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Kriterienauswahl

Hier finden Sie ausgewählte, produktspezifische Nachhaltigkeitskriterien samt Hintergrundinformationen, Ausschreibungstextbausteinen und Quellenangaben - samt Downloadfunktion Ihrer Kriterienauswahl. In der Spalte „Nachhaltigkeit“ und in der Grafik rechts lesen Sie Inhalt und Umfang der Nachhaltigkeitswirkungen ab.

Falls Ihnen das für Ihre Ausschreibungsgestaltung noch zu wenig ist – melden Sie sich bei N.CHECKeinkauf an – Ihrem Unterstützungswerkzeug für Nachhaltige Ausschreibungen.

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Produkte aus Recyclingpapier – Faserrohstoff mind. 95 % Altpapier
HintergrundAusschreibungstext

Als Faserrohstoff muss für alle Produkte mindestens 95 % Altpapier eingesetzt werden. Für den Umschlag der Schulhefte und für diverse Deckblätter (Schreibblock, Ringbucheinlagen) dürfen auch Papiere eingesetzt werden, die den Kriterien für ökologische Druckpapiere (Digitaldruckpapier, Rollenpapier) von „ÖkoKauf Wien“ entsprechen oder Papiere, die mit einem Umweltzeichen ISO Typ 1 nach ÖNORM EN ISO 14024 ausgezeichnet sind.

Die Schulhefte, Schreibblöcke, Notizzettel, Haftnotizen, Ringbucheinlagen und Kuverts müssen aus Recyclingpapier hergestellt werden. Das verwendete Altpapier muss mindestens zu 60 % aus unteren und mittleren Altpapiersorten gemäß ÖNORM EN 643 bestehen.

Ordner (Ordnerhüllen, Hängeordner, Zeitschriftenkassetten, Stehsammler, Ringbücher) müssen aus Recyclingpapier hergestellt werden. Das verwendete Altpapier muss mindestens zu 40 % aus unteren und mittleren Altpapiersorten gemäß ÖNORM EN 643 bestehen.

Ökokauf Wien
Papier,Büroartikel
Hygienepapier aus Altpapier - als Faserrohstoff darf ausschließlich Altpapier eingesetzt werden
HintergrundAusschreibungstext

Als Faserrohstoff darf ausschließlich Altpapier eingesetzt werden. Krepp-Toilettenpapiere müssen aus unteren und mittleren Altpapiersorten sowie Sondersorten Gruppe 1, 2 und 5 gemäß ÖNORM EN 643 bestehen. Krepp-Papierhandtücher müssen aus unteren, mittleren und krafthaltigen Altpapiersorten sowie Sondersorten Gruppen 1, 2, 4 und 5, ausgenommen die Sorten 4.01 und 4.07, gemäß ÖNORM EN 643 bestehen.

Ökokauf Wien
Papier
Hygienepapier aus Altpapier - Reißfestigkeit und Saugfähigkeit
HintergrundAusschreibungstext

Sämtliche Hygienepapiere müssen hinsichtlich der Trockenreißfestigkeit und der Bruchdehnung der ÖNORM EN ISO 12625-4, hinsichtlich der Nassreißfestigkeit der ÖNORM EN ISO 12625-5 und hinsichtlich der Saugfähigkeit der ÖNORM EN ISO 12625-8 entsprechen.

Die in der folgenden Tabelle enthaltenen Werte müssen eingehalten werden:

 

 

Trockenreiß-festigkeit

Nassreiß- festigkeit

Bruchdehnung

Saugfähigkeit (Wasser/Papier)

Toilettenpapier

2lagig

längs: ~ 0,29 kN/m quer: ~ 0,08 kN/m

längs:>5% und > 10% der Trocken-reißfestigkeit

längs: ~ 10%; quer: ~ 6%

 

Küchenrollen

Tissue mehrlagig

 

> 20% der Trockenreißfestig-keit

 

~ 4 g Wasser/g Papier

Papierhandtücher

Tissue mehrlagig

 

> 20% der Trockenreißfestig-keit

 

~ 3 g/g

Krepp einlagig

 

> 20% der Trockenreißfestig-keit

 

~ 1,6 g/g

Putzpapier

Tissue mehrlagig

 

> 20% der Trockenreißfestig-keit

 

~ 4g/g

Tissue mehrlagig

 

> 20% der Trockenreißfestig-keit

 

~ 3 g/g

Krepp einlagig

 

> 20% der Trockenreißfestig-keit

 

~ 1,6 g/g

Ökokauf Wien
Papier
Filterkaffeemaschinen - Geringer Energieverbrauch
HintergrundAusschreibungstext

Zum Umweltschutz zählt die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie).

Die Geräte müssen mit Thermoskannen ausgestattet sein, dürfen keine Warmhalteplatte besitzen und müssen sich nach dem Brühvorgang automatisch abschalten.

Ökokauf Wien
Haushaltsgeräte
Filterkaffeemaschinen - Hohe Lebensdauer
HintergrundAusschreibungstext

Zum Umweltschutz zählt die Verringerung des Ressourcenverbrauches.

Die Thermoskanne soll zwecks höherer Lebensdauer und besserer Entsorgbarkeit kein Glas (ausgenommen bei Doppelfilterkaffeemaschinen) enthalten, sondern nur aus Metall oder Kunststoff bestehen. Alle abnehmbaren Teile wie Kanne, Filterträger usw. müssen spülmaschinengeeignet sein.

Ökokauf Wien
Haushaltsgeräte
Haushaltskühl-und -gefriergeräte - mindestens Energieeffizienzklasse A++
HintergrundAusschreibungstext

Der Umweltschutz ist ein wichtiges Ziel der Wiener Stadtverwaltung. Dazu zählen die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung.

Wiederverwendung und Verwertung gebrauchter Produktkomponenten an wird angestrebt.

Die beschafften Kühl- und Gefriergeräte müssen daher folgende Eigenschaften aufweisen:

  • Geringer Energieverbrauch
  • Verzicht auf antimikrobielle Beschichtungen
  • Reparatursicherheit

Die beschafften Geräte müssen mindestens die Energieeffizienzklasse A++ im Sinne der „Produkte-Verbrauchsangabenverordnung 2011“ BGBl. II Nr. 232/2011 idgF entsprechen.

Ökokauf Wien
Haushaltsgeräte
Getränkeautomaten - Energieverbrauch reduzieren
HintergrundAusschreibungstext

Durch einen effizienten Einsatz der Geräte soll der Energieverbrauch reduziert werden.

Die Frontbeleuchtung der Getränkeautomaten ist dauerhaft zu deaktivieren. Heißgetränkeautomaten müssen über eine technische Vorkehrung verfügen, die sicherstellt, dass sie wochentags in der Zeit von 19h-5h sowie an Samstagen und Sonntagen ganztags deaktiviert werden. Ausgenommen ist die Aufstellung in Bereichen, wo auch zu diesen Zeiten KundInnenverkehr besteht (z.B. Spitäler).

Ökokauf Wien
Lebensmittel,IT-Geräte,Event
Elektrische Büro- und Haushaltsgeräte - keine antimikrobielle Beschichtungen
HintergrundAusschreibungstext

Ziel des Umweltschutz ist die Vermeidung umweltbelastender Stoffe.

Die Geräte dürfen keine antimikrobiellen Beschichtungen (z.B. Silberbeschichtungen) aufweisen.

Ökokauf Wien

§§ (verbindlich)

Lebensmittel,IT-Geräte,Event
Mobiltelefone - SAR-Wert max. 0,60 Watt pro Kilogramm
HintergrundAusschreibungstext

Der Umweltschutz ist ein wichtiges Ziel nachhaltigen Beschaffung. Dazu zählen die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung.

  • Die Wiederverwendung und Verwertung gebrauchter Produktkomponenten werden angestrebt.
  • Die beschafften Mobiltelefone müssen daher folgende Eigenschaften aufweisen:
  • geringe Belastung durch Funkwellen
  • Möglichkeit der Wiederverwendung oder Verwertung von Produktkomponenten
  • Verzicht auf antimikrobielle Beschichtungen

Im Sinne des vorbeugenden Schutzes der Mobiltelefon-Nutzerinnen und -Nutzer sollte der SAR-Wert minimiert werden. Der SAR-Wert darf daher 0,60 Watt pro Kilogramm nicht überschreiten.

 

Ökokauf Wien
IT-Geräte
Mobiltelefone - Akkumulatoren mit geringere toxikologischen Auswirkung
HintergrundAusschreibungstext

Der Umweltschutz ist ein wichtiges Ziel nachhaltigen Beschaffung. Dazu zählen die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung.

  • Die Wiederverwendung und Verwertung gebrauchter Produktkomponenten werden angestrebt.
  • Die beschafften Mobiltelefone müssen daher folgende Eigenschaften aufweisen:
  • geringe Belastung durch Funkwellen
  • Möglichkeit der Wiederverwendung oder Verwertung von Produktkomponenten
  • Verzicht auf antimikrobielle Beschichtungen

Es dürfen ausschließlich Akkumulatoren auf Lithium-Ionen-Basis (bzw. Lithium-Polymer-Basis) eingesetzt werden oder solche, die hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Umwelt gleiche oder geringere toxikologische Auswirkungen haben.

Ökokauf Wien
IT-Geräte
Elektroherd - mindestens Energieeffizienzklasse A
HintergrundAusschreibungstext

Der Umweltschutz ist ein wichtiges Ziel. Dazu zählen die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung.

Die Wiederverwendung und Verwertung gebrauchter Produktkomponenten wird angestrebt.

Die beschafften Elektroherde müssen daher folgende Eigenschaften aufweisen:

  • Geringer Energieverbrauch
  • Geringe Formaldehydemissionen
  • Vermeidung Lungen schädigender Fasern in der Dämmung
  • Verzicht auf antimikrobielle Beschichtungen

Das Gerät muss mindestens der Energieeffizienzklasse „A“ im Sinne der Richtlinie 2002/40/EG entsprechen. Zusätzlich darf der Energieverbrauch bei Elektrobacköfen folgende Werte nicht überschreiten (gemessen nach ÖVE/ÖNORM EN 60335-2-6+A1):

  • bei Backöfen mit Umluft im Dauerbetrieb: 0,8 kWh
  • bei Backöfen ohne Umluft im Dauerbetrieb: 0,9 kWh.

Sofern der Herd/Backofen eine weitere Funktion erfüllen muss (z.B. Uhr), darf er im ausgeschalteten Zustand (z.B. Leerlauf, kein Koch-, Backbetrieb) maximal 1,8 Watt Leistung aufnehmen.

Als Nachweis hat die HerstellerIn des Geräts Angaben über den Energieverbrauch im Betriebszustand „Aus“ zu machen.

 

Ökokauf Wien
Haushaltsgeräte
Elektroherd Antimikrobielle Beschichtungen
HintergrundAusschreibungstext

Ziel des Umweltschutzes ist die Vermeidung umweltbelastender Stoffe.

Die beschafften Geräte dürfen keine antimikrobiellen Beschichtungen (z.B. Silberbeschichtungen) aufweisen.

Ökokauf Wien (2013)
Haushaltsgeräte
Elektroherd Verpackung
HintergrundAusschreibungstext

Ziel des Umweltschutzes ist die Vermeidung umweltbelastender Stoffe.

Halogenhaltige Polymere in der Verpackung sind grundsätzlich unerwünscht.

Ökokauf Wien (2013)
Haushaltsgeräte
Fernsehgeräte - Energieeffizienzklasse
HintergrundAusschreibungstext

Der Umweltschutz ist ein wichtiges Ziel der nachhaltigen Beschaffung. Dazu zählen die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung.

Die Wiederverwendung und Verwertung gebrauchter Produktkomponenten wird angestrebt.

Die beschafften Fernsehgeräte müssen daher folgende Eigenschaften aufweisen:

  • Geringer Energieverbrauch
  • Verzicht auf antimikrobielle Beschichtungen
  • Reparatursicherheit

 

Die beschafften Geräte müssen je nach Bildschirmdiagonale zumindest folgende Energieeffizienzklassen gemäß EU VO 1062/2010 einhalten:

  • Bildschirmdiagonale bis einschließlich 32 Zoll: Energieeffizienzklasse „A“
  • Bildschirmdiagonale über 32 Zoll: Energieeffizienzklasse „A+“

 

Ökokauf Wien
IT-Geräte
Flachbettscanner – Anforderungen an den Energieverbrauch
HintergrundAusschreibungstext

Der Umweltschutz ist ein wichtiges Ziel. Dazu zählen die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung.

Die Wiederverwendung und Verwertung gebrauchter Produktkomponenten wird angestrebt.

Die beschafften Scanner müssen daher folgende Eigenschaften aufweisen:

  • Geringer Energieverbrauch
  • Reparatursicherheit

Der Scanner darf – abhängig von der Dokumentengröße – im Bereitschaftsmodus (Idle-Mode) und im Energiesparmodus maximal folgende Leistungsaufnahme aufweisen:

A4 Scanner mit Einzelblatteinzug:

Betrieb 44,5 Watt, Bereitschaftsmodus 12 Watt, Energiesparmodus (Sleep-Modus) 1,6 Watt

A4 Scanner ohne Einzelblatteinzug:

Betrieb 12 Watt Bereitschaftsmodus 5,5 Watt, Energiesparmodus (Sleep-Modus) 3,7 Watt

A3 Scanner ohne Einzelblatteinzug:

Betrieb 25,5 Watt, Bereitschaftsmodus 9,5 Watt, Energiesparmodus (Sleep-Modus) 1,5 Watt

Ökokauf Wien
IT-Geräte
PC Verpackung
HintergrundAusschreibungstext

Ziel des Umweltschutzes ist die Vermeidung umweltbelastender Stoffe.

Halogenhaltige Polymere in der Verpackung sind grundsätzlich unerwünscht.

Ökokauf Wien (2013)
IT-Geräte
Staubsauger Energieverbrauch
HintergrundAusschreibungstext

Ziel des Umweltschutzes ist die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie).

Der Quotient aus „Nennleistungsaufnahme“ (in Watt) und „Saugwirkung Teppich“ (nach ÖVE/ÖNORM EN 60312; in Dezimalzahlen) darf den Wert von 2000 nicht überschreiten.

Ökokauf Wien (2013)
Haushaltsgeräte
Staubsauger Staubemission
HintergrundAusschreibungstext

Ziel des Umweltschutzes ist die Verminderung der Schadstoffbelastung.

