionen sollte der maximale Grenzwert gemäß 70/157/EGW idgF eingehalten werden.

die PKWs sollten dem EURO 5-EEV, EURO 6 Standard entsprechen, einen Oxidations-Katalysator (Der Oxi-KAT wandelt Kohlenmonoxid (CO) und Kohlenwasserstoffe (HC) fast vollständig in Wasserdampf und Kohlendioxid (CO2) um.)und Biodiesel (RME) als alternativer Kraftstoff Wenn Fahrzeuge größtenteils in ökologisch sensiblen Gebieten (z.B. Wasserschutzgebiete) eingesetzt werden, kann durch Einsatz von Biodiesel das Risiko einer Umweltverschmutzung durch auslaufenden Treibstoff stark reduziert werden.

die PKW sollten einen Hybrid oder Elektroantrieb haben.

Ökokauf Wien
Fahrzeuge
PKW – INTERVALLE UND KOSTEN FÜR SERVICE UND AUSTAUSCH VON ERSATZTEILEN
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die Intervalle und Kosten für Inspektionsservice muss angegeben werden. Wichtig ist die Berücksichtigung der Serviceintervalle bei Normalkraftstoff und alternativen Kraftstoffen (z.B. Biodiesel), da bei längeren Intervallen geringere Altölmengen zur Entsorgung anfallen. Außerdem sollen die Austauschintervalle und Austauschkosten für die wichtigsten, nachstehend angeführten Positionen angegeben werden (jeweils Material und Leistung): - Bremsklötze - Bremsscheiben - Bremsflüssigkeit Wechsel - Stoßdämpfer - Kupplung - Auspufftopf, Auspuffrohr - Radlager - Luftfilter Wechsel - Staub- und Pollenfilter Wechsel - Drehstromgenerator, Starter

Ökokauf Wien
Fahrzeuge
PKW – ANFORDERUNGEN AN BENZIN-FAHRZEUGE ZUM SCHUTZ DER UMWELT
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die PKWs sollten mindestens dem Euro 6 entsprechen und einen geregelten 3-Wege-Kathalysator (G-KAT) besitzen. Zur Begrenzung der Lärmemissionen sollte der maximale Grenzwert gemäß 70/157/EGW idgF eingehalten werden.

die PKWs sollten dem EURO 5-EEV, EURO 6 Standard entsprechen.

die PKW sollten einen Hybrid oder Elektroantrieb haben.

Ökokauf Wien
Fahrzeuge
KLEINFAHRZEUGE DER KOMMUNALREINIGUNG – ANFORDERUNGEN ZUM SCHUTZ DER UMWELT
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die Kleinfahrzeuge der Kommunalreinigung sollten mindestens dem Euro 5 Standard entsprechen und einen Partikelfilter besitzen, zur Begrenzung der Lärmemissionen sollte der maximale Grenzwert gemäß 70/157/EGW idgF eingehalten werden. Die Emissionsgrenzwerte für selbstfahrende Arbeitsmaschinen und Transportkarren sollten laut EU-Richtlinie 2010/26/EG Stufe 3b bzw. 4 eingehalten werden. Verwendeter Kraftstoff: Diesel

Die Kleinfahrzeuge der Kommunalreinigung sollten einen Oxidations-Katalysator Dieselfahrzeuge können optional mit einem Oxidations-Katalysator (Oxi-KAT) ausgerüstet sein. (Der Oxi-KAT wandelt Kohlenmonoxid (CO) und Kohlenwasserstoffe (HC) fast vollständig in Wasserdampf und Kohlendioxid (CO2) um.)besitzen und Biodiesel (RME) als alternativer Kraftstoff verwenden. (Wenn Fahrzeuge größtenteils in ökologisch sensiblen Gebieten (z.B. Wasserschutzgebiete) eingesetzt werden, kann durch Einsatz von Biodiesel das Risiko einer Umweltverschmutzung durch auslaufenden Treibstoff stark reduziert werden.) Ein Elektroantrieb ist vorzuziehen. zur Berücksichtigung strengerer Abgasnormen ist zB EURO 5, EU-Richtlinie 2010/26/EG idgF) zu bevorzugen.

Der Verbrauch unter Angabe nach MVEG und die Berücksichtigung der CO2-Emissionen müssen gewährleistet sein.

Ökokauf Wien
Fahrzeuge
KLEINFAHRZEUGE DER KOMMUNALREINIGUNG – ANFORDERUNGEN AN DIE AUSRÜSTUNG
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die Kleinfahrzeugen der Kommunalreinigung sollten mit einer Lüftungsanlage mit Pollenfilter ausgestattet sein und einen Betriebsstundenzähler oder Tachometer besitzen

Der LKW sollte ausgerüstet sein mit: · Standheizung Ein kalter Motor emittiert wesentlich mehr als ein Motor auf Betriebstemperatur. Die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit einer Standheizung ist je nach Anwendungs- bzw Einsatzfall zu betrachten. Durch Standheizungen mit kombinierter Kühlwassererwärmung oder vergleichbare Einrichtungen können die verbrauchs- und emissionsintensiven Kaltstart- und Warmfahrphasen in den Wintermonaten erheblich verkürzt werden. Verbrauchsanzeige Diese kann zu einer energiesparenden und verschleißarmen Fahrweise beitragen und so den notwendigen Investitionsaufwand mehr als rechnen.

Ökokauf Wien
Fahrzeuge
KLEINFAHRZEUGE DER KOMMUNALREINIGUNG – INTERVALLE UND KOSTEN FÜR SERVICE UND AUSTAUSCH VON ERSATZTEILEN
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die Intervalle und Kosten für Inspektionsservice muss angegeben werden. wichtig ist die Berücksichtigung der Serviceintervalle bei Normalkraftstoff und alternativen Kraftstoffen (z.B. Biodiesel), da bei längeren Intervallen geringere Altölmengen zur Entsorgung anfallen. Außerdem sollen die Austauschintervalle und Austauschkosten für die wichtigsten, nachstehend angeführten Positionen angegeben werden (jeweils Material und Leistung): - Bremsklötze - Bremsscheiben - Bremsflüssigkeit Wechsel - Luftfilter Wechsel - Staub- und Pollenfilter Wechsel

Ökokauf Wien