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Kriterienauswahl

Hier finden Sie ausgewählte, produktspezifische Nachhaltigkeitskriterien samt Hintergrundinformationen, Ausschreibungstextbausteinen und Quellenangaben - samt Downloadfunktion Ihrer Kriterienauswahl. In der Spalte „Nachhaltigkeit“ und in der Grafik rechts lesen Sie Inhalt und Umfang der Nachhaltigkeitswirkungen ab.

Falls Ihnen das für Ihre Ausschreibungsgestaltung noch zu wenig ist – melden Sie sich bei N.CHECKeinkauf an – Ihrem Unterstützungswerkzeug für Nachhaltige Ausschreibungen.


Auswahl Titel Informationen Quelle Nachhaltigkeit NABE
Recyclingpapier - Papier zu 100% aus Recyclingfasern
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der ökologischen Kernkriterien stellt sicher, dass der Ausstoß chlorhaltiger Schadstoffe aus der Papierproduktion begrenzt wird und dass das Holz aus legalen Quellen und nach Möglichkeit aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammt.

Es sei darauf hingewiesen, dass Ökobilanzen des deutschen Umweltbundesamtes (1) und des Instituts IFEU (2) ergeben haben, dass Recyclingpapier mit geringeren Umweltbelastungen verbunden ist als Papier aus Frischfasern. (1)Ökobilanz für graphische Papiere. Umweltbundesamt, Berlin, August 2000. (2) Ökologischer Vergleich von Büropapieren in Abhängigkeit vom Faserrohstoff. IFEU Heidelberg, August 2006.

Papier muss zu 100 % aus Recyclingfasern bestehen. (Für Druckereien: Das Papier besteht zu mind. 75% aus Recyclingpapier).

nach NaBe Kernkriterien (2010)
Papier,Büroartikel
Recyclingpapier - Papier total chlorfrei oder. mind. ohne elementares Chlor gebleicht
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der ökologischen Kernkriterien stellt sicher, dass der Ausstoß chlorhaltiger Schadstoffe aus der Papierproduktion begrenzt wird und dass das Holz aus legalen Quellen und nach Möglichkeit aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammt.

Es sei darauf hingewiesen, dass Ökobilanzen des deutschen Umweltbundesamtes (1) und des Instituts IFEU (2) ergeben haben, dass Recyclingpapier mit geringeren Umweltbelastungen verbunden ist als Papier aus Frischfasern. (1)Ökobilanz für graphische Papiere. Umweltbundesamt, Berlin, August 2000. (2) Ökologischer Vergleich von Büropapieren in Abhängigkeit vom Faserrohstoff. IFEU Heidelberg, August 2006.

Das Papier muss total chlorfrei (TCF) oder zumindest ohne elementares Chlor (ECF) gebleicht sein.

nach NaBe Kernkriterien (2010)
Papier,Büroartikel
Recyclingpapier - Papierprobe für Tests zur Verfügung gestellt
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der ökologischen Kernkriterien stellt sicher, dass der Ausstoß chlorhaltiger Schadstoffe aus der Papierproduktion begrenzt wird und dass das Holz aus legalen Quellen und nach Möglichkeit aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammt.

Es sei darauf hingewiesen, dass Ökobilanzen des deutschen Umweltbundesamtes (1) und des Instituts IFEU (2) ergeben haben, dass Recyclingpapier mit geringeren Umweltbelastungen verbunden ist als Papier aus Frischfasern. (1)Ökobilanz für graphische Papiere. Umweltbundesamt, Berlin, August 2000. (2) Ökologischer Vergleich von Büropapieren in Abhängigkeit vom Faserrohstoff. IFEU Heidelberg, August 2006.

Der ausschreibenden Stelle muss eine Papierprobe für Tests zur Verfügung gestellt werden.

nach NaBe Kernkriterien (2010)
Papier,Büroartikel
Recyclingpapier - einwandfreie Laufeigenschaften - Papier entspricht ÖNORM oder DIN
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der ökologischen Kernkriterien stellt sicher, dass der Ausstoß chlorhaltiger Schadstoffe aus der Papierproduktion begrenzt wird und dass das Holz aus legalen Quellen und nach Möglichkeit aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammt.

Es sei darauf hingewiesen, dass Ökobilanzen des deutschen Umweltbundesamtes (1) und des Instituts IFEU (2) ergeben haben, dass Recyclingpapier mit geringeren Umweltbelastungen verbunden ist als Papier aus Frischfasern. (1)Ökobilanz für graphische Papiere. Umweltbundesamt, Berlin, August 2000. (2) Ökologischer Vergleich von Büropapieren in Abhängigkeit vom Faserrohstoff. IFEU Heidelberg, August 2006.

Damit einwandfreie Laufeigenschaften des Papiers sichergestellt sind, soll das Papier die Kriterien der ÖNORM EN 12281 oder der DIN 19309 erfüllen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)
Papier,Büroartikel
IT-Geräte - entsprechen dem aktuellen Energieeffizienzstandards des Energy Star
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt sicher, dass die Produkte energieeffizient sind.

Alle Geräte müssen den jeweils aktuellen Energie-effizienzstandards des Energy Star entsprechen. Die Standards sind unter www.eu-energystar.org verfügbar.

nach NaBe Kernkriterien (2010)
IT-Geräte
PCs mit leicht auswechselbarem Speicher
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt sicher, dass die Produkte langlebig sind.

PCs müssen so aufgebaut sein, dass der Speicher leicht zugänglich ist und auswechselbar ist.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

IT-Geräte
PCs mit leicht auswechselbarer Festplatte, CD-, DVD-Laufwerk
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt sicher, dass die Produkte langlebig sind.

PCs müssen so aufgebaut sein, dass die Festplatte und – wenn vorhanden – das CD-Laufwerk und das DVD-Laufwerk – auswechselbar sind.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

IT-Geräte
Notebooks mit leicht auswechselbarem Speicher
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt sicher, dass die Produkte langlebig sind.

Notebooks müssen so aufgebaut sein, dass der Speicher leicht zugänglich und auswechselbar ist.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

IT-Geräte
Bildgebende Geräte (Kopierer, Drucker, Multifunktionsgeräte)- Funktion doppelseitig Kopieren/Drucken gegeben
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt sicher, dass die Produkte energieeffizient sind.

Geräte mit Druckfunktion mit einer maximalen Geschwindigkeit von mehr als 45 DIN A4-Seiten pro Minute müssen mit einer automatischen doppelseitigen Kopierfunktion (Duplex) ausgestattet sein. Alle Geräte mit einem geringeren maximalen Seitendurchsatz müssen mindestens eine manuelle Option (Kopierer) oder eine zusätzliche softwarebasierte Option (Drucker, Multifunktionsgeräte) für doppelseitiges Drucken im Format DIN A4 besitzen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

IT-Geräte
Lebensmittel - 30% (monitär) ökologisch erzeugte Lebensmittel
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums unterstützt die biologische Landwirtschaft, bei der Tiere artgerecht gehalten und die Umwelt geschützt wird.

Durchschnittlich 30 % (im Sinne einer monetären Bewertung) der jährlich beschafften Lebensmittel müssen kontrolliert biologisch erzeugt sein.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Lebensmittel,Hochbau
Textilien aus Naturfaser - Pestizidgehalt bestimmter Stoffe in Textilien aus Naturfaser (ges. < 1ppm) (Öko-Tex -100, EU-Umweltzeichen)
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der Kernkriterien stellt vor allem sicher, dass in den Textilien der Gehalt an Substanzen beschränkt ist, die sich schädlich auf die Gesundheit auswirken.