Die Staubemission darf bei Verwendung eines HEPA-Filters nicht höher sein als 0,004 mg/m³ (nach ÖVE/ÖNORM EN 60312).

Ökokauf Wien (2013)
Haushaltsgeräte
Staubsauger Antimikrobielle Beschichtungen
HintergrundAusschreibungstext

Ziel des Umweltschutzes ist die Vermeidung umweltbelastender Stoffe.

Die Geräte dürfen keine antimikrobiellen Beschichtungen (z.B. Silberbeschichtungen) aufweisen.

Ökokauf Wien (2013)
Haushaltsgeräte
Staubsauger Verpackung
HintergrundAusschreibungstext

Ziel des Umweltschutzes ist die Vermeidung umweltbelastender Stoffe.

Halogenhaltige Polymere in der Verpackung sind grundsätzlich unerwünscht.

Die Bieterin oder der Bieter hat anzugeben, ob und gegebenenfalls an welchem Sammel- und Verwertungssystem gemäß § 11 der Verpackungsverordnung 1996, BGBl. II Nr. 648/1996 idgF, sie oder er teilnimmt. Falls sie oder er an keinem Sammel- und Verwertungssystem teilnimmt, hat sie oder er anzugeben, welche Maßnahmen zur Rücknahme der in Verkehr gebrachten Verpackungen sie oder er setzt.

Ökokauf Wien (2013)
Haushaltsgeräte
Videoprojektoren – Anforderungen an den Energieverbrauch
HintergrundAusschreibungstext

Der Umweltschutz ist ein wichtiges Ziel. Dazu zählen die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung.

Die beschafften Videoprojektoren müssen daher folgende Eigenschaften aufweisen:

  • Geringer Energieverbrauch
  • Niedrige Geräuschemissionen
  • Hohe Lampenlebensdauer
  • Verzicht auf antimikrobielle Beschichtungen
  • Reparatursicherheit

Die Leistungsaufnahme im Standby-Modus darf maximal 1 Watt betragen.

Der errechnete Wert aus "Helligkeit [in ANSILUMEN]“ geteilt durch „Leistungsaufnahme [in Watt] im ECO-Modus“ muss bei LCD („Flüssigkristall-Display“) - Projektoren mindestens 11 und bei DLP („Digital Light Processing“) - Projektoren mindestens 10 betragen.

Das Gerät muss über einen ECO-Modus verfügen.

Ökokauf Wien
IT-Geräte
Videoprojektoren – Anforderungen an die Lärmemission
HintergrundAusschreibungstext

Der Umweltschutz ist ein wichtiges Ziel. Dazu zählen die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung.

Die beschafften Videoprojektoren müssen daher folgende Eigenschaften aufweisen:

  • Geringer Energieverbrauch
  • Niedrige Geräuschemissionen
  • Hohe Lampenlebensdauer
  • Verzicht auf antimikrobielle Beschichtungen
  • Reparatursicherheit

Der Geräuschpegel darf im ECO-Modus den Wert von 30 dB A-bewertet nicht überschreiten.

Ökokauf Wien
IT-Geräte
Videoprojektoren – Anforderungen an die Lampenlebensdauer
HintergrundAusschreibungstext

Der Umweltschutz ist ein wichtiges Ziel. Dazu zählen die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung.

Die beschafften Videoprojektoren müssen daher folgende Eigenschaften aufweisen:

  • Geringer Energieverbrauch
  • Niedrige Geräuschemissionen
  • Hohe Lampenlebensdauer
  • Verzicht auf antimikrobielle Beschichtungen
  • Reparatursicherheit

Die garantierte Lebensdauer der Lampe muss mindestens 2000 Betriebsstunden betragen.

Ökokauf Wien
IT-Geräte
Headsets – entspricht TCO Standard oder anderen gleichwertigen Standards
HintergrundAusschreibungstext

Ein nach TCO Certified zertifiziertes Headset erfüllt hohe Nachhaltigkeitsanforderungen während des gesamten Lebenszyklus des Produkts:

  • Geringer Energieverbrauch (des Ladegeräts)
  • Geringe Strahlung
  • Geringe Umweltbelastung
  • Verzicht auf antimikrobielle Beschichtungen
  • Soziale Verantwortung in der Produktion
  • Ergonomie, Gesundheit und Sicherheit

Die Hardware muss den Anforderungen von „TCO Certified Headset 2" oder gleichwertigen Standards entsprechen.

Diesem Kriterienkatalog ist folgendes Dokument anzuschließen:

Bezeichnung: TCO Certified Headsets 2.0

Herunterzuladen von http://tcodevelopment.com/manufacturer-resources/product-categories-2/headsets/

 

Ökokauf Wien
IT-Geräte
Headsets Antimikrobielle Beschichtungen
HintergrundAusschreibungstext

Ziel des Umweltschutzes ist die Vermeidung umweltbelastender Stoffe.

Die Geräte dürfen keine antimikrobiellen Beschichtungen (z.B. Silberbeschichtungen) aufweisen.

Ökokauf Wien (2013)
IT-Geräte
Headsets Verpackung
HintergrundAusschreibungstext

Ziel des Umweltschutzes ist die Vermeidung umweltbelastender Stoffe.

Halogenhaltige Polymere in der Verpackung sind grundsätzlich unerwünscht.

Die BieterInnen haben anzugeben, ob und gegebenenfalls an welchem Sammel- und Verwertungssystem gemäß § 11 der Verpackungsverordnung 1996, BGBl. II Nr. 648/1996 idgF, sie teilnehmen. Falls sie an keinem Sammel- und Verwertungssystem teilnehmen, haben sie anzugeben, welche Maßnahmen zur Rücknahme der in Verkehr gebrachten Verpackungen sie setzen.

Ökokauf Wien (2013)
IT-Geräte
Alkylatbenzin Verpackung
HintergrundAusschreibungstext

Ziel des Umweltschutzes ist die Vermeidung umweltbelastender Stoffe.

2-Takt-Kleingeräte sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang die wichtigsten Umweltprobleme bei Verwendung von 2-Takt-Geräten angeführt. Bei den Emissionen muss man zwischen lokal und global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden: Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Es ist vor allem wegen seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B.bei Diesel. Stickoxide (NOx) gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. Die meisten benzinbetriebenen Geräte sind mit 2-Takt-Motoren ausgestattet, die etwa ein Drittel des Treibstoffes unverbrannt zusammen mit den Abgasen ausstoßen. Der Anwender steht normalerweise in nächster Nähe des Auspuffs und damit mitten im Abgas, das damit in hoher Konzentration eingeatmet wird. Bei der Verwendung von herkömmlichem Benzin sind im Abgasdunst Schadstoffe enthalten, die eine Schädigung der Atemorgane und Gene bewirken und eine Verringerung des Sauerstoffaufnahmevermögens des Blutes verursachen. Unter den ausgestoßenen Schadstoffen findet sich neben polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen das krebserregende Benzol. Benzol wird von der internationalen Krebsagentur (IARC) der WHO als ein eindeutiges Kanzerogen, also ein Krebs erzeugender Stoff eingestuft. Für diesen Stoff gibt es keine Menge, die für den Menschen unschädlich ist. Deshalb sollten sich Personen Benzol so wenig wie möglich aussetzen. Durch die Verwendung von schadstoffarmen Alkylatbenzin kann die Belastung von Mensch und Umwelt signifikant reduziert werden. Alkylatbenzin ist ein Sonderkraftstoff für benzinbetriebene Kleingeräte und stellt hinsichtlich technischer als auch umwelt- und arbeitsplatzrelevanter Parameter ein Optimum für den Anwendungsfall in Kleingeräten dar. Die wesentlichsten Unterschiede zu handelsüblichem Fahrbenzin sind: Benzol, Aromaten: Alkylatbenzin ist praktisch benzol- bzw. aromatenfrei. Benzol ist krebserregend eingestuft und daher ist dieser Punkt aus Sicht der Arbeitshygiene von besonderer Bedeutung. Durch das Fehlen der Aromaten ergibt sich eine niedrige Kraftstoffdichte. Dampfdruck: Der Dampfdruck von Alkylatbenzin ist deutlich niedriger als bei handelsüblichen Fahrtbenzinen. Dies bedeutet, dass beim Hantieren mit dem Kanister bzw. bei der Lagerung weniger Kohlenwasserstoffe in die Atmosphäre gelangen. Der Dampfdruck ist soweit abgesenkt, dass der Kraftstoff noch der ÖNORM EN 228 entspricht und ein Anspringen der Motoren auch im Winter (z.B. bei Kettensägen) problemlos möglich ist. Stabilität: Da Alkylatbenzin keine instabilen Komponenten enthält, ist die Lagerstabilität besonders gut. Dies äußert sich darin, dass der Kraftstoff auch bei längerer Lagerung unter ungünstigen Bedingungen, wie z.B. in Kraftstoffkanistern, seine guten Gebrauchseigenschaften beibehält. Blei- und Schwefelgehalt: Alkylatbenzin ist bleifrei und fast schwefelfrei. Die Verwendung von Alkylatbenzin ist zudem eine wirksame Maßnahme gegen die Ozonbelastung im Sommerhalbjahr. Das Ozonbildungspotential seiner Abgase ist wesentlich tiefer als bei herkömmlichem Treibstoff. Durch den Einsatz von Alkylatbenzin lässt sich der Ausstoß von besonders gesundheitsgefährdenden Substanzen im Abgas markant reduzieren. So machen die Gehalte an krebserzeugendem Benzol, Schwefel, n-Hexan sowie den Aromaten Toluol und Xylol lediglich einen Bruchteil der Gehalte von herkömmlichem Benzin aus.

Halogenhaltige Polymere in der Verpackung sind grundsätzlich unerwünscht.

Die BieterInnen haben anzugeben, ob und gegebenenfalls an welchem Sammel- und Verwertungssystem gemäß § 11 der Verpackungsverordnung 1996, BGBl. II Nr. 648/1996 idgF, sie teilnehmen. Falls sie an keinem Sammel- und Verwertungssystem teilnehmen, haben sie anzugeben, welche Maßnahmen zur Rücknahme der in Verkehr gebrachten Verpackungen sie setzen.

Ökokauf Wien (2013)
Fahrzeuge
Lebensmitteln mit möglichst geringem Anteil an künstlichen Transfettsäuren
HintergrundAusschreibungstext

Ziel ist es, den Einsatz von Lebensmitteln mit hohen Gehalten an künstlichen Transfettsäuren zu vermeiden.

Die Vermeidung künstlicher Transfettsäuren ist im Sinne der Prävention von Krankheiten besonders wichtig. Die negative Wirkung von Transfettsäuren hat sich mittlerweile bei Herz-, Kreislauferkrankungen unter anderem durch eine negative Beeinträchtigung des Cholesterinstoffwechsels bestätigt. Natürliche Transfettsäuren (aus Milchprodukten) scheinen aufgrund ihrer kürzeren Kettenlänge nicht die gleichen negativen Auswirkungen zu haben wie die künstlich bei der industriellen Fetthärtung bzw. übermäßigen Fetterhitzung entstehenden Transfettsäuren, die länger sind als die natürlichen. Weltweit gelten vor allem folgende Lebensmittel als Hauptquellen für künstliche Transfettsäuren: Margarine, Gebäck und Backwaren (in denen Margarine vorkommt), Schokoladeaufstriche und ähnliche süße Brotaufstriche (z.B. Haselnusscremen), Chips, Tortillas, Nachos, Popcorn etc. Kekse, Pommes Frites, Convenienceprodukte (vor allem panierte Produkte). Pflanzliche Alternativen für Milchprodukte (z.B. „pflanzlicher“ Schlagobers). Lebensmittel pflanzlichen Ursprungs (Obst, Gemüse, Getreide, etc.) enthalten keine Transfettsäuren, sofern sie nicht mit Fetten zubereitet werden, die künstliche Transfettsäuren enthalten.

Es dürfen nur solche Lebensmittel angeboten werden, die der Verordnung des Bundesministers für Gesundheit über den Gehalt an trans-Fettsäuren in Lebensmitteln (Trans-Fettsäuren Verordnung), BGBl. II Nr. 267/2009 idgF, entsprechen.

Ökokauf Wien (2013)
Lebensmittel
Getränkeautomaten - Einsatz von Mehrweggebinden
HintergrundAusschreibungstext

Ziele des Umweltschutzes sind die Verringerung des Ressourcenverbrauches, die Vermeidung von Abfällen sowie die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle.

Heißgetränkeautomaten: Eine Becherstopp-Funktion ist verpflichtend vorzusehen. Für die Sammlung der dennoch zum Einsatz kommenden Kunststoffbecher sind vom Aufsteller oder der Aufstellerin, unter Berücksichtigung des Brandschutzes, geeignete Behälter vorzusehen. Die Kunststoffbecher sind nachweislich einer stofflichen Verwertung zuzuführen.

Kaltgetränkeautomaten: Es sind ausschließlich Mehrweggebinde zu verwenden.

Ökokauf Wien
Lebensmittel,IT-Geräte,Event
Getränkeautomaten - Produkte aus fairem Handel
HintergrundAusschreibungstext

Ziele des Umweltschutzes sind eine nachhaltig positive Entwicklung zu fördern, sowie die Vermeidung umweltbelastender Stoffe.

Bei Bohnenkaffeegetränken und Kakaogetränken sind ausschließlich Produkte aus „fairem Handel“ einzusetzen.

Ökokauf Wien
Lebensmittel,IT-Geräte,Event
Elektroherd – keine Dämmstoffe aus keramischen Fasern keine lungengängigen Silikatfasern
HintergrundAusschreibungstext

Der Umweltschutz ist ein wichtiges Ziel. Dazu zählen die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen, die ökologisch zweckmäßige Behandlung nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung der Lärm- und Schadstoffbelastung.

Die Wiederverwendung und Verwertung gebrauchter Produktkomponenten wird angestrebt.

Die beschafften Elektroherde müssen daher folgende Eigenschaften aufweisen:

  • Geringer Energieverbrauch
  • Geringe Formaldehydemissionen
  • Vermeidung Lungen schädigender Fasern in der Dämmung
  • Verzicht auf antimikrobielle Beschichtungen

 

Die beschafften Geräte dürfen keine Dämmstoffe aus keramischen Fasern beinhalten. Die verwendeten Dämmstoffe dürfen keine lungengängigen Silikatfasern enthalten bzw. freisetzen. Alslungengängig gelten Fasern von einer Länge von kleiner gleich 5 μm und einem Durchmesser von kleiner gleich 3 μm.