Pestizide − Ein Produkt aus Baumwolle oder anderen natürlichen Zellulosefasern darf insgesamt nicht mehr als 1 ppm (parst per Million) an folgenden Stoffen enthalten (Summe der folgenden Pestizide darf maximal 1 ppm betragen):

2,4,5-T, Aldrin, Captafol, Chlordane, Chlordimeform, DDT, Dieldrin, Dinoseb und Salze, Endrine, Heptachlor, Hexachlorbenzol, Hexachlorcyclohexan, α-Hexachlorcyclohexan, β-Hexachlorcyclohexan, δ-Metamidophos, Monocrotophos, Parathion, Parathion-methyl, Propethamphos, Toxaphen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Möbel,Textilien
Textilien - problematische Farbstoffe in Textilien nicht enthalten (Öko-Tex-100, EU-Umweltzeichen)
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der Kernkriterien stellt vor allem sicher, dass in den Textilien der Gehalt an Substanzen beschränkt ist, die sich schädlich auf die Gesundheit auswirken.

Folgende Farbstoffe, die als sensibilisierend/allergen, krebserzeugend, erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend eingestuft werden, dürfen im Endprodukt nicht enthalten sein:

C.I. Basic Red 9 (C.I. 42 500), C.I. Acid Red 26 (C.I. 16 150), C.I. Basic Violet 14 (C.I. 42 510), C.I. Direct Black 38 (C.I. 30 235), C.I. Direct Blue 6 (C.I. 22 610), C.I. Direct Red 28 (C.I. 22 120), C.I. Disperse Blue 1 (C.I: 64 500), C.I. Disperse Blue 3 (C.I. 61 505), C.I. Disperse Blue 7 (C.I. 62 500), C.I. Disperse Blue 26 (C.I. 63 305), C.I. Dis¬perse Blue 35, C.I. Disperse Blue 102, C.I. Disperse Blue 106, C.I. Disperse Blue 124, C.I. Disperse Brown 1, C.I. Disperse Orange 1 (C.I.11 080), C.I. Disperse Orange 3 (C.I. 11 005), C.I. Disperse Orange 11 (C.I. 60 700), C.I. Disperse Orange 37 (C.I. 11 132), C.I. Disperse Orange 76 (bzw. Orange 37), C.I. Disperse Red 1 (C.I. 11 110), C.I. Disperse Red 11 (C.I. 62 015), C.I. Disperse Red 17 (C.I. 11 210), C.I. Disperse Yellow 1 (C.I. 10 345), C.I. Disperse Yellow 3 / C.I. 11 855, C.I. Disperse Yellow 9 (C.I. 10 375), C.I. Disperse Yellow 39, C.I. Disperse Yellow 49.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Möbel,Textilien
Textilien – Endprodukt darf bestimmte Arylamine nicht enthalten (Öko-Tex-100, EU-Umweltzeichen)
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der Kernkriterien stellt vor allem sicher, dass in den Textilien der Gehalt an Substanzen beschränkt ist, die sich schädlich auf die Gesundheit auswirken.

Das Endprodukt darf die folgenden Arylamine nicht enthalten:

4-Aminodiphenyl (CAS Nr. 92-67-1); Benzidin (CAS Nr. 92-87-5), 4-Chlorotoluidin (CAS Nr. 95-69-2), 2-Naphthylamin (CAS Nr. 91-59-8); o-Aminoazotoluol (CAS Nr. 97-56-3); 2-Amino-4-nitrotoluol (CAS Nr. 99-55-8); p-Chloranilin (CAS Nr. 106-47-8); 2,4-Diaminoanisol (CAS Nr. 615-05-4); 4,4'-Diaminodiphenylmethan (CAS Nr. 101-77-9); 3,3'-Dichlorbenzidin (CAS Nr. 91-94-1); 3,3'-Dimethoxybenzidin (CAS Nr. 119-90-4); 3,3'-Dimethylbenzidin (CAS Nr. 119-93-7); 3,3'-Di¬methyl-4,4'-diaminodiphenylmethan (CAS Nr. 838-88-0); p-Kresidin (CAS Nr. 120-71-8); 4,4'-Methylen-bis-(2-chloranilin) (CAS Nr. 101-14-4); 4,4'-Oxydianilin (CAS Nr. 101-80-4); 4,4'-Thiodianilin (CAS Nr. 139-65-1); o-Toluidine (CAS Nr. 95-53-4); 2,4-Diaminotoluol (CAS Nr. 95-80-7); 2,4,5-Trimethylanilin (CAS Nr. 137-17-7); 4-Aminoazobenzol (CAS Nr. 60-09-3); o-Anisidin (CAS Nr. 90-04-0).

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Möbel,Textilien
Textilien - bestimmte flammhemmende Stoffe im Endprodukt nicht enthalten (Öko-Tex-100, EU-Umweltzeichen)
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der Kernkriterien stellt vor allem sicher, dass in den Textilien der Gehalt an Substanzen beschränkt ist, die sich schädlich auf die Gesundheit auswirken.

Die folgenden flammhemmenden Stoffe dürfen nicht im Endprodukt enthalten sein:

PBB (Polybromierte Biphenyle) CAS Nr. 59536-65-1, PentaBDE (Pentabromdiphenylether) CAS Nr. 32534-81-9, OctaBDE (Octabromdiphenylether) CAS Nr. 32536-52-9.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Möbel,Textilien
Textilien aus Naturfasern - Pentachlorphenolgehalt in Textilien aus Naturfasern zu max. 0,5 ppm enthalten (Öko-Tex-100, EU-Umweltzeichen)
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der Kernkriterien stellt vor allem sicher, dass in den Textilien der Gehalt an Substanzen beschränkt ist, die sich schädlich auf die Gesundheit auswirken.

Textilien aus Naturfasern dürfen Pentachlorphenol zu maximal 0,5 ppm enthalten.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Möbel,Textilien
Textilien - Phthalat Weichmacher in Textilien die die Haut berühren max. 0,1 Gew.% (Öko-Tex-100, EU-Umweltzeichen)
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der Kernkriterien stellt vor allem sicher, dass in den Textilien der Gehalt an Substanzen beschränkt ist, die sich schädlich auf die Gesundheit auswirken.

Phthalate (Weichmacher): In Produkten, die mit der Haut in Berührung kommen, dürfen die folgenden Phthalat-Weichmacher nicht mehr als 0,1 Gewichtsprozent ausmachen:

DEHP (Di-(2-ethylhexyl)-phthalat) CAS Nr. 117-81-7; BBP (Butylbenzylphthalat) CAS Nr. 85-68-7; DBP (Dibutylphthalat) CAS Nr. 84-74-2.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Möbel,Textilien
Textilien - Gehalt an freiem und teilw. hydrolysiertem Formaldehyd 70 bzw. 300 ppm bei Textilien die die Haut berühren (Öko-Tex-100, EU-Umweltzeichen)
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der Kernkriterien stellt vor allem sicher, dass in den Textilien der Gehalt an Substanzen beschränkt ist, die sich schädlich auf die Gesundheit auswirken.

Produkte, die mit der Haut in Berührung kommen, dürfen nicht mehr als 70 ppm und alle anderen Produkte nicht mehr als 300 ppm freies und teilweise hydrolysiertes Formaldehyd enthalten.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Möbel,Textilien
Textilien – max Konzentration bestimmter Schwermetalle in Textilien (Öko-Tex-100, EU-Umweltzeichen)
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der Kernkriterien stellt vor allem sicher, dass in den Textilien der Gehalt an Substanzen beschränkt ist, die sich schädlich auf die Gesundheit auswirken.

Schwermetalle: Die Konzentrationen an Cadmium (Cd), Chrom (Cr), Nickel (Ni), Blei (Pb) und Kupfer (Cu) im Endprodukt dürfen die folgenden Werte nicht übersteigen: Cadmium (Cd): 0,1 ppm, Chrom (Cr): 2,0 ppm, Nickel (Ni): 4,0 ppm, Blei (Pb): 1,0 ppm, Kupfer (Cu): 50,0 ppm.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Möbel,Textilien
Textilien mit Hautkontakt entspricht Grenzwerten Produktklasse II OEKO-TEX Standard 100
HintergrundAusschreibungstext

Textilien durchlaufen eine Vielzahl an chemischen Prozessen und ermöglichen demzufolge Emissionen von chemischen Schadstoffen. Darunter fallen beispielsweise Formaldehyd, Schwermetalle, Pestizide, chlorierte Benzole und Phenole, Phtalate, zinnorganische Verbindungen, Farbmittel und andere Rückstandschemikalien.

Für Textilien, die bei bestimmungsgemäßem Gebrauch mit einem großen Teil ihrer Oberfläche direkt mit der Haut in Kontakt kommen, dürfen die Grenzwerte der Produktklasse II gemäß „OEKO-TEX® Standard 100“ nicht überschritten werden.

Ökokauf Wien (2013)
Möbel,Textilien
Abfallsammelfahrzeuge – müssen aktuellen EURO Standard erfüllen
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der ökologischen Kernkriterien stellt vor allem sicher, dass die Fahrzeuge schadstoffarm sind, wenig CO2 ausstoßen und relativ leise sind.

Die Fahrzeugmotoren müssen den aktuellen EURO -Standard gemäß Richtlinie 2005/55/EG erfüllen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Fahrzeuge
Büromaterial aus Holz aus legaler Waldwirtschaft
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt die Verwendung von langlebigen Materialien sicher, die sich nicht schädlich auf die Gesundheit der NutzerInnen auswirken.

Das Holz soll zumindest aus legaler Waldwirtschaft stammen, nach Möglichkeit darüber hinaus aus nachhaltiger Waldwirtschaft.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Büroartikel
Büromaterial - Holz ist Kunststoff vorzuziehen
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt die Verwendung von langlebigen Materialien sicher, die sich nicht schädlich auf die Gesundheit der NutzerInnen auswirken.

Der Einsatz von Holz ist dem Einsatz von Kunststoff vorzuziehen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Büroartikel
Büromaterial – Holzoberflächen unbehandelt oder geölt
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt die Verwendung von langlebigen Materialien sicher, die sich nicht schädlich auf die Gesundheit der NutzerInnen auswirken.

Holzoberflächen müssen unbehandelt oder nur geölt, gewachst oder mit Lack auf Wasserbasis behandelt sein.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Büroartikel
Büromaterial - Einsatz von Papier statt Kunststoff
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt die Verwendung von langlebigen Materialien sicher, die sich nicht schädlich auf die Gesundheit der NutzerInnen auswirken.

Der Einsatz von Papier ist dem Einsatz von Kunststoffen vorzuziehen (etwa bei Hüllpapier).

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Papier,Büroartikel
Büromaterial - Recyclingpapier statt Frischfaserpapier
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt die Verwendung von langlebigen Materialien sicher, die sich nicht schädlich auf die Gesundheit der NutzerInnen auswirken.

Der Einsatz von Recyclingpapier ist dem Einsatz von Firschfaserpapier vorzuziehen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Papier,Büroartikel
Büromaterial - Kunststoffe PE oder PP
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt die Verwendung von langlebigen Materialien sicher, die sich nicht schädlich auf die Gesundheit der NutzerInnen auswirken.

Wenn Kunststoffe eingesetzt werden, so PE oder PP (z. B. im Minenmantel).

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Büroartikel
Büromaterial - Vorzugsweise Produkte mit Lösungsmittel Wasser
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt die Verwendung von langlebigen Materialien sicher, die sich nicht schädlich auf die Gesundheit der NutzerInnen auswirken.

Es sind generell Produkte vorzuziehen, die als Lösungsmittel Wasser besitzen. Im Falle von permanenten Finelinern kann als Lösungsmittel auch Alkohol eingesetzt werden. Andere organische Lösemittel dürfen nicht eingesetzt werden.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Büroartikel
Reinigungsmittel – Inhaltsstoffe dürfen bestimmte R-Sätze nicht enthalten
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der Nabe Kernkriterien stellt sicher, dass die Produkte im Gebrauch nur geringe Konzentrationen an Inhaltsstoffen enthalten, die die menschliche Gesundheit oder die Umwelt schädigen können und dass der Verpackungsabfall reduziert wird.

Inhaltsstoffe (Substanzen oder Zubereitungen), für die einer oder mehrere der folgenden R-Sätze gemäß Richtlinie 67/548/EWG mit Änderungen oder der Richtlinie 1999/45/EG mit Änderungen gelten, dürfen zu max. 0,01 % Gewichtsanteil im Endprodukt enthalten sein (gilt nicht für Biozide): - R31 (EUH 031) (entwickelt bei Berührung mit Säure toxische Gase) – gilt nur bei Allzweckreinigern. - R40, 45, 49 (kann Krebs erzeugen) (bzw. H351, H350, H350 i). - R46, 60, 61, 62, 63 (das Fortpflanzungssystem schädigend) (bzw. H340, H360, H361). - R50/53, 51/53 (toxisch für Wasserorganismen) (bzw. H410, H411). - R68 (Möglichkeit irreversiblen Schadens) (bzw. H371)

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Reinigung
Reinigungsmittel – Mindestanforderungen an die Verpackung
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der Nabe Kernkriterien stellt sicher, dass die Produkte im Gebrauch nur geringe Konzentrationen an Inhaltsstoffen enthalten, die die menschliche Gesundheit oder die Umwelt schädigen können und dass der Verpackungsabfall reduziert wird.

Anforderungen an die Verpackung: - Alle Produkte sind mit genauen Dosierungshilfen zu liefern. - Sprays, die Treibmittel enthalten, dürfen nicht verwendet werden. - Die Primärverpackung muss sich leicht in sortenreine Bestandteile zerlegen lassen. - Die Pappverpackung muss mindestens zu 80% aus Recyclingpapier bestehen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Reinigung
Reinigungsmittel - Proben für Testzwecke zur Verfügung stellen
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der Nabe Kernkriterien stellt sicher, dass die Produkte im Gebrauch nur geringe Konzentrationen an Inhaltsstoffen enthalten, die die menschliche Gesundheit oder die Umwelt schädigen können und dass der Verpackungsabfall reduziert wird.

Proben aller Produkte sind der ausschreibenden Stelle zu Testzwecken sind vorzulegen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Reinigung
Reinigungsdienstleistungen - Schulung der MitarbeiterInnen der Reinigungsdienstleister
HintergrundAusschreibungstext

Die Nabe Kernkriterien stellt sicher, dass die Produkte im Gebrauch nur geringe Konzentrationen an Inhaltsstoffen enthalten, die die menschliche Gesundheit oder die Umwelt schädigen können und dass der Verpackungsabfall reduziert wird.