Ökokauf Wien
Haushaltsgeräte
Elektroherd Reparatursicherheit
HintergrundAusschreibungstext

Ziele des Umweltschutzes sind die Vermeidung von Abfällen sowie die Wiederverwendung und Verwertung gebrauchter Produktkomponenten.

Der Bieter bzw. die Bieterin hat den Nachweis zu erbringen, dass der Hersteller bzw. die Herstellerin die Reparatur der Geräte sowie die Ersatzteilversorgung mindestens 10 Jahre lang garantiert.

Ökokauf Wien (2013)
Haushaltsgeräte
Staubsauger Reparatursicherheit
HintergrundAusschreibungstext

Ziele des Umweltschutzes sind die Verringerung des Ressourcenverbrauches die Vermeidung von Abfällen sowie die Wiederverwendung und Verwertung gebrauchter Produktkomponenten.

Die Bieterin oder der Bieter hat den Nachweis zu erbringen, dass die Herstellerin oder der Hersteller die Reparatur der Geräte sowie die Ersatzteilversorgung mindestens 10 Jahre lang garantiert.

Ökokauf Wien (2013)
Haushaltsgeräte
Alkylatbenzin
HintergrundAusschreibungstext

2-Takt-Kleingeräte sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang die wichtigsten Umweltprobleme bei Verwendung von 2-Takt-Geräten angeführt. Bei den Emissionen muss man zwischen lokal und global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden: Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Es ist vor allem wegen seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B.bei Diesel. Stickoxide (NOx) gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. Die meisten benzinbetriebenen Geräte sind mit 2-Takt-Motoren ausgestattet, die etwa ein Drittel des Treibstoffes unverbrannt zusammen mit den Abgasen ausstoßen. Der Anwender steht normalerweise in nächster Nähe des Auspuffs und damit mitten im Abgas, das damit in hoher Konzentration eingeatmet wird. Bei der Verwendung von herkömmlichem Benzin sind im Abgasdunst Schadstoffe enthalten, die eine Schädigung der Atemorgane und Gene bewirken und eine Verringerung des Sauerstoffaufnahmevermögens des Blutes verursachen. Unter den ausgestoßenen Schadstoffen findet sich neben polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen das krebserregende Benzol. Benzol wird von der internationalen Krebsagentur (IARC) der WHO als ein eindeutiges Kanzerogen, also ein Krebs erzeugender Stoff eingestuft. Für diesen Stoff gibt es keine Menge, die für den Menschen unschädlich ist. Deshalb sollten sich Personen Benzol so wenig wie möglich aussetzen. Durch die Verwendung von schadstoffarmen Alkylatbenzin kann die Belastung von Mensch und Umwelt signifikant reduziert werden. Alkylatbenzin ist ein Sonderkraftstoff für benzinbetriebene Kleingeräte und stellt hinsichtlich technischer als auch umwelt- und arbeitsplatzrelevanter Parameter ein Optimum für den Anwendungsfall in Kleingeräten dar. Die wesentlichsten Unterschiede zu handelsüblichem Fahrbenzin sind: Benzol, Aromaten: Alkylatbenzin ist praktisch benzol- bzw. aromatenfrei. Benzol ist krebserregend eingestuft und daher ist dieser Punkt aus Sicht der Arbeitshygiene von besonderer Bedeutung. Durch das Fehlen der Aromaten ergibt sich eine niedrige Kraftstoffdichte. Dampfdruck: Der Dampfdruck von Alkylatbenzin ist deutlich niedriger als bei handelsüblichen Fahrtbenzinen. Dies bedeutet, dass beim Hantieren mit dem Kanister bzw. bei der Lagerung weniger Kohlenwasserstoffe in die Atmosphäre gelangen. Der Dampfdruck ist soweit abgesenkt, dass der Kraftstoff noch der ÖNORM EN 228 entspricht und ein Anspringen der Motoren auch im Winter (z.B. bei Kettensägen) problemlos möglich ist. Stabilität: Da Alkylatbenzin keine instabilen Komponenten enthält, ist die Lagerstabilität besonders gut. Dies äußert sich darin, dass der Kraftstoff auch bei längerer Lagerung unter ungünstigen Bedingungen, wie z.B. in Kraftstoffkanistern, seine guten Gebrauchseigenschaften beibehält. Blei- und Schwefelgehalt: Alkylatbenzin ist bleifrei und fast schwefelfrei. Die Verwendung von Alkylatbenzin ist zudem eine wirksame Maßnahme gegen die Ozonbelastung im Sommerhalbjahr. Das Ozonbildungspotential seiner Abgase ist wesentlich tiefer als bei herkömmlichem Treibstoff. Durch den Einsatz von Alkylatbenzin lässt sich der Ausstoß von besonders gesundheitsgefährdenden Substanzen im Abgas markant reduzieren. So machen die Gehalte an krebserzeugendem Benzol, Schwefel, n-Hexan sowie den Aromaten Toluol und Xylol lediglich einen Bruchteil der Gehalte von herkömmlichem Benzin aus.

Für körpernah geführte 2-Takt-Geräte soll Alkylatbenzin eingesetzt werden.

Ökokauf Wien (2013)
Fahrzeuge
Headsets Strahlung
HintergrundAusschreibungstext

Ziel des Umweltschutzes ist die Verminderung der Strahlenbelastung.

Die Hardware muss den Anforderungen von „TCO Certified Headset 2.0"1 entsprechen.

Ökokauf Wien (2013)
IT-Geräte
Textilien die bei bestimmungsgemäßem Gebrauch mit einem großen Teil ihrer Oberfläche direkt mit der Haut in Kontakt kommen:
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums trägt insbesondere zur Reduktion von Schadstoffen beim Einkauf von Textilien und damit auch zur Bewahrung der Gesundheit bei.

Für Textilien, die bei bestimmungsgemäßem Gebrauch mit einem großen Teil ihrer Oberfläche direkt mit der Haut in Kontakt kommen, dürfen die Grenzwerte der Produktklasse II gemäß „OEKO-TEX® Standard 100“ (siehe: http://www.wien.gv.at/umweltschutz/oekokauf/pdf/textilien-beilage.pdf) nicht überschritten werden.

Ökokauf Wien (2013)
Textilien
Anforderungen an die Beschaffung von PVC-freien medizinischen Verbrauchsartikel in der Neonatologie
HintergrundAusschreibungstext

Ziel ist insbesondere die Reduktion von Schadstoffen bei der Beschaffung von medizinischen Verbrauchsartikeln für die Verwendung auf Frühgeborenen-Stationen (Neonatologien) sowie die Vermeidung unnötiger Gesundheitsbelastung von Frühgeborenen.

BeschafferInnen-Information: Vermeidung von PVC und Weichmachern in der Medizin: Reines Polyvinylchlorid (PVC) ist ein spröder, harter Kunststoff. Bei einigen medizinischen Anwendungen ist jedoch eine gewisse Flexibilität des Materials erforderlich, welche erst durch den Zusatz von Weichmachern erreicht wird. Die am häufigsten eingesetzte Gruppe von Weichmachern ist jene der Phthalate. Aufgrund der stofflichen Eigenschaften von PVC sind die Weichmacher nicht chemisch in der PVC-Matrix gebunden und können sich daher vor allem durch Einwirkung fetthaltiger Flüssigkeiten (z.B. Blut, Nährungskonzentraten) aus dem Kunststoff herauslösen. Dadurch kann es zu einer Migration des Weichmachers in den menschlichen Körper kommen. Bei medizinischen Artikeln wird vor allem der Weichmacher Diethylhexylphthalat (DEHP) eingesetzt. DEHP zählt zur Gruppe der endokrinen Disruptoren. Das sind Chemikalien, die im Verdacht stehen, das Hormonsystem zu beeinflussen, die Entstehung bestimmter Tumore zu fördern und die Entwicklung des menschlichen Organismus stören oder die Fortpflanzungsfähigkeit mindern [Bundesinstitut für Risikobewertung, 2010]. Gemäß Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung, 1272/2008/EG idgF (CLP-Verordnung) wird DEHP unter der Kategorie 1B, H360FD eingestuft (reproduktionstoxisch, kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen, kann das Kind im Mutterleib schädigen). Wegen seiner reproduktionstoxischen Eigenschaften müssen DEHP und chemische Zubereitungen, die mehr als 0,5 % DEHP enthalten, seit 30.7.2002 EU-weit mit dem Buchstaben T (Toxic) und dem Giftsymbol (Totenkopf) gekennzeichnet werden [Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)]. Durch die Behandlung in einer Neonatologie-Station sind Frühgeborene bei einem Einsatz PVChältiger Artikel einer erhöhten DEHP-Aufnahme ausgesetzt. Aufgrund ihres geringen Körpergewichtes sind sie besonders durch die hohen DEHP-Dosen betroffen. Zahlreiche Studien bestätigen, dass besonders das sich entwickelnde männliche Fortpflanzungssystem sensibel auf DEHP reagiert. Aus diesem Grund sind vor allem Knaben vor Abschluss der Geschlechtsreife durch DEHP-Aufnahme gefährdet (HWH April 2006, Healtcare Without Harm Feb. 2003, [Rossi & Muehlberger, 2000], [Rossi & Schettler, 2000]). Gesundheits-und Umweltprobleme durch die Anwendung von Weichmachern sowie die Problematik, die durch PVC selbst verursacht wird, sind unter anderem auch in der Studie „PVC 2008: Fakten, Trends, Bewertung“ [Belazzi & Leutgeb, 2008] angeführt, welche die Grundlage für das „Positionspapier des Lenkungsausschusses im Programm „ÖkoKauf Wien“ zur Vermeidung von chlororganischen Verbindungen, insbesondere PVC“ darstellt. Kennzeichnung von Artikeln und Verpackungen: Mit der aktuellen Änderung der Medizinprodukte-Richtlinie 93/42 EWG durch die Änderungsrichtlinie 2007/47/EG wird eine Kennzeichnungspflicht für DEHP auf Medizinprodukten eingeführt. Gekennzeichnet werden müssen folgende Produkte, sofern sie krebserregende, erbgutverändernde oder fortpflanzungsgefährdende Phthalate (Auflistung in Anhang I, Direktive 67/548/EWG, z.B. DEHP) enthalten [Rinck, 2009] [Eucomed Medical Technology, 2009]: Produkte zur Entfernung bzw. Applikation von Arzneimitteln, Körperflüssigkeiten oder Substanzen Produkte zum Transport oder Aufbewahrung von Körperflüssigkeiten oder Substanzen.

ANHANG: Verwendete Literatur: Belazzi, T.; Leutgeb, F. (2008) PVC 2008: Fakten, Trends, Bewertung. bauxund forschund und beratung gmbh. Aktualisierung des Positionspapiers zur Vermeidung von chlororganischen Verbindungen, insbesondere PVC. Hrsg. v. ÖkoKauf Wien. Wien. Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) Phtalate (Weichmacher). 5.1.2011. Bundesinstitut für Risikobewertung (2010) Endokrine Disruptoren: Substanzen mit schädlichen Wirkungen auf das Hormonsystem. www.bfr.bund.de. 19.4.2010. Daxbeck, H.; Brandt, B.; Stanic, L.; Neumayer, S. (2005) Identifikation von PVC-freien Artikeln und Forcierung der Herstellung und des Einsatzes von PVC-freien medizinischen Artikeln. Projekt VEMED -IDEE. Ressourcen Management Agentur (RMA). Initiative zur Förderung einer umweltverträglichen nachhaltigen Ressourcenbewirtschaftung. Wien. Daxbeck, H.; Brandt, B.; Stanic, L.; Neumayer, S. (2007) Erweiterung der Grundlagen für eine effizienten Ausstieg aus der Verwendung PVC-hältiger medizinischer Artikel. Projekt VEMED II. Ressourcen Management Agentur (RMA). Initiative zur Erforschung einer umweltverträglichen nachhaltigen Ressourcenbewirtschaftung. Wien. Daxbeck, H.; Seibold, E. (2010) Identifizierung der PVC-hältigen Artikel in den Neonatologiestationen des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV). (Projekt VEMED Neo) Ressourcen Management Agentur (RMA). Initiative zur Erforschung einer nachhaltigen, umweltverträglichen Ressourcenbewirtschaftung. Wien. Eucomed Medical Technology (2009) Labelling of medical devices containing phthalates. Rossi, M.; Schettler, T. (2000) PVC & Healthcare. Boston. Umweltbundesamt (2010) Fact Sheet Phthalate.

Folgende Artikelgruppen müssen für die Neonatologie PVC-frei sein: • Ernährungssonden • Infusionsbeutel / Mischbeutel • Medikamenten -Verabreichungssets • Infusionsleitungen / Filterleitungen / Medikamentenleitungen • 3-Wege-Hähne • Hahnbänke • Y-Verbinder • Venenkatheter • Injektionsspritzen • Spritzenpumpenleitungen / Infusionspumpenleitungen / Arterienleitungen • Schnuller • Ernährungsflaschen • Sauger für Trinkflaschen • Beatmungsmasken (darunter fallen keine Sauerstoffmasken) • Prongs/Masken (Nasensonden) • Bili-Masken (Bestrahlungsbrillen) • Identifikationsarmbänder • EKG-Elektroden • Urinbeutel, die am Körper festgeklebt werden • Adhäsive Oxymetersensoren • div. Fixierhilfen und Haltebänder

Ökokauf Wien (2013)
Hochbau
PVC-freien medizinischen Verbrauchsartikel in der Neonatologie Verpackung
HintergrundAusschreibungstext

Ziele des Umweltschutzes sind die Verringerung des Ressourcenverbrauches, die Vermeidung umweltbelastender Stoffe sowie die Vermeidung und Verminderung von Abfällen. Ziel ist insbesondere die Reduktion von Schadstoffen bei der Beschaffung von medizinischen Verbrauchsartikeln für die Verwendung auf Frühgeborenen-Stationen (Neonatologien) sowie die Vermeidung unnötiger Gesundheitsbelastung von Frühgeborenen.

Die Verpackungen müssen frei von halogenhaltigen Polymeren sein.

Die BieterInnen haben anzugeben, ob und gegebenenfalls an welchem Sammel-und Verwertungssystem gemäß § 11 der Verpackungsverordnung 1996, BGBl. II Nr. 648/1996 idgF, sie teilnehmen. Falls sie an keinem Sammel-und Verwertungssystem teilnehmen, haben sie anzugeben, welche Maßnahmen zur Rücknahme der in Verkehr gebrachten Verpackungen sie setzen.