Sämtliche zur Erbringung der Dienstleistung eingesetzten Reinigungskräfte müssen regelmäßig in ihren jeweiligen Tätigkeiten geschult werden. In den Schulungsmaßnahmen werden Reinigungsmittel, Reinigungsmethoden, eingesetzte Geräte und Maschinen, Abfallmanagement sowie Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltaspekte behandelt.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Reinigung
Reinigungsdienstleistungen - verwendete Reinigungsmittel entsprechen den Nabe Kernkriterien
HintergrundAusschreibungstext

Die Nabe Kernkriterien stellen sicher, dass die Produkte im Gebrauch nur geringe Konzentrationen an Inhaltsstoffen enthalten, die die menschliche Gesundheit oder die Umwelt schädigen können und dass der Verpackungsabfall reduziert wird.

Die vom Reinigungsunternehmen verwendeten Reinigungsmittel müssen den Nabe Kernkriterien für Reinigungsmittel entsprechen:

Inhaltsstoffe (Substanzen oder Zubereitungen), für die einer oder mehrere der folgenden R-Sätze gemäß Richtlinie 67/548/EWG mit Änderungen oder der Richtlinie 1999/45/EG mit Änderungen gelten, dürfen zu max. 0,01 % Gewichtsanteil im Endprodukt enthalten sein (gilt nicht für Biozide): - R31 (EUH 031) (entwickelt bei Berührung mit Säure toxische Gase) – gilt nur bei Allzweckreinigern. - R40, 45, 49 (kann Krebs erzeugen) (bzw. H351, H350, H350 i). - R46, 60, 61, 62, 63 (das Fortpflanzungssystem schädigend) (bzw. H340, H360, H361). - R50/53, 51/53 (toxisch für Wasserorganismen) (bzw. H410, H411). - R68 (Möglichkeit irreversiblen Schadens) (bzw. H371).

Inhaltsstoffe (Substanzen oder Zubereitungen), die mit den folgenden Risikosätzen (nach Richtlinie 67/548/EWG oder 1999/45/EG) gekennzeichnet sind, dürfen im Endprodukt maximal in einer Konzentration von 0,1°% Gewichtsanteil enthalten sein (gilt nicht für Biozide): - R42, R43 (Sensibilisierung möglich) (bzw. H334, H317) – gilt nicht für Waschmittel und Maschinengeschirrspülmittel.

Für folgende weitere Substanzen gelten Obergrenzen: - Phosphor in Allzweckreinigern zu max. 0,02 g pro Dosiereinheit, in Sanitärreinigern zu max. 1 % Gewichtsanteil und in Fensterreinigern nicht enthalten. - Phosphate in Waschmitteln zu max. 25 g/Waschgang und in Geschirrspülmitteln zu max. 10 g/Waschgang enthalten. - Biozide in Allzweck-, Sanitär- und Fensterreinigern und Handspülmitteln nicht enthalten, es sei denn, sie dienen als Konservierungsmittel. - Biozide, die als R50/53 (bzw. H410) oder R51/53 (bzw. H411) gekennzeichnet sind, dürfen nicht enthalten sein, es sei denn, sie sind nicht potenziell bioakkumulativ (potenziell bioakkumulativ sind 12Substanzen mit einem log Pow ≥ 3.0 (außer bei einem experimentell bestimmten BKF13 von max. 100)) - gilt nicht für Wasch- und Geschirrspülmittel. - Keine Konservierungsmittel mit R50/53 (bzw. H410) – gilt nur für Wasch- und Geschirrspülmittel.

Anforderungen an die Verpackung: Alle Produkte sind mit genauen Dosierungshilfen zu liefern. - Sprays, die Treibmittel enthalten, dürfen nicht verwendet werden. Die Primärverpackung muss sich leicht in sortenreine Bestandteile zerlegen lassen. Die Pappverpackung muss mindestens zu 80% aus Recyclingpapier bestehen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Reinigung
Verpflegungsdienstleistungen - verwendete Lebensmittel 30% ökologisch erzeugt
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums unterstützt die biologische Landwirtschaft, bei der Tiere artgerecht gehalten und die Umwelt geschützt wird.

30 % der verwendeten Lebensmittel müssen ökologisch erzeugt sein entsprechend den Bestimmungen der Verordnung (EU) Nr. 834/2007.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Event
Verpflegungsdienstleistungen - saisonale Lebensmittel verwenden
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums unterstützt die biologische Landwirtschaft, bei der Tiere artgerecht gehalten und die Umwelt geschützt wird.

Falls der Speiseplan von der Auftragnehmerin/vom Auftragnehmer bestimmt wird: Die wichtigsten Obst- und Gemüsesorten, die im Rahmen der Dienstleistung angeboten werden, sollen nach Möglichkeit der Saison entsprechend ausgewählt werden. Die empfohlenen Richtlinien enthält der Saisonkalender (der Saisonkalender muss von der ausschreibenden Stelle erarbeitet bzw. zur Verfügung gestellt werden).

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Event
Haushaltsgeräte mind. Energieeffizienzklasse A+ (Haushaltskühl- und Gefriergeräte, Waschmaschinen)
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt sicher, dass das Gerät wenig Strom verbraucht.

Der Stromverbrauch der Geräte muss mindestens der Energieeffizienzklasse A+ entsprechen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Haushaltsgeräte
Haushaltskühl- und Gefriergeräte - maximaler Geräuschpegel des Geräts 42 dB(A)
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt sicher, dass das Gerät leise ist.

Der maximale Geräuschpegel des Geräts beträgt 42 dB(A).

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Haushaltsgeräte
Waschmaschinen - geringer Geräuschpegel beim Waschen und Schleudern
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt sicher, dass das Gerät leise ist.

Der maximale Geräuschpegel des Geräts beträgt 52 dB(A) beim Betriebszustand „Waschen“ und maximal 73 dB(A) beim Betriebszustand „Schleudern“.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Haushaltsgeräte
Waschmaschinen - geringer Wasserverbrauch
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung des Kriteriums stellt sicher, dass das Gerät wenig Wasser verbraucht.

Der Wasserverbrauch darf maximal 12 l/kg Trockenwäsche bei einer Füllmenge ab 4 kg und maximal 13 l/kg bei einer Füllmenge bis 4 kg betragen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Haushaltsgeräte
Möbel - Kennzeichnung demontierbarer Kunststoffteile als Recyclingmaterial
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung dieses Kriteriums stellt vor allem sicher, dass die Möbel qualitativ hochwertig sind. Durch die Anwendung dieses Kriteriums wird Abfall reduziert und die Wiederverwendung erleichtert. Die Verwendung von Holz – einem nachwachsenden und zukunftsfähigen Rohstoff – wird im Rahmen des Aktionsplans besonders empfohlen, sofern es aus legalen Quellen stammt.

Alle demontierbaren Kunststoffteile, die 50 g und mehr wiegen sind als Recyclingmaterial nach ISO 11469 oder einer gleichwertigen Norm zu kennzeichnen, ausgenommen bei Einzel- und Maßanfertigungen und Kunststoffteilen (wie Leisten), die gut sichtbar am Möbelstück angebracht sind.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Möbel
Möbel - Grenzwerte für Einsatzstoffe von Beschichtungen (gesundheitsgefährdend)
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung dieses Kriteriums stellt vor allem sicher, dass die Möbel qualitativ hochwertig sind und kaum Substanzen enthalten, die sich schädlich auf die Gesundheit auswirken. Die Verwendung von Holz – einem nachwachsenden und zukunftsfähigen Rohstoff – wird im Rahmen des Aktionsplans besonders empfohlen, sofern es aus legalen Quellen stammt.

Für Einsatzstoffe von Beschichtungen (Nass- und Pulverbeschichtungen), die als krebserzeugend, erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend nach EU-Richtlinie 67/548/EWG eingestuft sind, gelten als Bestandteile von Zubereitungen folgende Grenzwerte: - 0,1 Gewichtsprozent bei Stoffen, die als krebs¬erregend eingestuft sind (EU-Kategorie 1 oder 2: T mit R45 (bzw. H350) oder R49 (bzw. H350 i)) - 0,1 Gewichtsprozent bei Stoffen, die als erbgutverändernd eingestuft sind (EU-Kategorie 1 oder 2: T mit R46 (bzw.H340)). - 0,5 Gewichtsprozent bei Stoffen, die als fortpflanzungs¬gefähr¬dend eingestuft sind (Eu-Kategorie 1 oder 2: T mit R60 (bzw. H360) oder R61 (bzw. H360)). - 1 Gewichtsprozent bei Stoffen, die als krebserzeugend eingestuft sind (EU-Kategorie 3: Xn mit R40 (bzw. H351)). - 1 Gewichtsprozent bei Stoffen, die als erbgutverändernd eingestuft sind (EU-Kategorie 3: Xn mit R68 (bzw. H371)). 5 Gewichtsprozent bei Stoffen, die als fortpflanzungsgefährdend eingestuft sind (EU-Kategorie 3: Xn mit R62 oder R63 bzw. H361).

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Möbel
Pkw & leichte Nutzfahrzeuge - Begrenzung des CO2/km Wert
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der ökologischen Kernkriterien stellt vor allem sicher, dass die Fahrzeuge schadstoffarm sind, wenig CO2 ausstoßen und relativ leise sind.

Bei einer Flotte neuer Pkws sollte ein Durchschnittswert von 135g CO2/km nicht überschritten werden. Bei einer Flotte von neuen Lieferwagen sollte ein Durchschnittswert von 180 g CO2/km nicht überschritten werden.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Gartenbau,Fahrzeuge
Busse - Fahrzeugmotoren entsprechen dem aktuellen EURO Standard
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung der ökologischen Kernkriterien stellt vor allem sicher, dass die Fahrzeuge schadstoffarm sind, wenig CO2 ausstoßen und relativ leise sind.

Die Fahrzeugmotoren müssen den aktuellen EURO -Standard gemäß Richtlinie 2005/55/EG erfüllen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Gartenbau,Fahrzeuge
Strom - 50% aus erneuerbaren Energiequellen oder KWK erzeugt
HintergrundAusschreibungstext

Die Verwendung der Kernkriterien fördert die Stromproduktion aus erneuerbaren Energiequellen (Wind, Sonne, Wasserkraft, Biomasse etc.) und aus hocheffizienten Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK).

„Erneuerbare Energiequellen“ sind nichtfossile Quellen wie Wind, Sonne, Erdwärme, Wellen- und Gezeitenenergie, Wasserkraft, Biomasse, Deponiegas, Klärgas und Biogase.

50 % des gelieferten Stroms wurden aus erneuerbaren Energiequellen und/oder durch hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) erzeugt, Grundlage hierfür sind die Richtlinien 2001/77/EG und 2004/8/EG.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Strom,Hochbau
Möbel – VOC-Gehalt der Klebstoffe
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung dieses Kriteriums stellt vor allem sicher, dass die Möbel qualitativ hochwertig sind und kaum Substanzen enthalten, die sich schädlich auf die Gesundheit auswirken. Die Verwendung von Holz – einem nachwachsenden und zukunftsfähigen Rohstoff – wird im Rahmen des Aktionsplans besonders empfohlen, sofern es aus legalen Quellen stammt.

Der VOC-Gehalt von Klebstoffen, die bei der Herstellung von Möbeln verwendet werden, darf 10% des Gewichts des Klebstoffs nicht übersteigen

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Möbel
Möbel – Einhaltung nationaler und europäischer Standards zur Gebrauchsfähigkeit
HintergrundAusschreibungstext

Die Anwendung dieses Kriteriums stellt vor allem sicher, dass die Möbel qualitativ hochwertig sind und kaum Substanzen enthalten, die sich schädlich auf die Gesundheit auswirken. Die Verwendung von Holz – einem nachwachsenden und zukunftsfähigen Rohstoff – wird im Rahmen des Aktionsplans besonders empfohlen, sofern es aus legalen Quellen stammt.

Möbel müssen folgenden ausschreibungsrelevanten nationalen und europäischen Standards zur Gebrauchsfähigkeit (etwa zur Sicherheit, Abriebfestigkeit, Ergonomie) entsprechen: ÖNORM A 1610-1 Möbel-Anforderungen Werkstoffe und Werkarbeit, 2008; ÖNORM A 1610-3 Möbel-Anforderungen Behältermöbel, 2006; ÖNORM A 1610-4 Möbel-Anforderungen Tische, 2009; ÖNORM A 1610-5 Möbel-Anforderungen Ungepolsterte und leicht gepolsterte Sitzmöbel, 2009; ÖNORM A 1610-6 Möbel-Anforderungen Polstermöbel und Matratzen, 2005; ÖNORM A 1610-7 Möbel-Anforderungen Bettgestelle und Betteinsätze, 2007; ÖNORM A 1610-9 Möbel-Anforderungen Schubladen und Auszüge, 2008; ÖNORM A 1610-10 Möbel-Anforderungen Türen, Klappen und Rolladen, 2007; ÖNORM A 1610-11 Möbel-Anforderungen Fachböden und Kleiderstangen, 2006; ÖNORM A 1610-12 Möbel-Anforderungen Möbeloberflächen, 2007; ÖNORM A 1640 Möbel für Kinder in Kindergärten und Kinderkrippen – Abmessungen und Ausführungen, 2008; ÖNORM A 1650 Sessel und Tische für den allgemeinen Unterricht in Schulen, 2007; ÖNORM A 1680 Garderobeschränke für den Nicht-Wohnbereich, 2006; ÖNORM EN 14073-2 Büromöbel – Büroschränke Teil 2: Sicherheitstechnische Anforderungen, 2004; ÖNORM EN 14074 Büromöbel – Büro-Arbeitstische und Büroschränke – Prüfverfahren für die Bestimmung der Festigkeit und der Dauerhaltbarkeit beweglicher Teile, 2004; ÖNORM EN 14727 Labormöbel – Schränke und Regale für Laboratorien – Anforderungen und Prüfverfahren, 2006; ÖNORM EN 15372 Möbel – Festigkeit, Dauerhaltbarkeit und Sicherheit – Anforderungen an Tische für den Nicht-Wohnbereich. 2008; ÖNORM EN 527-1 Büromöbel – Büro-Arbeitstische Teil 1: Maße (EN 527-1:2000 + AC:2002), 2003; ÖNORM EN 527-2 Büromöbel – Büro-Arbeitstische Teil 2: Mechanische Sicherheitsanforderungen, 2003; ÖNORM EN 1729-1 Möbel – Stühle und Tische für Bildungseinrichtungen Teil 1: Funktionsmaße, 2006; ÖNORM EN 1729-2 Möbel – Stühle und Tische für Bildungseinrichtungen Teil 2: Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfungen, 2006; ÖNORM EN 581-1 Außenmöbel – Sitzmöbel und Tische für den Camping-, Wohn- und Objektbereich Teil 1: Allgemeine sicherheitstechnische Anforderungen, 1997; ÖNORM EN 581-2 Sitzmöbel und Tische für den Wohn-, Objekt- und Campingbereich Teil 2: Mechanische sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren für Sitzmöbel, 2009; ÖNORM EN 581-3 Außenmöbel – Sitzmöbel und Tische für Camping-, Wohn- und Objektbereich Teil 3: Mechanische Sicherheitsanforderungen und Prüfverfahren für Tische, 2007; ÖNORM EN 13150 Arbeitstische für Laboratorien – Maße, Sicherheitsanforderungen und Prüfverfahren, 2001; ÖNORM EN 13761 Büromöbel – Besucherstühle, 2003; ÖNORM EN 15373 Möbel – Festigkeit, Dauerhaltbarkeit und Sicherheit – Anforderungen an Sitzmöbel für den Nicht-Wohnbereich. 2007; ÖNORM EN 1335-1, Büromöbel – Büro-Arbeitsstuhl Teil 1: Maße – Bestimmung der Maße, 2000; ÖNORM EN 1335-1/AC Büromöbel – Büro-Arbeitsstuhl Teil 1: Maße – Bestimmung der Maße (Berichtigung), 2002; ÖNORM EN 1335-2 Büromöbel – Büro-Arbeitsstuhl Teil 2: Sicherheitsanforderungen, 2009; ÖNORM EN 1023-1 Büromöbel – Raumgliederungselemente Teil 1: Maße, 1996; ÖNORM EN 1023-2 Büromöbel – Raumgliederungselemente Teil 2: Mechanische Sicherheitsanforderungen, 2000.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Möbel
Gebrauchstauglichkeit von Möbel mind. Qualitätsniveau "S"
HintergrundAusschreibungstext