Ökokauf Wien (2013)
Hochbau
Beschaffung von Bisphenol A freien Produkten
HintergrundAusschreibungstext

Ein wichtiges Ziel ist die Gesundheitsvorsorge. Die Anwendung des Kriteriums trägt zur Reduktion der Bisphenol A-Belastung von Produkten bei.

Bisphenol A (BPA) zählt zu den sogenannten hormonell wirksamen Stoffen. Im Tierversuch konnten u.a. vermindertes Geburtsgewicht, Veränderungen an den männlichen Geschlechtsorganen und negative Effekte auf die Fruchtbarkeit beobachtet werden. BPA wird vor allem über die Nahrung aufgenommen, da es in zahlreichen Materialien mit Lebensmittelkontakt enthalten ist. In der medizinischen Betreuung kann es zu einer zusätzlichen Belastung mit BPA kommen, da eine Vielzahl der Medizinprodukte aus BPA-belastetem Kunststoff gefertigt wird. Ein weitgehender Verzicht auf Materialien, aus denen BPA migrieren könnte, ist daher aus Gründen der Vorsorge empfehlenswert. Die Kennzeichnung von Kunststoffen erfolgt gemäß DIN EN ISO 1043-1 und DIN ISO 1629. Die Bezeichnung „Für Lebensmittelkontakt“, welche häufig auf Materialien und Gegenständen zu finden sind, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (Richtlinie für Lebensmittelverpackung 1935/2004/EC) indiziert nicht, dass kein Bisphenol A (BPA) enthalten ist! Damit wird nur die Einhaltung des spezifischen Migrationsgrenzwerts (SML(T)) für BPA von 0,6mg/kg Nahrungsmittel angezeigt (Richtlinie 2002/72/EG). Am 25. November 2010 erklärte die Europäische Kommission, dass die Verwendung von BPA in Plastikbabyflaschen EU-weit verboten wird. Im Sinne der Gesundheitsvorsorge (neue Studien zeigen mögliche Effekte auf Entwicklung, Immunantwort und Tumorpromotion), verbietet die EU ab 1. März 2011 die Herstellung und ab 1. Juni 2011 das Inverkehrbringen und die Einfuhr von PC-Säuglingsflaschen, die BPA enthalten (EU-Richtlinie 2011/8/EU1). Die Kommission folgt damit einigen EU Mitgliedsstaaten (Dänemark, Frankreich), die ein solches Verbot bereits national veranlasst haben. Kunststoffe aus Polyethylen und Polypropylen sowie Silikone werden allgemein als BPA-frei deklariert. Eine absolute BPA-Freiheit darf aber auch hier nicht angenommen werden. Es gibt derzeit keine 100%ige Materialsicherheit. Zur Herstellung der einzelnen „Kunststoffe“ existieren mitunter unterschiedliche und/oder veraltete Verfahren. Der Einsatz von BPA kann daher nicht überall mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Verunreinigung von Materialien über die Zugabe von BPA-haltigen-Hilfsstoffen ist vorstellbar. Bezeichnungen wie „0% BPA”, “BPA-frei” oder “ohne Bisphenol A“ auf Produkten sind freiwillige Verzichtserklärungen und kein Gütesiegel. Sie basieren auf keiner genormten Nachweismethode und sind daher kritisch zu hinterfragen. Polyvinylchlorid (PVC), Polycarbonate und Epoxidharze sind erfahrungsgemäß potentielle Belastungsquellen. Ein Verzicht auf PVC ist erstrebenswert, um die Gesamtbelastung mit BPA zu reduzieren. Andere Kunststoffe wie Polypropylen, Polyethylen oder Silikon werden derzeit als sichere Alternativen angeboten. Bei längerem Kontakt mit einem BPA-haltigen Produkt kann eine Migration von BPA nicht ausgeschlossen werden. Verpackungsmaterial sollte daher ebenfalls BPA-und PVC-frei sein.

Folgende Produkte dürfen kein Bisphenol A enthalten: • Sauger (inkl. Drehverschluss) • Schnuller (inkl. Schild) • Babyfläschchen (aus Polycarbonat) gemäß EU-Richtlinie 2011/8/EU • Beißringe Folgende Produkte dürfen nicht mehr als 1 mg Bisphenol A pro kg Produkt enthalten: • Milchpumpen (Schläuche) • Lebensmittelverpackungen und Nahrungsbehältnisse • Trinkbecher • Verpackung von Babyfertignahrung • Verpackung von Körperpflegeprodukten • Wasserkocher (aus Polycarbonat) • Infusionsmaterial (Spritzen, Schläuche, Beutel, Ventilverbinder) • Katheter-, Sondenmaterial • Klebeelektroden • Pflastermaterial, Wundverband • Thermopapier • Matratzen, Matratzenauflagen • Identifikationsarmbänder • sonstige Kleinverpackungen aus Kunststoff (Schnuller, Verbrauchsmaterial,…)

Ökokauf Wien (2013)
Lebensmittel,Papier,Büroartikel,Haushaltsgeräte,Möbel,Textilien,Hochbau
Bisphenol A freie Produkte Verpackung
HintergrundAusschreibungstext

Ziele des Umweltschutzes sind die Verringerung des Ressourcenverbrauches, die Vermeidung umweltbelastender Stoffe sowie die Vermeidung und Verminderung von Abfällen.

Bisphenol A (BPA) zählt zu den sogenannten hormonell wirksamen Stoffen. Im Tierversuch konnten u.a. vermindertes Geburtsgewicht, Veränderungen an den männlichen Geschlechtsorganen und negative Effekte auf die Fruchtbarkeit beobachtet werden. BPA wird vor allem über die Nahrung aufgenommen, da es in zahlreichen Materialien mit Lebensmittelkontakt enthalten ist. In der medizinischen Betreuung kann es zu einer zusätzlichen Belastung mit BPA kommen, da eine Vielzahl der Medizinprodukte aus BPA-belastetem Kunststoff gefertigt wird. Ein weitgehender Verzicht auf Materialien, aus denen BPA migrieren könnte, ist daher aus Gründen der Vorsorge empfehlenswert. Die Kennzeichnung von Kunststoffen erfolgt gemäß DIN EN ISO 1043-1 und DIN ISO 1629. Die Bezeichnung „Für Lebensmittelkontakt“, welche häufig auf Materialien und Gegenständen zu finden sind, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (Richtlinie für Lebensmittelverpackung 1935/2004/EC) indiziert nicht, dass kein Bisphenol A (BPA) enthalten ist! Damit wird nur die Einhaltung des spezifischen Migrationsgrenzwerts (SML(T)) für BPA von 0,6mg/kg Nahrungsmittel angezeigt (Richtlinie 2002/72/EG). Am 25. November 2010 erklärte die Europäische Kommission, dass die Verwendung von BPA in Plastikbabyflaschen EU-weit verboten wird. Im Sinne der Gesundheitsvorsorge (neue Studien zeigen mögliche Effekte auf Entwicklung, Immunantwort und Tumorpromotion), verbietet die EU ab 1. März 2011 die Herstellung und ab 1. Juni 2011 das Inverkehrbringen und die Einfuhr von PC-Säuglingsflaschen, die BPA enthalten (EU-Richtlinie 2011/8/EU1). Die Kommission folgt damit einigen EU Mitgliedsstaaten (Dänemark, Frankreich), die ein solches Verbot bereits national veranlasst haben. Kunststoffe aus Polyethylen und Polypropylen sowie Silikone werden allgemein als BPA-frei deklariert. Eine absolute BPA-Freiheit darf aber auch hier nicht angenommen werden. Es gibt derzeit keine 100%ige Materialsicherheit. Zur Herstellung der einzelnen „Kunststoffe“ existieren mitunter unterschiedliche und/oder veraltete Verfahren. Der Einsatz von BPA kann daher nicht überall mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Verunreinigung von Materialien über die Zugabe von BPA-haltigen-Hilfsstoffen ist vorstellbar. Bezeichnungen wie „0% BPA”, “BPA-frei” oder “ohne Bisphenol A“ auf Produkten sind freiwillige Verzichtserklärungen und kein Gütesiegel. Sie basieren auf keiner genormten Nachweismethode und sind daher kritisch zu hinterfragen. Polyvinylchlorid (PVC), Polycarbonate und Epoxidharze sind erfahrungsgemäß potentielle Belastungsquellen. Ein Verzicht auf PVC ist erstrebenswert, um die Gesamtbelastung mit BPA zu reduzieren. Andere Kunststoffe wie Polypropylen, Polyethylen oder Silikon werden derzeit als sichere Alternativen angeboten. Bei längerem Kontakt mit einem BPA-haltigen Produkt kann eine Migration von BPA nicht ausgeschlossen werden. Verpackungsmaterial sollte daher ebenfalls BPA-und PVC-frei sein.

Halogenhaltige Polymere in der Verpackung sind grundsätzlich unerwünscht.

Die BieterInnen haben anzugeben, ob und gegebenenfalls an welchem Sammel-und Verwertungssystem gemäß § 11 der Verpackungsverordnung 1996, BGBl. II Nr. 648/1996 idgF, sie teilnehmen. Falls sie an keinem Sammel-und Verwertungssystem teilnehmen, haben sie anzugeben, welche Maßnahmen zur Rücknahme der in Verkehr gebrachten Verpackungen sie setzen.

Ökokauf Wien (2013)
Lebensmittel,Papier,Büroartikel,Haushaltsgeräte,Möbel,Textilien,Hochbau
Werbeartikel („Giveaways“)
HintergrundAusschreibungstext

Wichtige Ziele Umweltschutzes sind die Reduzierung des Ressourcenverbrauches , die Vermeidung umweltbelastender Stoffe sowie die Vermeidung und Verminderung von Abfällen.

Werbeartikel müssen folgende Kriterien einhalten: • Sämtliche Produkte und Leistungen müssen ohne ausbeuterische Kinderarbeit hergestellt und verarbeitet werden. • Die Werbeartikel und deren Verpackung dürfen kein PVC enthalten. • Die Werbeartikel dürfen keine klimaschädlichen Treibgase (z.B.: FCKW, HFCKW) enthalten. • Die Werbeartikel dürfen weder Akkus noch Batterien enthalten. • Von Werbeartikel dürfen keine Gefahren ausgehen bzw. muss auf diese hingewiesen werden; z.B.: Bei Verschluckungsgefahr muss der Hinweis „für Kinder unter 3 Jahren nicht geeignet“ angegeben sein.

Werbeartikel sollten darüber hinaus folgende Anforderungen erfüllen: • Werbeartikel sollten im Alltag wiederverwendbar sein (z.B.: Stofftragtaschen statt Plastiksackerln). • Verbrauchsgüter sollten wiederbefüllbar sein (z.B.: Textmarker, Feuerzeuge) • Werbeartikel sollten aus natürlichen (nachwachsenden) Rohstoffen oder Recyclingmaterialien bestehen. • Die Produktion der Materialien sollte möglichst biologisch erfolgen (z.B.: Lebensmittel, Kleidung) bzw. aus fairem Handel sein. (z.B.: Kaffee, Schokolade, Blumen) • Die Transportwege sollten möglichst kurz sein. • Lebensmittel und Blumen sollten saisonal sein.

Ökokauf Wien (2013)
Papier
Kleingeräte (Motorsensen, Motorsägen, Heckenscheren, Rasenmäher) Kraftstoffe
HintergrundAusschreibungstext

Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen.

Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen bereits erheblich reduziert. • CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. • NOx-Emissionen: Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. • Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. • Benzol-Emission: Benzol wird vor allem durch mit Benzin betriebene Motore ausgestoßen. Benzol wurde ebenfalls als krebserzeugend eingestuft. Die Bedeutung der Gesamtemissionen an Benzol für die Umwelt ist jedoch deutlich geringer als die der Partikelemissionen. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass vorangestellte Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Als Treibstoffe können folgende Stoffe zum Einsatz kommen: • Benzin (nur bei 4-Takt-Motoren!) • Alkylatbenzin: durch den Einsatz von Alkylatbenzin lässt sich der Ausstoß von die Gesundheit besonders gefährdenden Substanzen im Abgas markant reduzieren. • Strom (Akku): entweder durch den Einsatz eines Akkus, den man z.B. auf dem Rücken trägt oder der im Gerät selbst verbaut ist oder mittels Stromkabel, wobei hier die Gefahr des Durchschneidens des Kabels besteht.

Ökokauf Wien (2013)
Gartenbau,Fahrzeuge
Kleingeräte (Motorsensen, Motorsägen, Heckenscheren, Rasenmäher) Recycling
HintergrundAusschreibungstext

Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen.

Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen bereits erheblich reduziert. • CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. • NOx-Emissionen: Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. • Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. • Benzol-Emission: Benzol wird vor allem durch mit Benzin betriebene Motore ausgestoßen. Benzol wurde ebenfalls als krebserzeugend eingestuft. Die Bedeutung der Gesamtemissionen an Benzol für die Umwelt ist jedoch deutlich geringer als die der Partikelemissionen. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass vorangestellte Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Es soll auf die verwendeten Stoffe und deren Recyclingfähigkeit geachtet werden: • die Verwendung recyclebarer Werkstoffe • demontagefreundliche Konstruktionen • der Einsatz von Recyclaten • die Berücksichtigung der Trennbarkeit von Trennstoffen • Vermeidung des Einsatzes von problematischen Stoffen

Ökokauf Wien (2013)
Gartenbau,Fahrzeuge
Kleingeräte (Motorsensen, Motorsägen, Heckenscheren, Rasenmäher) Dokumentation
HintergrundAusschreibungstext

Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen.

Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen bereits erheblich reduziert. • CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. • NOx-Emissionen: Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. • Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. • Benzol-Emission: Benzol wird vor allem durch mit Benzin betriebene Motore ausgestoßen. Benzol wurde ebenfalls als krebserzeugend eingestuft. Die Bedeutung der Gesamtemissionen an Benzol für die Umwelt ist jedoch deutlich geringer als die der Partikelemissionen. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass vorangestellte Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die Dokumentation sollte umfassen: • Betriebsanleitung für Inbetriebnahme (z.B. Vergasereinstellung), Wartungs- und Reparaturarbeiten, Außerbetriebnahme, Transport und Lagerung • Sicherheitshinweise • Ersatzteilliste • CE-Bescheinigung

Ökokauf Wien (2013)
Gartenbau,Fahrzeuge
Kleingeräte (Motorsensen, Motorsägen, Heckenscheren, Rasenmäher) Schulung
HintergrundAusschreibungstext

Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen.

Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen bereits erheblich reduziert. • CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. • NOx-Emissionen: Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. • Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. • Benzol-Emission: Benzol wird vor allem durch mit Benzin betriebene Motore ausgestoßen. Benzol wurde ebenfalls als krebserzeugend eingestuft. Die Bedeutung der Gesamtemissionen an Benzol für die Umwelt ist jedoch deutlich geringer als die der Partikelemissionen. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass vorangestellte Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die Schulung sollte beinhalten: • Wartungsarbeiten • Arbeiten zum Austausch von Verschleißteilen • Arbeitstechnik und Unfallschutz • Unterweisung gemäß Bedienstetenschutzgesetz bzw. ArbeitnehmerInnenschutzgesetz

Ökokauf Wien (2013)
Gartenbau,Fahrzeuge
Anforderungen Rasenmäher (Kleingeräte) Lärmemission
HintergrundAusschreibungstext

Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen.

Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen bereits erheblich reduziert. • CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. • NOx-Emissionen: Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. • Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. • Benzol-Emission: Benzol wird vor allem durch mit Benzin betriebene Motore ausgestoßen. Benzol wurde ebenfalls als krebserzeugend eingestuft. Die Bedeutung der Gesamtemissionen an Benzol für die Umwelt ist jedoch deutlich geringer als die der Partikelemissionen. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass vorangestellte Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Prüfnorm ISO 11094 (Grundnorm EN ISO 3744)

Ökokauf Wien (2013)
Gartenbau,Fahrzeuge
Anforderungen Rasenmäher (Kleingeräte) Ausrüstung des Gerätes
HintergrundAusschreibungstext

Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen.

Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen bereits erheblich reduziert. • CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. • NOx-Emissionen: Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. • Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. • Benzol-Emission: Benzol wird vor allem durch mit Benzin betriebene Motore ausgestoßen. Benzol wurde ebenfalls als krebserzeugend eingestuft. Die Bedeutung der Gesamtemissionen an Benzol für die Umwelt ist jedoch deutlich geringer als die der Partikelemissionen. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass vorangestellte Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die Geräte müssen mit folgenden Merkmalen ausgestattet sein: • Vibrationsdämpfung • Sicherheitsschalter • Schutzeinrichtung • Schnitthöhenverstellung • Rutschkupplung

Ökokauf Wien (2013)
Gartenbau,Fahrzeuge
Anforderungen Rasenmäher (Kleingeräte) Ersatzteile
HintergrundAusschreibungstext

Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen.

Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen bereits erheblich reduziert. • CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. • NOx-Emissionen: Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. • Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. • Benzol-Emission: Benzol wird vor allem durch mit Benzin betriebene Motore ausgestoßen. Benzol wurde ebenfalls als krebserzeugend eingestuft. Die Bedeutung der Gesamtemissionen an Benzol für die Umwelt ist jedoch deutlich geringer als die der Partikelemissionen. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass vorangestellte Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Es sind die Ersatzteilkosten für die wichtigsten, nachstehend angeführten Positionen anzugeben: • Messer • Anwerfseil • Luftfilter komplett • Zündkerzen Die garantierte Versorgung mit Ersatzteilen auf die Dauer von 10 Jahren ist zu gewährleisten.

Ökokauf Wien (2013)
Gartenbau,Fahrzeuge
Anforderungen Rasenmäher (Kleingeräte) Treibstoff
HintergrundAusschreibungstext

Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen.

Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen bereits erheblich reduziert. • CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. • NOx-Emissionen: Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. • Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. • Benzol-Emission: Benzol wird vor allem durch mit Benzin betriebene Motore ausgestoßen. Benzol wurde ebenfalls als krebserzeugend eingestuft. Die Bedeutung der Gesamtemissionen an Benzol für die Umwelt ist jedoch deutlich geringer als die der Partikelemissionen. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass vorangestellte Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Für körpernah geführte 2-Takt-Geräte ist Alkylatbenzin einzusetzen.

Ökokauf Wien (2013)
Gartenbau,Fahrzeuge
Kleingeräte (Motorsensen, Motorsägen, Heckenscheren, Rasenmäher) Verpackung
HintergrundAusschreibungstext

Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen.

Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen bereits erheblich reduziert. • CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. • NOx-Emissionen: Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. • Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. • Benzol-Emission: Benzol wird vor allem durch mit Benzin betriebene Motore ausgestoßen. Benzol wurde ebenfalls als krebserzeugend eingestuft. Die Bedeutung der Gesamtemissionen an Benzol für die Umwelt ist jedoch deutlich geringer als die der Partikelemissionen. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass vorangestellte Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Halogenhaltige Polymere in der Verpackung sind grundsätzlich unerwünscht.

Die BieterInnen haben anzugeben, ob und gegebenenfalls an welchem Sammel- und Verwertungssystem gemäß § 11 der Verpackungsverordnung 1996, BGBl. II Nr. 648/1996 idgF, sie teilnehmen. Falls sie an keinem Sammel- und Verwertungssystem teilnehmen, haben sie anzugeben, welche Maßnahmen zur Rücknahme der in Verkehr gebrachten Verpackungen sie setzen.

Ökokauf Wien (2013)
Gartenbau,Fahrzeuge
Anforderungen an Kleinfahrzeugen der Kommunalreinigung zum Schutz der Umwelt
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die Kleinfahrzeuge der Kommunalreinigung sollten mindestens dem Euro 4 Standard entsprechen und einen Partikelfilter besitzen, zur Begrenzung der Lärmemissionen sollte der maximale Grenzwert gemäß 70/157/EGW idgF eingehalten werden. Die Emissionsgrenzwerte für selbstfahrende Arbeitsmaschinen und Transportkarren sollten laut EU-Richtlinie 2004/26/EG Stufe 3a eingehalten werden. Verwendeter Kraftstoff: Diesel

die Kleinfahrzeuge der Kommunalreinigung sollten einen Oxidations-Katalysator Dieselfahrzeuge können optional mit einem Oxidations-Katalysator (Oxi-KAT) ausgerüstet sein. (Der Oxi-KAT wandelt Kohlenmonoxid (CO) und Kohlenwasserstoffe (HC) fast vollständig in Wasserdampf und Kohlendioxid (CO2) um.)besitzen und Biodiesel (RME) als alternativer Kraftstoff verwenden. (Wenn Fahrzeuge größtenteils in ökologisch sensiblen Gebieten (z.B. Wasserschutzgebiete) eingesetzt werden, kann durch Einsatz von Biodiesel das Risiko einer Umweltverschmutzung durch auslaufenden Treibstoff stark reduziert werden.) Ein Elektroantrieb ist vorzuziehen. zur Berücksichtigung strengerer Abgasnormen ist zB EURO 5, EU-Richtlinie 2004/26/EG Stufe 3b) zu bevorzugen.

Der Verbrauch unter Angabe nach MVEG und die Berücksichtigung der CO2-Emissionen müssen gewährleistet sein.

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Fahrzeuge
Anforderungen an die Ausrüstung von Kleinfahrzeugen der Kommunalreinigung
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die Kleinfahrzeugen der Kommunalreinigung sollten mit einer Lüftungsanlage mit Pollenfilter ausgestattet sein und einen Betriebsstundenzähler oder Tachometer besitzen

Der LKW sollte ausgerüstet sein mit: · Standheizung Ein kalter Motor emittiert wesentlich mehr als ein Motor auf Betriebstemperatur. Die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit einer Standheizung ist je nach Anwendungs- bzw Einsatzfall zu betrachten. Durch Standheizungen mit kombinierter Kühlwassererwärmung oder vergleichbare Einrichtungen können die verbrauchs- und emissionsintensiven Kaltstart- und Warmfahrphasen in den Wintermonaten erheblich verkürzt werden. Verbrauchsanzeige Diese kann zu einer energiesparenden und verschleißarmen Fahrweise beitragen und so den notwendigen Investitionsaufwand mehr als rechnen.

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Fahrzeuge
Intervalle und Kosten für Service und Austausch von Ersatzteilen bei Kleinfahrzeugen der Kommunalreinigung
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die Intervalle und Kosten für Inspektionsservice muss angegeben werden. wichtig ist die Berücksichtigung der Serviceintervalle bei Normalkraftstoff und alternativen Kraftstoffen (z.B. Biodiesel), da bei längeren Intervallen geringere Altölmengen zur Entsorgung anfallen. Außerdem sollen die Austauschintervalle und Austauschkosten für die wichtigsten, nachstehend angeführten Positionen angegeben werden (jeweils Material und Leistung): - Bremsklötze - Bremsscheiben - Bremsflüssigkeit Wechsel - Luftfilter Wechsel - Staub- und Pollenfilter Wechsel

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Fahrzeuge
Anforderungen an den Betrieb (Garantie und Ersatzteile) bei Kleinfahrzeugen der Kommunalreinigung
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die Fahrzeuge sollten eine Garantie ohne Kilometerbegrenzung von 2 Jahren, eine Garantie auf Ersatzteile und Reparaturen ab dem Zeitpunkt der Reparatur unabhängig von der 2 Jahresgarantie von 1 Jahr und der Ersatzteilversorgungs-Garantie von 10 Jahren haben. Die Ersatzteilversorgung muss innerhalb von 24 Stunden erfolgen.

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Fahrzeuge
Lebenszykluskosten von Fahrzeugen (LKW, PKW)
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Angaben zur Berechnung der über die gesamte Lebensdauer anfallenden Kosten: Gemäß § 80 bzw. § 237 BVergG 2006 hat der Bieter bzw. die Bieterin folgende Angaben zu machen: · Kraftstoffverbrauch · CO2 - Emission · CO, NMHC und PM - Emission

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Fahrzeuge
Anforderungen an die Ausrüstung von PKWs
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die PkWs sollten mit einer Lüftungsanlage mit Pollenfilter ausgestattet sein und eine automatische Temperaturregelung besitzen

Ausstattung der PKWs · Standheizung Ein kalter Motor emittiert wesentlich mehr als ein Motor auf Betriebstemperatur. Die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit einer Standheizung ist je nach Anwendungs- bzw Einsatzfall zu betrachten. Durch Standheizungen mit kombinierter Kühlwassererwärmung oder vergleichbare Einrichtungen können die verbrauchs- und emissionsintensiven Kaltstart- und Warmfahrphasen in den Wintermonaten erheblich verkürzt werden. · Bordcomputer Das Vorsehen von Zusatzeinrichtungen wie Bordcomputer, Verbrauchsanzeigen etc. können zu einer energiesparenden und verschleißarmen Fahrweise beitragen und so den notwendigen Investitionsaufwand mehr als rechnen.

Ökokauf Wien (2013)
Fahrzeuge
Anforderungen an den Betrieb (Garantie und Ersatzteile) von PKWs
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die LkWs sollten eine Garantie ohne Kilometerbegrenzung von 2 Jahren, , eine Garantie auf Ersatzteile und Reparaturen ab dem Zeitpunkt der Reparatur unabhängig von der 2 Jahresgarantie von 1 Jahr und der Ersatzteilversorgungs-Garantie von 10 Jahren haben. Die Ersatzteilversorgung muss innerhalb von 24 Stunden erfolgen.

Ökokauf Wien (2013)
Fahrzeuge
Anforderungen an Diesel PKWs zum Schutz der Umwelt
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die PkWs sollten mindestens dem Euro 5 entsprechen, einen Partikelfilter besitzen zur Begrenzung der Lärmemissionen sollte der maximale Grenzwert gemäß 70/157/EGW idgF eingehalten werden.

die PKWs sollten dem EURO 5-EEV, EURO 6 Standard entsprechen, einen Oxidations-Katalysator (Der Oxi-KAT wandelt Kohlenmonoxid (CO) und Kohlenwasserstoffe (HC) fast vollständig in Wasserdampf und Kohlendioxid (CO2) um.)und Biodiesel (RME) als alternativer Kraftstoff Wenn Fahrzeuge größtenteils in ökologisch sensiblen Gebieten (z.B. Wasserschutzgebiete) eingesetzt werden, kann durch Einsatz von Biodiesel das Risiko einer Umweltverschmutzung durch auslaufenden Treibstoff stark reduziert werden.

die PKW sollten einen Hybrid oder Elektroantrieb haben.

Ökokauf Wien (2013)
Fahrzeuge
Intervalle und Kosten für Service und Austausch von Ersatzteilen bei PKWs
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die Intervalle und Kosten für Inspektionsservice muss angegeben werden. Wichtig ist die Berücksichtigung der Serviceintervalle bei Normalkraftstoff und alternativen Kraftstoffen (z.B. Biodiesel), da bei längeren Intervallen geringere Altölmengen zur Entsorgung anfallen. Außerdem sollen die Austauschintervalle und Austauschkosten für die wichtigsten, nachstehend angeführten Positionen angegeben werden (jeweils Material und Leistung): - Bremsklötze - Bremsscheiben - Bremsflüssigkeit Wechsel - Stoßdämpfer - Kupplung - Auspufftopf, Auspuffrohr - Radlager - Luftfilter Wechsel - Staub- und Pollenfilter Wechsel - Drehstromgenerator, Starter

Ökokauf Wien (2013)
Fahrzeuge
Anforderungen an Benzin oder Erdgas PKWs zum Schutz der Umwelt
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die PkWs sollten mindestens dem Euro 5 entsprechen, einen geregelten 3-Wege-Kathalysator (G-KAT) besitzen zur Begrenzung der Lärmemissionen sollte der maximale Grenzwert gemäß 70/157/EGW idgF eingehalten werden.

die PKWs sollten dem EURO 5-EEV, EURO 6 Standard entsprechen.

die PKW sollten einen Hybrid oder Elektroantrieb haben.

Ökokauf Wien (2013)
Fahrzeuge
Anforderungen an LKWs zum Schutz der Umwelt
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die LkWs sollten mindestens dem Euro 5-EEV entsprechen einen Oxidations-Katalysator und einen Partikelfilter besitzen zur Begrenzung der Lärmemissionen sollte der maximale Grenzwert gemäß 70/157/EGW idgF eingehalten werden. Verwendeter Kraftstoff: Diesel

die LKWs sollten dem EURO 6 Standard entsprechen Biodiesel (RME) als alternativer Kraftstoff Wenn Fahrzeuge größtenteils in ökologisch sensiblen Gebieten (z.B. Wasserschutzgebiete) eingesetzt werden, kann durch Einsatz von Biodiesel das Risiko einer Umweltverschmutzung durch auslaufenden Treibstoff stark reduziert werden.

Ökokauf Wien (2013)
Fahrzeuge
Anforderungen an die Ausrüstung von LKWs
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die LkWs sollten mit einer Lüftungsanlage mit Pollenfilter ausgestattet sein und einer On-Board Diagnose (OBD) die Klimaanlage sollte eine automatische Temperaturregelung besitzen

Der LKW sollte ausgerüstet sein mit: · Standheizung Ein kalter Motor emittiert wesentlich mehr als ein Motor auf Betriebstemperatur. Die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit einer Standheizung ist je nach Anwendungs- bzw Einsatzfall zu betrachten. Durch Standheizungen mit kombinierter Kühlwassererwärmung oder vergleichbare Einrichtungen können die verbrauchs- und emissionsintensiven Kaltstart- und Warmfahrphasen in den Wintermonaten erheblich verkürzt werden. · Bordcomputer Das Vorsehen von Zusatzeinrichtungen wie Bordcomputer, Verbrauchsanzeigen etc. kann zu einer energiesparenden und verschleißarmen Fahrweise beitragen und so den notwendigen Investitionsaufwand mehr als rechnen.

Ökokauf Wien (2013)
Fahrzeuge
Anforderungen an den Betrieb (Garantie und Ersatzteile) von LKWs
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die LkWs sollten eine Garantie ohne Kilometerbegrenzung von 2 Jahren, eine Garantie gegen Durchrostung von 10 Jahren, eine Lack Garantie von 3 Jahren, eine Garantie auf Ersatzteile und Reparaturen ab dem Zeitpunkt der Reparatur unabhängig von der 2 Jahresgarantie von 1 Jahr und der Ersatzteilversorgungs-Garantie von 10 Jahren haben. Die Ersatzteilversorgung muss innerhalb von 24 Stunden erfolgen.

Ökokauf Wien (2013)
Fahrzeuge
Intervalle und Kosten für Service und Austausch von Ersatzteilen bei LKWs
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die Intervalle und Kosten für Inspektionsservice muss angegeben werden. wichtig ist die Berücksichtigung der Serviceintervalle bei Normalkraftstoff und alternativen Kraftstoffen (z.B. Biodiesel), da bei längeren Intervallen geringere Altölmengen zur Entsorgung anfallen. Außerdem sollen die Austauschintervalle und Austauschkosten für die wichtigsten, nachstehend angeführten Positionen angegeben werden (jeweils Material und Leistung): - Bremsklötze - Bremsscheiben - Bremsflüssigkeit Wechsel - Luftfilter Wechsel - Staub- und Pollenfilter Wechsel

Der LKW sollte ausgerüstet sein mit: · Standheizung Ein kalter Motor emittiert wesentlich mehr als ein Motor auf Betriebstemperatur. Die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit einer Standheizung ist je nach Anwendungs- bzw Einsatzfall zu betrachten. Durch Standheizungen mit kombinierter Kühlwassererwärmung oder vergleichbare Einrichtungen können die verbrauchs- und emissionsintensiven Kaltstart- und Warmfahrphasen in den Wintermonaten erheblich verkürzt werden. · Bordcomputer Das Vorsehen von Zusatzeinrichtungen wie Bordcomputer, Verbrauchsanzeigen etc. kann zu einer energiesparenden und verschleißarmen Fahrweise beitragen und so den notwendigen Investitionsaufwand mehr als rechnen.

Ökokauf Wien (2013)
Fahrzeuge
Anforderungen an die Ausrüstung von Traktoren und Aufsitzmähern
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid: Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist eine der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widme Luftverunreinigungen: Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursachte ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen: Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling: Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die Traktoren sollten mit einer Lüftungsanlage und einem Pollenfilter (bei der Kabine) ausgestattet sein und einen Betriebsstundenzähler oder Kilometerzähler besitzen.

Ausstattung der Traktoren mit einer Verbrauchsanzeige. Diese kann zu einer energiesparenden und verschleißarmen Fahrweise beitragen und so den notwendigen Investitionsaufwand mehr als rechnen.

Ökokauf Wien (2013)
Gartenbau,Fahrzeuge
Anforderungen an den Betrieb (Garantie und Ersatzteile) von Traktoren und Aufsitzmähern
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid: Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist eine der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widme Luftverunreinigungen: Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursachte ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen: Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling: Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die Traktoren sollten eine Garantie ohne Kilometerbegrenzung von 2 Jahren, eine Garantie auf Ersatzteile und Reparaturen ab dem Zeitpunkt der Reparatur unabhängig von der 2 Jahresgarantie von 1 Jahr und der Ersatzteilversorgungs-Garantie von 10 Jahren haben. Die Ersatzteilversorgung muss innerhalb von 24 Stunden erfolgen.

Ökokauf Wien (2013)
Gartenbau,Fahrzeuge
Anforderungen an Traktoren und Aufsitzmähern zum Schutz der Umwelt
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid: Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist eine der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widme Luftverunreinigungen: Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursachte ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen: Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling: Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

• Die Traktoren sollten einen Partikelfilter besitzen. • Zur Begrenzung der Lärmemissionen sollte der maximale Grenzwert gemäß 70/157/EGW idgF eingehalten werden. • Emissionsgrenzwerte sind nach der EU-Richtlinie 2004/26/EG Stufe 3a einzuhalten. • Kraftstoff sollte Diesel sein.

• Die Traktoren sollten einen Oxidations-Katalysator (Oxi-KAT) besitzen: Der Oxi-KAT wandelt Kohlenmonoxid (CO) und Kohlenwasserstoffe (HC) fast vollständig in Wasserdampf und Kohlendioxid (CO2) um. • Biodiesel (RME) als alternativer Kraftstoff: Wenn Fahrzeuge größtenteils in ökologisch sensiblen Gebieten (z.B. Wasserschutzgebiete) eingesetzt werden, kann durch Einsatz von Biodiesel das Risiko einer Umweltverschmutzung durch auslaufenden Treibstoff stark reduziert werden. • Wenn Bio-Hydrauliköl als optionaler Betriebsstoff eingesetzt werden kann, so ist dies durch den Hersteller anzugeben. • Zur Berücksichtigung strengerer Abgasnormen ist z.B. EURO 5, EU-Richtlinie 2004/26/EG Stufe 3b) zu bevorzugen. • Der Verbrauch unter Angabe nach MVEG und die Berücksichtigung der CO2-Emissionen müssen gewährleistet sein.

Ökokauf Wien (2013)
Gartenbau,Fahrzeuge
Intervalle und Kosten für Service und Austausch von Ersatzteilen bei Traktoren und Aufsitzmähern
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid: Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist eine der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widme Luftverunreinigungen: Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursachte ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen: Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling: Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die Intervalle und Kosten für Inspektionsservice muss angegeben werden. Wichtig ist die Berücksichtigung der Serviceintervalle bei Normalkraftstoff und alternativen Kraftstoffen (z.B. Biodiesel), da bei längeren Intervallen geringere Altölmengen zur Entsorgung anfallen.

Ökokauf Wien (2013)
Gartenbau,Fahrzeuge
Schulung der LenkerInnen und MechanikerInnen auf Fahrzeuge (PKW, LKW, Traktoren, Kleinfahrzeuge)
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar.

Die LenkerInnen und MechanikerInnen müssen auf die Bedienung und Reparatur des PKWs geschult werden.

Ökokauf Wien (2013)
Fahrzeuge
Recyclingfähigkeit Fahrzeuge (LKW, PKW, Traktoren, Kleinfahrzeuge) und Kleingeräte (Motorsensen, Motorsägen, Heckenscheren, Rasenmäher)
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Angabe der verwendeten Stoffe und deren Recyclingfähigkeit: - die Verwendung recyclebarer Werkstoffe - demontagefreundliche Konstruktionen - der Einsatz von Recyclaten - die Trennbarkeit von Stoffen - Vermeidung des Einsatzes von problematischen Stoffen - Reduktion der Werkstoffvielfalt

Ökokauf Wien (2013)
Fahrzeuge
Notebook Umwelt-Leistungsblatt - Energieverbrauch
HintergrundAusschreibungstext

Ziel des Umweltschutzes ist die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie).

Für jedes angebotene Produkt sind die entsprechenden Umweltleistungsblätter vollständig auszufüllen: 1) Maximale Leistungsaufnahme im „Aus-Zustand“, (ACPIZustand S5) =< 1,5 Watt, = ....... Watt (Vom Bieter mit den entsprechenden Werten auszufüllen) (Vergabe von 10 Punkten)

2) Maximale Leistungsaufnahme im "Ruhezustand“, (ACPIZustand S3) =< 1,0 W, = ....... Watt (Vom Bieter mit den entsprechenden Werten auszufüllen) (Vergabe von 10 Punkten)

3) Energieverbrauch im „Idle-Mode“ (gemessen ohne Akku und mit maximaler Helligkeit des Notebook-Monitors) = ....... Watt (Vom Bieter mit den entsprechenden Werten auszufüllen) Anmerkung: Der Energieverbrauch ist im Onmode (Idle-Mode) ohne zusätzlich angeschlossene Geräte und ohne eingebauten Akku im Betriebssystem Windows 7 Pro 32 Bit mit aktuellem Service Pack (alle Prozessor- und ggf. Dualcoreoptimizer müssen installiert sein) zu messen. Darüberhinaus sind keine weiteren USB-Peripheriegeräte anzuschließen. Alle Energiespareinstellungen sind bei der Voreinstellung „ausbalanciert“ für die Messung zu deaktivieren. Das Gerät ist einzuschalten und nach einer 20 minütigen Aufwärmphase ist der Energieverbrauch bei maximaler Helligkeit des Monitors zu messen. Während dieser Zeit dürfen keine Programme gestartet und das Gerät darf vom User nicht bedient werden (weder über die Tastatur noch über die Maus). Der Energieverbrauch ist zu messen, wenn innerhalb von 5 Minuten, weniger als 5% Schwankung auftritt. Dieses Kriterium wird auch bei der Bemusterung gemessen. Das Angebot mit dem Gerät, das den niedrigsten Onmode-Energieverbrauch hat, erhält 100% der Punkte. In Abhängigkeit der Differenz werden die Punkte für die anderen Angebote linear reduziert.

ÖkoBeschaffungsService Vorarlberg
IT-Geräte
Flachbildschirm - Umwelt-Leistungsblatt - Energieverbrauch
HintergrundAusschreibungstext

Ziel des Umweltschutzes ist die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie).

1) Maximale Leistungsaufnahme im „Ruhemodus“ =< 2 W, = ........ W 9 (Vom Bieter mit entsprechendem Wert auszufüllen) (Vergabe von 10 Punkten)

2) Leistungsaufnahme im Zustand "Aus-Zustand" maximal 1Watt. (Vergabe von 10 Punkten)

3) Leistungsaufnahme im „Ein-Zustand“ = ....... Watt. (Vom Bieter mit entsprechendem Wert auszufüllen) (Vergabe von 80 Punkten) Anmerkung: Der Energieverbrauch ist im Onmode nach Drücken des „Auto-Adjust-Knopfes“ bei voreingestellter Helligkeit zu messen. Darüberhinaus sind keine weiteren Peripheriegeräte anzuschließen. Alle Energiespareinstellungen sind für die Messung zu deaktivieren. Das Gerät ist einzuschalten und nach einer 20 minütigen Aufwärmphase ist der Energieverbrauch zu messen. Während dieser Zeit dürfen keine Programme gestartet und das Gerät darf vom User nicht bedient werden. Der Energieverbrauch ist zu messen, wenn innerhalb von 5 Minuten, weniger als 5% Schwankung auftritt. Dieses Kriterium wird auch bei der Bemusterung gemessen. Das Angebot mit dem Gerät, das den niedrigsten Onmode- Energieverbrauch hat, erhält 100% der Punkte. In Abhängigkeit der Differenz werden die Punkte für die anderen Angebote linear reduziert.

ÖkoBeschaffungsService Vorarlberg
IT-Geräte
Laserdrucker Umwelt-Leistungsblatt - Standby- und Ruhezustand, maximale Leistung in Watt
HintergrundAusschreibungstext

Ziel des Umweltschutzes ist die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie).

1) Leistungsaufnahme im „Aus-Zustand“ = ....... Watt (Vom Bieter mit entsprechenden Werten auszufüllen). Anmerkung: Der Energieverbrauch ist im Ruhezustand zu messen, wenn innerhalb von 2 Minuten, weniger als 5% Schwankung auftritt. Dieses Kriterium wird auch bei der Bemusterung gemessen.

2) Leistungsaufnahme im „Betriebsbereit-Zustand“ = ....... Watt (Vom Bieter mit entsprechenden Werten auszufüllen). Anmerkung: Der Energieverbrauch ist im Betriebsbereit-Zustand zu messen, wenn innerhalb von 2 Minuten, weniger als 5% Schwankung auftritt. Dieses Kriterium wird auch bei der Bemusterung gemessen.

3) Leistungsaufnahme im „Standby-Zustand“=………Watt (Vom Bieter mit entsprechenden Werten auszufüllen). Anmerkung: Der Energieverbrauch ist im Standby-Zustand zu messen, wenn innerhalb von 2 Minuten, weniger als 5% Schwankung auftritt. Dieses Kriterium wird auch bei der Bemusterung gemessen.

ÖkoBeschaffungsService Vorarlberg
IT-Geräte
Laserdrucker Umwelt-Leistungsblatt - Aus-Zustand, maximale Leistung in Watt
HintergrundAusschreibungstext

Ziel des Umweltschutzes ist die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie).

Aus-Zustand, maximale Leistung in Watt =<1 W, = .............W (Vom Bieter mit entsprechenden Werten auszufüllen).

ÖkoBeschaffungsService Vorarlberg
IT-Geräte
Subnotebook - Umwelt-Leistungsblatt - Energieverbrauch
HintergrundAusschreibungstext

Ziel des Umweltschutzes ist die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie).