stammt vom NABE Umwelt Leistungsblatt 30.3.2007

Die Qualität der Werkstoffe und Werkarbeit von Möbeln muss mindestens dem Qualitätsniveau „S“ (Standard) gemäß ÖNORM 1610-1 entsprechen

nach NaBe Kernkriterien (2010)
Möbel
Fleisch - biologisch erzeugt
HintergrundAusschreibungstext

Biologische Lebensmittel schützen unsere Gesundheit (keine Antibiotikarückstände, gentechnikfrei, weniger Schadestoffe, BSE Risiko minimiert), schützen die Umwelt (keine chemischen Spritzmittel und Kunstdünger, naturnahe Bewirtschaftung, Boden schonend,..) schützen die Tiere (artgerechte Tierhaltung, genügend Auslauf und Platz, biologisches Futter, keine prophylaktischen Medikamente,...)

Es ist ausschließlich biologisch erzeugtes Fleisch zu liefern

LAD3 - Abteilung Gebäudeverwaltung
Lebensmittel
Fleisch - Lieferung von frischem Fleisch
HintergrundAusschreibungstext

Die Qualität frischer Produkte kann sofort kontrolliert werden.

Alle Fleisch- und Wurstwaren aus Los 1 und Los 2 müssen in einem registrierten Zerlegebetrieb oder in einer Zerlegeabteilung eines Fleischverarbeitungsbetriebs zerlegt worden sein und sind ausschließlich „frisch“ zu liefern. Der Auftragnehmer darf Tiefkühlware nur nach ausdrücklicher Bestellung des Auftraggebers liefern.

LAD3 - Abteilung Gebäudeverwaltung
Lebensmittel
Einhaltung der Hygienerichtlinien (Qualitätssicherungssysteme)
HintergrundAusschreibungstext

Einhaltung von Hygienevorschriften ist bei der Qualtität von Fleisch sehr wichtig.

Die AuftragnehmerIn hat im Zuge der Erbringung der vertragsgegenständlichen Leistungen zwingend die geltenden HACCP Richtlinien einzuhalten.

LAD3 - Abteilung Gebäudeverwaltung
Lebensmittel
Fleisch - Fütterung der Kälber für Fleischgewinnung
HintergrundAusschreibungstext

Das Futter entspricht den natürlichen Gegebenheiten.

Die Fütterung der Kälber muss ausschließlich mit Milch bzw Milchpulver und darf keinesfalls mit Substituten erfolgen.

LAD3 - Abteilung Gebäudeverwaltung
Lebensmittel
Bodenverbesserer ohne Torf und Klärschlamm
HintergrundAusschreibungstext

Die Verwendung des Kriteriums trägt zum Schutz von Moorlandschaften bei, reduziert CO2 Freisetzung, Schützt Boden und Grundwasser vor Belastungen. Torf ist in normaler Erde (Gartenerde, Blumenerde, Pflanzenerde) nicht notwendig. Der Abbau gefährdet aber in hohem Maße schützenswerte Moorgebiete. Diese sind nicht nur wichtige Lebensräume für bedrohte Tiere und Pflanzen, sondern auch enorme CO2-Speicher und somit für den Umwelt- und Klima-Schutz von herausragender Bedeutung. Klärschlamm trotz positiver Nährstoffwirkung oft mit Schwermetallen und organischen Schadstoffen belastet.

Das Produkt darf weder Torf noch Klärschlamm enthalten.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Gartenbau
Bodenverbesserer - organisches Material muss aus aufbereiteten und/oder aus wieder verwendeten Abfällen stammen
HintergrundAusschreibungstext

Die Verwendung des Kriteriums fördert die Rückführung, Wiederverwendung sowie Wiedereinsatz von Abfällen.

Organisches Material muss aus aufbereiteten und/oder wieder verwendeten Abfällen stammen (gemäß Richtlinie 2006/12/EG).

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Gartenbau
Bodenverbesserer - Gehalt an bestimmten Elementen limitiert
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kernkriterium trägt zur Schadstoffminderung im Boden bei und verhindert ihrer Anreicherung in Lebensmitteln.

Im Endprodukt muss der Gehalt der nachfolgend aufgeführten Elemente unter den angegebenen Werten liegen: Zn – 300 mg/kg Cu –100 mg/kg Ni – 50 mg/kg Cd – 1 mg/kg Pb – 50 mg/kg Hg – 0,5 mg/kg Cr – 70 mg/kg Mo (*) – 2 mg/kg Se (*) – 1.5 mg/kg As (*) – 10 mg/kg F (*) – 200 mg/kg (*)Messwerte zu diesen Elementen sind nur dann notwendig, wenn das Produkt organische Substanzen aus industriellen Prozessen enthält.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Gartenbau
Zierpflanzen - 75% der Pflanzen für den Standort geeignet und ökologisch erzeugt sein
HintergrundAusschreibungstext

Pflanzen die auf einem für sie geeigneten Standort wachsen sind weniger krankheitsanfällig, müssen seltener nachgepflanzt werden, brauchen weniger Düngemittel, weniger Pflanzenschutzmittel, weniger Pflegeaufwand im Allgemeinen.

75 % der Zierpflanzen müssen für die örtlichen Gegebenheiten geeignet sein (Säuregehalt des Bodens, durchschnittliche Niederschlagsmenge, Temperaturen im Jahresverlauf etc.) und/oder nach den Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 834/2007 ökologisch erzeugt sein. (Die ausschreibende Stelle muss im Anhang eine Liste mit Pflanzenarten zur Verfügung stellen, die sie als besonders geeignet betrachtet).

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Gartenbau,Hochbau
Bewässerungssysteme - Einstellung der Wassermengen nach Zonen möglich
HintergrundAusschreibungstext

Durch die Verwendung des Kriteriums wird einem übermäßigen Wasserverbrauch durch Bewässerungssysteme vorgebeugt. Richtig bewässern heißt: Zur richtigen Zeit die benötigte Menge ohne Verluste verabreichen. Pflanzenart, Bodenart und Entwicklungsstadium sind dabei zu berücksichtigen.

Bei dem Bewässerungssystem muss es möglich sein, die abgegebenen Wassermengen nach Zonen individuell einzustellen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Gartenbau,Fahrzeuge
Bewässerungssysteme – Zeitschaltuhr regelt Dauer der Bewässerung
HintergrundAusschreibungstext

Durch die Verwendung des Kriteriums wird einem übermäßigen Wasserverbrauch durch Bewässerungssysteme vorgebeugt. Richtig bewässern heißt: Zur richtigen Zeit die benötigte Menge ohne Verluste verabreichen. Pflanzenart, Bodenart und Entwicklungsstadium sind dabei zu berücksichtigen.

Das Bewässerungssystem muss mit Zeitschaltuhren zur Einstellung der Dauer der Bewässerung versehen sein.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Gartenbau,Fahrzeuge
Bewässerungssysteme - Tensiometer zur Messung der Bodenfeuchte
HintergrundAusschreibungstext

Durch die Verwendung des Kriteriums wird einem übermäßigen Wasserverbrauch durch Bewässerungssysteme vorgebeugt. Richtig bewässern heißt: Zur richtigen Zeit die benötigte Menge ohne Verluste verabreichen. Pflanzenart, Bodenart und Entwicklungsstadium sind dabei zu berücksichtigen.

Das Bewässerungssystem muss mit Tensiometern versehen sein, die die Bodenfeuchte messen und bei ausreichender Feuchtigkeit (z. B. bei Regen) die Wasserzufuhr automatisch unterbrechen.

nach NaBe Kernkriterien (2010)

§§ (verbindlich)

Gartenbau,Fahrzeuge
Gartenmaschinen – biologisch abbaubare oder aufbereitete Schmieröle
HintergrundAusschreibungstext

Durch die Verwendung dieses Kriteriums wird der Einsatz von gesundheitlich und ökologisch bedenklichen Stoffen reduziert und fossile Rohstoffe geschont.

Die Maschinen müssen mit biologisch abbaubaren Schmierölen (Zweitaktmotor) oder aufbereiteten Schmierölen (Viertaktmotor) betrieben werden können.

nach NaBe Kernkriterien (2010)
Gartenbau,Fahrzeuge
Gartenmaschinen – Maschinenschmieröle z.T. aus erneuerbaren Rohstoffen (Hydrauliköle, Fette, Kettensägenöl, Verlustschmierstoffe, Zweitakteröle)
HintergrundAusschreibungstext

Durch die Verwendung dieses Kriteriums werden fossile Rohstoffe eingespart.

Der Kohlenstoffgehalt des Produkts muss aus erneuerbaren Rohstoffen (pflanzliche Öle oder tierische Fette) stammen: ≥ 50 % (m/m) bei Hydraulikölen ≥ 45 % (m/m) bei Fetten ≥ 70 % (m/m) bei Kettensägenölen und anderen Verlustschmierstoffen ≥ 50 % (m/m) bei Zweitakterölen

nach NaBe Kernkriterien (2010)
Gartenbau,Fahrzeuge
Gartenmaschinen – Maschinenschmieröle enthalten keine gefährlichen chemischen Inhaltsstoffe
HintergrundAusschreibungstext

Durch die Verwendung des Kriteriums wird die Belastung mit chemischen Schadstoffen für Mensch und Umwelt reduziert.

Das Produkt darf keine Inhaltsstoffe mit den folgenden R-Sätzen gemäß Richtlinie 1999/45/EG enthalten: R 20 (H332), R 21 (H312), R 22 (H302), R 23 (H331), R 24 (H311), R 25 (H301), R 26 (H330), R 27 (H310), R 28 (H300), R 33, R 34 (H314), R 35 (H314), R 36 (H319), R 37 (H335), R 38 (H315), R 39 (H370), R 40 (H351), R 41 (H318), R 42 (H334), R 43 (H317), R 45 (H350), R 46 (H340), R 48, R 49 (H350 i), R 50 (H400), R 51, R 52, R 53 (H413), R 59 (EUH 059), R 60 (H360), R 61 (H360), R 62 (H361), R 63 (H361), R 64 (H362), R 65 (H304), R 66 (EUH 066), R 67 (H336), R 68 (H371)und Kombinationen daraus.

nach NaBe Kernkriterien (2010)
Gartenbau,Fahrzeuge
cadmiumfreier Stahl für Drahtheftung von Druckerzeugnissen
HintergrundAusschreibungstext

Druckerzeugnisse auf Recyclingpapier oder chlorfrei gebleichtem Papier, produziert unter qualitativen und quantitativen Beschränkungen hinsichtlich Lösungsmittel und Druckfarbeneinsatz sowie eine optimale Verwendung gestattende Bindung und Veredelung der Produkte schaffen die Voraussetzung für Ressourcenschonung und eine erhebliche Reduzierung von Gesundheits- und Umweltgefährdungen.

Bei der Drahtheftung darf nur cadmiumfreier Stahl verwendet werden.

Ökokauf Wien (2013)

§§ (verbindlich)

Büroartikel
umweltschonende Klebstoffe für Klebeverbindung von Druckerzeugnisse
HintergrundAusschreibungstext

Druckerzeugnisse auf Recyclingpapier oder chlorfrei gebleichtem Papier, produziert unter qualitativen und quantitativen Beschränkungen hinsichtlich Lösungsmittel und Druckfarbeneinsatz sowie eine optimale Verwendung gestattende Bindung und Veredelung der Produkte schaffen die Voraussetzung für Ressourcenschonung und eine erhebliche Reduzierung von Gesundheits- und Umweltgefährdungen.

Bei der Klebebindung darf nur Dispersionsklebstoff auf Wasserbasis oder Schmelzklebstoff auf Basis von Ethylenvinylacetat (EVA) verwendet werden. Verboten sind Klebstoffe auf Polyurethanbasis.

Ökokauf Wien (2013)

§§ (verbindlich)

Büroartikel
Lebensdauer von Energiesparlampen mind. 10.000 Betriebsstunden
HintergrundAusschreibungstext

Zur Reduzierung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung und Verminderung von Abfällen, die Erhöhung der Entsorgungssicherheit nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung von Lärm- und Schadstoffbelastungen am Arbeitsplatz wird empfohlen anstelle herkömmlicher Glühbirnen Energiesparlampen zu beschaffen. Diese müssen folgende ökologisch relevante Eigenschaften aufweisen: · hohe Lebensdauer · geringer Schadstoffgehalt · große Lichtausbeute · elektronisches Vorschaltgerät mit hoher Schaltfestigkeit · elektromagnetische Verträglichkeit · geringer Blindstromanteil

Die Lebensdauer muss mindestens 10.000 Betriebsstunden betragen.