1) Maximale Leistungsaufnahme im „Aus-Zustand“, (ACPIZustand S5) =< 1,5 Watt, = ....... Watt (Vom Bieter mit entsprechenden Werten auszufüllen). (Vergabe von 10 Punkten)

2) Maximale Leistungsaufnahme im "Ruhezustand“, (ACPIZustand S3) =< 1,0 W, = ....... Watt (Vom Bieter mit entsprechenden Werten auszufüllen). (Vergabe von 10 Punkten)

3) Energieverbrauch im „Idle-Mode“ (gemessen ohne Akku und mit maximaler Helligkeit des Subnotebook-Monitors) = ....... Watt (Vom Bieter mit entsprechenden Werten auszufüllen). (Vergabe von 10 Punkten) Anmerkung: Der Energieverbrauch ist im Onmode (Idle-Mode) ohne zusätzlich angeschlossene Geräte und ohne eingebauten Akku im Betriebssystem Windows 7 Pro 32 Bit mit aktuellem Service Pack (alle Prozessor- und ggf. Dualcoreoptimizer müssen installiert sein) zu messen. Darüber hinaus sind keine weiteren USB-Peripheriegeräte anzuschließen. Alle Energiespareinstellungen sind bei der Voreinstellung „ausbalanciert“ für die Messung zu deaktivieren. Das Gerät ist einzuschalten und nach einer 20 minütigen Aufwärmphase ist der Energieverbrauch bei maximaler Helligkeit des Monitors zu messen. Während dieser Zeit dürfen keine Programme gestartet und das Gerät darf vom User nicht bedient werden (weder über die Tastatur noch über die Maus). Der Energieverbrauch ist zu messen, wenn innerhalb von 5 Minuten, weniger als 5% Schwankung auftritt. Dieses Kriterium wird auch bei der Bemusterung gemessen. Das Angebot mit dem Gerät, das den niedrigsten Onmode- Energieverbrauch hat, erhält 100% der Punkte. In Abhängigkeit der Differenz werden die Punkte für die anderen Angebote linear reduziert.

ÖkoBeschaffungsService Vorarlberg
IT-Geräte
Faserstoffbleiche von Papier enthalten kein Chlor oder chlorhaltige Verbindung
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Die zur Faserstoffbleiche verwendeten Chemikalien dürfen kein Chlor und keine chlorhaltigen Verbindungen enthalten.

Ökokauf Wien (2013)
Papier,Büroartikel
Verpackung Hühnerfrischei (Schalenei), pasteurisiertes Hühnervollei, Hühnereigelb, Hühnereiweiß aus Freilandhaltung
HintergrundAusschreibungstext

Zusätzlich können noch weitere Angaben gemacht werden, z.B. Verkaufspreis, Verkaufsdatum, regionaler Ursprung. Die BieterInnen haben anzugeben, ob und gegebenenfalls an welchem Sammel- und Verwertungssystem gemäß § 11 der Verpackungsverordnung 1996, BGBl. II Nr. 648/1996 idgF, sie teilnehmen. Falls sie an keinem Sammel- und Verwertungssystem teilnehmen, haben sie anzugeben, welche Maßnahmen zur Rücknahme der in Verkehr gebrachten Verpackungen sie setzen.

Ökokauf Wien (2013)
Lebensmittel
Textilien für Babys und Kleinkinder bis zum vollendeten dritten Lebensjahr:
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums trägt insbesondere zur Reduktion von Schadstoffen beim Einkauf von Textilien und damit auch zur Bewahrung der Gesundheit bei.

Für Textilien für Babys und Kleinkinder bis zum vollendeten dritten Lebensjahr dürfen die Grenzwerte der Produktklasse I gemäß „OEKO-TEX® Standard 100“ (siehe http://www.wien.gv.at/umweltschutz/oekokauf/pdf/textilien-beilage.pdf) nicht überschritten werden.

Ökokauf Wien (2013)
Textilien
Vermeidung von VOC-Emissionen aus Holzwerkstoffen (Bauprodukte)
HintergrundAusschreibungstext

Grenzwerte für VOC-Emissionen von Produkten aus Holzwerkstoffen: Werden ebene flächige Produkte aus Holzwerkstoffen raumseitig angewandt und nicht durch eine luftdichte Schicht von der Raumluft abgeschlossen, muss nachgewiesen werden, dass folgende Anforderungen an das Emissionsverhalten eingehalten werden: C-Stoffe: Prüfkammerkonzentration nach 28 Tagen - 1 mikrogramm /m3 (nicht bestimmbar) Summe flüchtiger orgnischer Verbindungen C6-C16 (TVOC) - 300 Mikrogramm/m3 Summe schwerflüchtiger organischer Verbindungen C16-C22 (TSVOC) 100 Mikrogramm/m3 C-Stoffe: kanzerogene Stoffe der Klassen 1 und 2 nach Richtlinie 67/548/EWG bzw. der Klassen 1A und 1B nach CLP-Verordnung 1272/2008

Baubook
Hochbau
PCs - Geräuschemission getestet
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

• Die Geräuschemissionen des Produkts wurden gemäß ISO 7779 getestet und in Übereinstimmung mit ISO 9296 deklariert. Produkte ohne bewegliche Teile sind von diesem Kriterium ausgeschlossen.

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
PCs - Emissionen von Chemikalien getestet
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die Emissionen von Chemikalien des Produkts wurden gemäß ECMA-328 getestet.

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
PCs - Teile mit direktem und andauerndem Hautkontakt
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Teile mit direktem und andauerndem Hautkontakt geben Nickel nicht in Konzentrationen ab, die höher sind als in 76/769/EWG, Änderung 94/27/EWG angegeben.

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
PCs - Isolierungen frei von Halogenen (inklusive PVC)
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

• Die Isolierung von Strom führenden Kabeln ist frei von Halogenen (inklusive PVC). • Die Isolierung von Signalkabeln ist frei von Halogenen (inklusive PVC).

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
Notebooks - Geräuschemission getestet
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

• Die Geräuschemissionen des Produkts wurden gemäß ISO 7779 getestet und in Übereinstimmung mit ISO 9296 deklariert. Produkte ohne bewegliche Teile sind von diesem Kriterium ausgeschlossen.

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IT-Geräte
Notebooks - Emissionen von Chemikalien getestet
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die Emissionen von Chemikalien des Produkts wurden gemäß ECMA-328 getestet.

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Notebooks - Materialbeschränkung
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die vom Anbieter/der Anbieterin bereitgestellten Produkte erfüllen die Anforderungen zur Materialbeschränkung nach der EU-Richtlinie RoHS zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (2002/95/EG).

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Notebooks - kein Asbest
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die Produkte enthalten kein Asbest (76/769/EWG, Änderung 1999/77/EG).

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IT-Geräte
Notebooks - keine die Ozonschicht schädigenden Stoffe
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die Produkte enthalten keine die Ozonschicht schädigenden Stoffe: Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW), teilhalogenierte Fluorbromkohlenwasserstoffe (HFBKW), teilhalogenierte Fluorchlorkohlenwasserstoffe (H-FCKW), halogenierte Kohlenwasserstoffe, Tetrachlormethan, 1,1,1-Trichlorethan, Brommethan.

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IT-Geräte
Notebooks - keine polychlorierten Biphenyle und polychlorierten Terphenyle
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die Produkte enthalten keine polychlorierten Biphenyle (PCB) und keine polychlorierten Terphenyle (PCT) (76/769/EWG).

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Notebooks - Teile mit direktem und andauerndem Hautkontakt
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Teile mit direktem und andauerndem Hautkontakt geben Nickel nicht in Konzentrationen ab, die höher sind als in 76/769/EWG, Änderung 94/27/EWG angegeben.

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IT-Geräte
Notebooks - Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Chemikalien
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die Produkte enthalten gemäß der norwegischen Verordnung über die Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Chemikalien vom 20.12.2002 keine kurzkettigen Chlorparaffine (SCCP) mit 10-13 Kohlenstoffatomen in der Kette und mindestens 48 Massenprozent Chlor im SCCP.

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Notebooks - Isolierungen frei von Halogenen (inklusive PVC)
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

• Die Isolierung von Strom führenden Kabeln ist frei von Halogenen (inklusive PVC). • Die Isolierung von Signalkabeln ist frei von Halogenen (inklusive PVC).

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IT-Geräte
Monitore - Geräuschemission getestet
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

• Die Geräuschemissionen des Produkts wurden gemäß ISO 7779 getestet und in Übereinstimmung mit ISO 9296 deklariert. Produkte ohne bewegliche Teile sind von diesem Kriterium ausgeschlossen.

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
Monitore - Emissionen von Chemikalien getestet
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die Emissionen von Chemikalien des Produkts wurden gemäß ECMA-328 getestet.

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
Monitore - Materialbeschränkung
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die vom Anbieter/der Anbieterin bereitgestellten Produkte erfüllen die Anforderungen zur Materialbeschränkung nach der EU-Richtlinie RoHS zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (2002/95/EG).

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IT-Geräte
Monitore - kein Asbest
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die Produkte enthalten kein Asbest (76/769/EWG, Änderung 1999/77/EG).

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IT-Geräte
Monitore - keine die Ozonschicht schädigenden Stoffe
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die Produkte enthalten keine die Ozonschicht schädigenden Stoffe: Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW), teilhalogenierte Fluorbromkohlenwasserstoffe (HFBKW), teilhalogenierte Fluorchlorkohlenwasserstoffe (H-FCKW), halogenierte Kohlenwasserstoffe, Tetrachlormethan, 1,1,1-Trichlorethan, Brommethan.

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IT-Geräte
Monitore - keine polychlorierten Biphenyle und polychlorierten Terphenyle
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die Produkte enthalten keine polychlorierten Biphenyle (PCB) und keine polychlorierten Terphenyle (PCT) (76/769/EWG).

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
Monitore - Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Chemikalien
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die Produkte enthalten gemäß der norwegischen Verordnung über die Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Chemikalien vom 20.12.2002 keine kurzkettigen Chlorparaffine (SCCP) mit 10-13 Kohlenstoffatomen in der Kette und mindestens 48 Massenprozent Chlor im SCCP.

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
Monitore - Teile mit direktem und andauerndem Hautkontakt
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Teile mit direktem und andauerndem Hautkontakt geben Nickel nicht in Konzentrationen ab, die höher sind als in 76/769/EWG, Änderung 94/27/EWG angegeben.

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IT-Geräte
Monitore - Isolierungen frei von Halogenen (inklusive PVC)
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

• Die Isolierung von Strom führenden Kabeln ist frei von Halogenen (inklusive PVC). • Die Isolierung von Signalkabeln ist frei von Halogenen (inklusive PVC).

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
PCs - Kunststoffteile in Abdeckungen/Gehäusen schwerer als 25 g sind frei von Halogenen
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Alle Kunststoffteile in Abdeckungen/Gehäusen schwerer als 25 g sind frei von Halogenen.

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
Notebooks - Kunststoffteile in Abdeckungen/Gehäusen schwerer als 25 g sind frei von Halogenen
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Alle Kunststoffteile in Abdeckungen/Gehäusen schwerer als 25 g sind frei von Halogenen.

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
Monitore - Kunststoffteile in Abdeckungen/Gehäusen schwerer als 25 g sind frei von Halogenen
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Alle Kunststoffteile in Abdeckungen/Gehäusen schwerer als 25 g sind frei von Halogenen.

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
PCs - Alle Leiterplatten (ohne Komponenten) schwerer als 25 g frei von Halogenen
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Alle Leiterplatten (ohne Komponenten) schwerer als 25 g sind frei von Halogenen.

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
Notebooks - Alle Leiterplatten (ohne Komponenten) schwerer als 25 g frei von Halogenen
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Alle Leiterplatten (ohne Komponenten) schwerer als 25 g sind frei von Halogenen.

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
Monitore - Alle Leiterplatten (ohne Komponenten) schwerer als 25 g frei von Halogenen
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Alle Leiterplatten (ohne Komponenten) schwerer als 25 g sind frei von Halogenen.

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
PCs - Anforderungen an Flammschutzmittel in Kunststoffteilen und Leiterplatten
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

• Chemische Spezifikationen von Flammschutzmitteln in Kunststoffteilen von Abdeckungen/Gehäusen schwerer als 25 g entsprechen ISO 1043-4. • Chemische Spezifikationen von Flammschutzmitteln in Leiterplatten (ohne Komponenten) schwerer als 25 g entsprechen ISO 1043-4. • Kunststoffteile schwerer als 25 g sind frei von Flammenschutzmitteln/-zubereitungen oberhalb von 0,1 %, die als R45, R40, R46, R48, R50, R51, R53, R60, R61 sowie sämtlichen Kombinationen davon klassifiziert sind (67/548/EWG).

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
Notebooks - Anforderungen an Flammschutzmittel in Kunststoffteilen und Leiterplatten
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

• Chemische Spezifikationen von Flammschutzmitteln in Kunststoffteilen von Abdeckungen/Gehäusen schwerer als 25 g entsprechen ISO 1043-4. • Chemische Spezifikationen von Flammschutzmitteln in Leiterplatten (ohne Komponenten) schwerer als 25 g entsprechen ISO 1043-4. • Kunststoffteile schwerer als 25 g sind frei von Flammenschutzmitteln/-zubereitungen oberhalb von 0,1 %, die als R45, R40, R46, R48, R50, R51, R53, R60, R61 sowie sämtlichen Kombinationen davon klassifiziert sind (67/548/EWG).

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
Monitore - Anforderungen an Flammschutzmittel in Kunststoffteilen und Leiterplatten
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

• Chemische Spezifikationen von Flammschutzmitteln in Kunststoffteilen von Abdeckungen/Gehäusen schwerer als 25 g entsprechen ISO 1043-4. • Chemische Spezifikationen von Flammschutzmitteln in Leiterplatten (ohne Komponenten) schwerer als 25 g entsprechen ISO 1043-4. • Kunststoffteile schwerer als 25 g sind frei von Flammenschutzmitteln/-zubereitungen oberhalb von 0,1 %, die als R45, R40, R46, R48, R50, R51, R53, R60, R61 sowie sämtlichen Kombinationen davon klassifiziert sind (67/548/EWG).

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
PCs - Lichtquellen frei von Quecksilber
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Lichtquellen sind frei von Quecksilber. Bei Verwendung von Quecksilber: Anzahl der Leuchtmittel: _______und max. Quecksilbergehalt pro Leuchtmittel: _______mg

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
Notebooks - Lichtquellen frei von Quecksilber
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Lichtquellen sind frei von Quecksilber. Bei Verwendung von Quecksilber: Anzahl der Leuchtmittel: _______und max. Quecksilbergehalt pro Leuchtmittel: _______mg

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
Monitore - Lichtquellen frei von Quecksilber
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Lichtquellen sind frei von Quecksilber. Bei Verwendung von Quecksilber: Anzahl der Leuchtmittel: _______und max. Quecksilbergehalt pro Leuchtmittel: _______mg

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Notebooks - Batterien und Akkumulatoren
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Batterien und Akkumulatoren entsprechen der EU-Richtlinie zu Batterien und Akkumulatoren. Anbieter/Anbieterinnen haben sicherzustellen, dass alle in einem Produkt eingesetzten Batterien der EU-Richtlinie zu Batterien und Akkumulatoren (2006/66/EG) entsprechen.

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Monitore - Batterien und Akkumulatoren
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Batterien und Akkumulatoren entsprechen der EU-Richtlinie zu Batterien und Akkumulatoren. Anbieter/Anbieterinnen haben sicherzustellen, dass alle in einem Produkt eingesetzten Batterien der EU-Richtlinie zu Batterien und Akkumulatoren (2006/66/EG) entsprechen.

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PCs - Batterien und Akkumulatoren
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Batterien und Akkumulatoren entsprechen der EU-Richtlinie zu Batterien und Akkumulatoren. Anbieter/Anbieterinnen haben sicherzustellen, dass alle in einem Produkt eingesetzten Batterien der EU-Richtlinie zu Batterien und Akkumulatoren (2006/66/EG) entsprechen.

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PCs - Materialbeschränkung
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die vom Anbieter/der Anbieterin bereitgestellten Produkte erfüllen die Anforderungen zur Materialbeschränkung nach der EU-Richtlinie RoHS zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (2002/95/EG).

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PCs - kein Asbest
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die Produkte enthalten kein Asbest (76/769/EWG, Änderung 1999/77/EG).

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PCs - keine die Ozonschicht schädigenden Stoffe
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die Produkte enthalten keine die Ozonschicht schädigenden Stoffe: Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW), teilhalogenierte Fluorbromkohlenwasserstoffe (HFBKW), teilhalogenierte Fluorchlorkohlenwasserstoffe (H-FCKW), halogenierte Kohlenwasserstoffe, Tetrachlormethan, 1,1,1-Trichlorethan, Brommethan.

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PCs - keine polychlorierten Biphenyle und polychlorierten Terphenyle
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die Produkte enthalten keine polychlorierten Biphenyle (PCB) und keine polychlorierten Terphenyle (PCT) (76/769/EWG).

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PCs - Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Chemikalien
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die Produkte enthalten gemäß der norwegischen Verordnung über die Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Chemikalien vom 20.12.2002 keine kurzkettigen Chlorparaffine (SCCP) mit 10-13 Kohlenstoffatomen in der Kette und mindestens 48 Massenprozent Chlor im SCCP.

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PCs - Batterien und Akkumulatoren erforderliche Kennzeichnungen
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Wenn das Produkt eine Batterie oder einen Akkumulator enthält, ist dieser mit dem Entsorgungssymbol gekennzeichnet und wenn dieser mehr als 0,0005 % seines Gewichts an Quecksilber (gilt nur für Knopfzellen) oder mehr als 0,004 % Blei enthält, so ist dies mit dem Elementsymbol des entsprechenden Metalls zu kennzeichnen (Hg bzw. Pb). Das Benutzerhandbuch enthält Angaben zur ordnungsgemäßen Entsorgung (siehe 2006/66/EG).

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Notebooks - Batterien und Akkumulatoren erforderliche Kennzeichnungen
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Wenn das Produkt eine Batterie oder einen Akkumulator enthält, ist dieser mit dem Entsorgungssymbol gekennzeichnet und wenn dieser mehr als 0,0005 % seines Gewichts an Quecksilber (gilt nur für Knopfzellen) oder mehr als 0,004 % Blei enthält, so ist dies mit dem Elementsymbol des entsprechenden Metalls zu kennzeichnen (Hg bzw. Pb). Das Benutzerhandbuch enthält Angaben zur ordnungsgemäßen Entsorgung (siehe 2006/66/EG).

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Monitore - Batterien und Akkumulatoren erforderliche Kennzeichnungen
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Wenn das Produkt eine Batterie oder einen Akkumulator enthält, ist dieser mit dem Entsorgungssymbol gekennzeichnet und wenn dieser mehr als 0,0005 % seines Gewichts an Quecksilber (gilt nur für Knopfzellen) oder mehr als 0,004 % Blei enthält, so ist dies mit dem Elementsymbol des entsprechenden Metalls zu kennzeichnen (Hg bzw. Pb). Das Benutzerhandbuch enthält Angaben zur ordnungsgemäßen Entsorgung (siehe 2006/66/EG).

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IT-Geräte
PCs - Batterien, Akkumulatoren, Knopfzellen - Grenzwerte Kadmium und Quecksilber
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Im Produkt verwendete Knopfzellen enthalten nicht mehr als 2 % ihres Gewichts an Quecksilber. Andere Batterien oder Akkumulatoren enthalten nicht mehr als 0,0005 % Quecksilber oder 0,002 % Kadmium (siehe 2006/66/EG).

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Notebooks - Batterien, Akkumulatoren, Knopfzellen - Grenzwerte Kadmium und Quecksilber
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Im Produkt verwendete Knopfzellen enthalten nicht mehr als 2 % ihres Gewichts an Quecksilber. Andere Batterien oder Akkumulatoren enthalten nicht mehr als 0,0005 % Quecksilber oder 0,002 % Kadmium (siehe 2006/66/EG).

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Monitore - Batterien, Akkumulatoren, Knopfzellen - Grenzwerte Kadmium und Quecksilber
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Im Produkt verwendete Knopfzellen enthalten nicht mehr als 2 % ihres Gewichts an Quecksilber. Andere Batterien oder Akkumulatoren enthalten nicht mehr als 0,0005 % Quecksilber oder 0,002 % Kadmium (siehe 2006/66/EG).

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IT-Geräte
PCs - Anforderung an permanent eingesetzte Batterien
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Wenn die Batterien permanent in das Produkt eingesetzt sind, sind Informationen zu den umweltgefährdenden Stoffen und zur sicheren Entfernung in der WEEE-Anleitung zur Demontage enthalten (siehe 2006/66/EG).

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IT-Geräte
Notebooks - Anforderung an permanent eingesetzte Batterien
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Wenn die Batterien permanent in das Produkt eingesetzt sind, sind Informationen zu den umweltgefährdenden Stoffen und zur sicheren Entfernung in der WEEE-Anleitung zur Demontage enthalten (siehe 2006/66/EG).

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IT-Geräte
Monitore - Anforderung an permanent eingesetzte Batterien
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Wenn die Batterien permanent in das Produkt eingesetzt sind, sind Informationen zu den umweltgefährdenden Stoffen und zur sicheren Entfernung in der WEEE-Anleitung zur Demontage enthalten (siehe 2006/66/EG).

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IT-Geräte
PCs -keine Schwermetalle in Verpackungen
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die Summe der in Verpackungen oder Verpackungskomponenten enthaltenen Konzentrationen von Blei, Kadmium, Quecksilber und sechswertigem Chrom überschreitet nicht 0,01 % des Gewichts (94/62/EG).

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IT-Geräte
Monitore - keine Schwermetalle in Verpackungen
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die Summe der in Verpackungen oder Verpackungskomponenten enthaltenen Konzentrationen von Blei, Kadmium, Quecksilber und sechswertigem Chrom überschreitet nicht 0,01 % des Gewichts (94/62/EG).

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
Notebooks - keine Schwermetalle in Verpackungen
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die Summe der in Verpackungen oder Verpackungskomponenten enthaltenen Konzentrationen von Blei, Kadmium, Quecksilber und sechswertigem Chrom überschreitet nicht 0,01 % des Gewichts (94/62/EG).

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
PCs - Verpackungsmaterial aus Kunststoff - Anforderungen
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

• Verpackungsmaterial aus Kunststoff ist gemäß ISO 11469 in Bezugnahme auf ISO 1043 (97/129/EG) deklariert. • Kunststoffverpackungen sind frei von Halogenen (inklusive PVC).

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
Notebooks - Verpackungsmaterial aus Kunststoff - Anforderungen
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

• Verpackungsmaterial aus Kunststoff ist gemäß ISO 11469 in Bezugnahme auf ISO 1043 (97/129/EG) deklariert. • Kunststoffverpackungen sind frei von Halogenen (inklusive PVC).

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IT-Geräte
Monitore - Verpackungsmaterial aus Kunststoff - Anforderungen
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

• Verpackungsmaterial aus Kunststoff ist gemäß ISO 11469 in Bezugnahme auf ISO 1043 (97/129/EG) deklariert. • Kunststoffverpackungen sind frei von Halogenen (inklusive PVC).

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
PCs - Verpackung frei von FCKW/H-FCKW
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Das Material der Produktverpackung ist frei von FCKW/H-FCKW.

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
Notebooks - Verpackung frei von FCKW/H-FCKW
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Das Material der Produktverpackung ist frei von FCKW/H-FCKW.

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
Monitore - Verpackung frei von FCKW/H-FCKW
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Das Material der Produktverpackung ist frei von FCKW/H-FCKW.

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
PCs - Verpackungsmaterial aus Papier - Anforderungen
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die bei der Produktion von Verpackungsmaterial aus Papier verwendeten Fasern wurden auf legale Weise geerntet und die Produktkette ist dokumentiert.

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
Notebooks - Verpackungsmaterial aus Papier - Anforderungen
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die bei der Produktion von Verpackungsmaterial aus Papier verwendeten Fasern wurden auf legale Weise geerntet und die Produktkette ist dokumentiert.

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
Monitore - Verpackungsmaterial aus Papier - Anforderungen
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die bei der Produktion von Verpackungsmaterial aus Papier verwendeten Fasern wurden auf legale Weise geerntet und die Produktkette ist dokumentiert.

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PCs - Angabe der verwendeten Verpackungsmaterialien
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Verwendete Verpackungsmaterialien: _____________________________ Gewicht (kg): ___________

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Notebooks - Angabe der verwendeten Verpackungsmaterialien
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Verwendete Verpackungsmaterialien: _____________________________ Gewicht (kg): ___________

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IT-Geräte
Monitore - Angabe der verwendeten Verpackungsmaterialien
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Verwendete Verpackungsmaterialien: _____________________________ Gewicht (kg): ___________

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IT-Geräte
PCs - Produktdokumentation Anforderung Papier
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die Produktdokumentation enthält kein chlorgebleichtes Papier. Die Produktdokumentation ist auf Papier mit Recycling-Anteil gedruckt.

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IT-Geräte
Notebooks - Produktdokumentation Anforderung Papier
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die Produktdokumentation enthält kein chlorgebleichtes Papier. Die Produktdokumentation ist auf Papier mit Recycling-Anteil gedruckt.

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
Monitore - Produktdokumentation Anforderung Papier
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Die Nachhaltigkeitsziele verfolgen allgemeine Grundsätze mit denen sichergestellt wird, dass Einkaufsrichtlinien nützlich, fair, nachvollziehbar sowie ökologisch als auch ökonomisch realisierbar sind.

Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich. Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Die Produktdokumentation enthält kein chlorgebleichtes Papier. Die Produktdokumentation ist auf Papier mit Recycling-Anteil gedruckt.

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
PCs - Formplastikteile schwerer als 25g
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich.

Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Alle Formplastikteile schwerer als 25 g sind entsprechend den Normen ISO 11469 und ISO 1043 Teile 1-4 gekennzeichnet.

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IT-Geräte
Notebooks - Formplastikteile schwerer als 25g
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich.

Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Alle Formplastikteile schwerer als 25 g sind entsprechend den Normen ISO 11469 und ISO 1043 Teile 1-4 gekennzeichnet.

HP Leitfaden IT
IT-Geräte
Monitore - Formplastikteile schwerer als 25g
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich.

Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Alle Formplastikteile schwerer als 25 g sind entsprechend den Normen ISO 11469 und ISO 1043 Teile 1-4 gekennzeichnet.

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IT-Geräte
PCs - Anteil recycelter Kunststoff
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich.

Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Der Anteil recycelten Kunststoffs ist als Prozentsatz des Gesamtkunststoffanteils des Produkts anzugeben.

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IT-Geräte
Notebooks - Anteil recycelter Kunststoff
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich.

Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Der Anteil recycelten Kunststoffs ist als Prozentsatz des Gesamtkunststoffanteils des Produkts anzugeben.

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IT-Geräte
Monitore - Anteil recycelter Kunststoff
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium unterstützt den umweltbewussten Einkauf von Produkten aus dem Bereich Informationstechnologie (IT). Eine umweltgerechte Produktentwicklung fokussiert u.a. die Energieeffizienz, die Wiederverwertbarkeit als auch einfaches Recycling sowie die Entwicklung von innovativen Verpackungen und Materialien. Dadurch wird die Lebensdauer von Produkten erhöht, Aufrüstungen vereinfacht und einfaches Recycling wird möglich.

Informationen für Beschafferinnen und Beschaffer: • Umweltaspekte sollten über den gesamten Lebenszyklus hinweg berücksichtigt werden und auch Produktoptionen einbeziehen. • Die Umweltnormen des globalen Marktes sollten zur Anwendung kommen. • Die Ausschreibung sollte dem Umweltaspekt eine angemessene Gewichtung verleihen. Durch die Art und Menge der eingekauften Produkte wird die mit dem Einkauf verbundene Umweltbelastung bestimmt. Der erwartete Gesamtnutzen sollte sich von den allgemeinen Umweltprioritäten des einkaufenden Unternehmens ableiten. Es ist zu empfehlen, Anbieter/Anbieterinnen auf Prioritäten und Gewichtung hinzuweisen, da diese dadurch veranlasst werden, ihre eigene Umweltausrichtung zu hinterfragen und zu verbessern. • Es sollte Umweltkriterien den Vorzug gegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweisen: • Messbarkeit – Bezugnahme auf eine bestehende Norm • Vergleichbarkeit – Vergleich zwischen konkurrierenden Produkten zulassen • Überprüfbarkeit durch den Käufer • Verfahrenstransparenz: Damit sichergestellt wird, dass das Programm zum umweltbewussten Einkauf realistische Ziele und Erwartungen umfasst, wird der Dialog des einkaufenden Unternehmens mit den Anbietern/Anbieterinnen und anderen Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen empfhohlen. Durch transparente Verfahren und Gespräche mit den Interessenvertretern/Interessensvertreterinnen erhält das einkaufende Unternehmen ein eindeutiges Bild der Geschehnisse im Markt. Dies sollte eine Unterstützung bei der Beurteilung von Auswirkungen, Messbarkeit und den möglichen Optionen darstellen, die mit bestimmten Kriterien zur Umweltausrichtung verbunden sind.

Der Anteil recycelten Kunststoffs ist als Prozentsatz des Gesamtkunststoffanteils des Produkts anzugeben.

HP Leitfaden IT