Ökokauf Wien (2013)
Möbel,Hochbau
Quecksilbergehalt bei Energiesparlampen max. 4 mg/Lampe
HintergrundAusschreibungstext

Zur Reduzierung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung und Verminderung von Abfällen, die Erhöhung der Entsorgungssicherheit nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung von Lärm- und Schadstoffbelastungen am Arbeitsplatz wird empfohlen anstelle herkömmlicher Glühbirnen Energiesparlampen zu beschaffen. Diese müssen folgende ökologisch relevante Eigenschaften aufweisen: · hohe Lebensdauer · geringer Schadstoffgehalt · große Lichtausbeute · elektronisches Vorschaltgerät mit hoher Schaltfestigkeit · elektromagnetische Verträglichkeit · geringer Blindstromanteil

Der Quecksilbergehalt darf maximal 4 mg/Lampe betragen. (Durchschnittlicher Wert: Prüfung von 10 Lampen, wobei die Lampen mit dem höchsten und niedrigsten Wert nicht berücksichtigt werden)

Ökokauf Wien (2013)
Möbel,Hochbau
bestimmtes Verhältnis der Lichtausbeute von Energiesparlampen zu Leistungsaufnahme der Lampe
HintergrundAusschreibungstext

Zur Reduzierung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung und Verminderung von Abfällen, die Erhöhung der Entsorgungssicherheit nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung von Lärm- und Schadstoffbelastungen am Arbeitsplatz wird empfohlen anstelle herkömmlicher Glühbirnen Energiesparlampen zu beschaffen. Diese müssen folgende ökologisch relevante Eigenschaften aufweisen: · hohe Lebensdauer · geringer Schadstoffgehalt · große Lichtausbeute · elektronisches Vorschaltgerät mit hoher Schaltfestigkeit · elektromagnetische Verträglichkeit · geringer Blindstromanteil

Verhältnis der Leistungsaufnahme der Lampe in W zu Mindest-Lichtausbaute in Lumen/W <10 W - 40 Lumen/W 10-18 - 45 Lumen/W >18 - 55 Lumen/W

Ökokauf Wien (2013)
Möbel,Hochbau
Die Schaltfestigkeit von Energiesparlampen muss mindestens 20.000 Schaltungen betragen
HintergrundAusschreibungstext

Zur Reduzierung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung und Verminderung von Abfällen, die Erhöhung der Entsorgungssicherheit nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung von Lärm- und Schadstoffbelastungen am Arbeitsplatz wird empfohlen anstelle herkömmlicher Glühbirnen Energiesparlampen zu beschaffen. Diese müssen folgende ökologisch relevante Eigenschaften aufweisen: · hohe Lebensdauer · geringer Schadstoffgehalt · große Lichtausbeute · elektronisches Vorschaltgerät mit hoher Schaltfestigkeit · elektromagnetische Verträglichkeit · geringer Blindstromanteil

Die Schaltfestigkeit muss mindestens 20.000 Schaltungen betragen. Kompaktleuchtstofflampen mit induktivem Vorschaltgerät kommen nicht in Betracht.

Ökokauf Wien (2013)
Möbel,Hochbau
für elektromagnetische Verträglichkeit für Leuchten und Vorschaltgeräte sind ÖVE Vorschriften zu berücksichtigen
HintergrundAusschreibungstext

Zur Reduzierung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung und Verminderung von Abfällen, die Erhöhung der Entsorgungssicherheit nicht vermeidbarer Abfälle sowie die Verminderung von Lärm- und Schadstoffbelastungen am Arbeitsplatz wird empfohlen anstelle herkömmlicher Glühbirnen Energiesparlampen zu beschaffen. Diese müssen folgende ökologisch relevante Eigenschaften aufweisen: · hohe Lebensdauer · geringer Schadstoffgehalt · große Lichtausbeute · elektronisches Vorschaltgerät mit hoher Schaltfestigkeit · elektromagnetische Verträglichkeit · geringer Blindstromanteil

Folgenden ÖVE-Vorschriften sind zu berücksichtigen: · ÖVE/ÖNORM EN 55015:2010-01-01 „Grenzwerte und Meßverfahren für Funkstörungen von elektrischen Beleuchtungseinrichtungen und ähnlichen Elektrogeräten“ · ÖVE/ÖNORM EN 61000-3-2:2006-12-01 „Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) - Teil 3-2: Grenzwerte - Grenzwerte für Oberschwingungsströme“ · ÖVE/ÖNORM EN 61547 + A1:2001-08-01 „Einrichtungen für allgemeine Beleuchtungszwecke - EMV-Störfestigkeitsanforderungen“

Ökokauf Wien (2013)
Möbel,Hochbau
Hygienepapier aus Altpapier - als Faserrohstoff darf ausschließlich Altpapier eingesetzt werden
HintergrundAusschreibungstext

Diese Kriterien sollen vor allem die ressourcenschonende Produktion von Hygienepapier fördern. Außerdem die Reduzierung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung und Verminderung von Abfällen unterstützen.

Als Faserrohstoff darf ausschließlich Altpapier eingesetzt werden. Krepp-Toilettenpapiere müssen aus unteren und mittleren Altpapiersorten sowie Sondersorten Gruppe 1, 2 und 5 gemäß ÖNORM EN 643 bestehen. Krepp-Papierhandtücher müssen aus unteren, mittleren und krafthaltigen Altpapiersorten sowie Sondersorten Gruppen 1, 2, 4 und 5, ausgenommen die Sorten 4.01 und 4.07, gemäß ÖNORM EN 643 bestehen.

Ökokauf Wien
Papier
mindestens 95% Altpapier als Faserrohstoff
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Als Faserrohstoff muss für alle Produkte mindestens 95 % Altpapier eingesetzt werden. Für den Umschlag der Schulhefte und für div. Deckblätter (Schreibblock, Ringbucheinlagen) dürfen auch Papiere eingesetzt werden, die den Kriterien der Mustermappe ökologische Druckpapiere, Büropapiere und Rollendruckpapiere (Web Paper) von „ÖkoKauf Wien“ entsprechen oder Papiere, die mit einem Umweltzeichen ISO Typ 1 nach ÖNORM EN ISO 14024 ausgezeichnet sind.

Ökokauf Wien (2013)
Papier,Büroartikel
Schulhefte, Schreibblöcke, Ringbucheinlagen aus mind. 60% ÖNORM EN 643 Altpapiersorten
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Die Schulhefte, Schreibblöcke, Notizzettel, Haftnotizen, Ringbucheinlagen und Kuverts müssen aus Recyclingpapier hergestellt werden. Das verwendete Altpapier muss mindestens zu 60 % aus unteren und mittleren Altpapiersorten gemäß ÖNORM EN 643 bestehen.

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
Ordner aus mind. 40% ÖNORM EN 643 Altpapiersorten
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Ordner (Ordnerhüllen, Hängeordner, Zeitschriftenkassetten, Stehsammler, Ringbücher) müssen aus Recyclingpapier hergestellt werden. Das verwendete Altpapier muss mindestens zu 40 % aus unteren und mittleren Altpapiersorten gemäß ÖNORM EN 643 bestehen

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
Faserstoffbleiche von Papier enthalten kein Chlor oder chlorhaltige Verbindung
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Die zur Faserstoffbleiche verwendeten Chemikalien dürfen kein Chlor und keine chlorhaltigen Verbindungen enthalten.

Ökokauf Wien (2013)
Papier,Büroartikel
Bei Papier kein Einsatz von Farbmittel mit Azofarbstoffen, die bestimmte Amine abspalten
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Für die Färbung und Bedruckung dürfen als Farbmittel keine Azofarbstoffe verwendet werden, die folgende Amine abspalten können: (siehe Liste unter http://www.wien.gv.at/umweltschutz/oekokauf/pdf/recyclingpapier.pdf

Ökokauf Wien (2013)

§§ (verbindlich)

Papier,Büroartikel
keine Farbmittel aus bestimmten Schwermetallverbindungen für Papiererzeugnisse
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Farbmittel, die Quecksilber-, Blei-, Cadmium- oder Chrom VI- Verbindungen als konstitutionelle Bestandteile enthalten, dürfen nicht eingesetzt werden.

Ökokauf Wien (2013)

§§ (verbindlich)

Papier,Büroartikel
keine Kunststoffkaschierungen beim Umschlag von Papiererzeugnissen
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Kunststoffkaschierungen beim Umschlag sind nicht zulässig.

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
Krepp Toilettenpapier aus bestimmten Altpapiersorten gemäß ÖNORM
HintergrundAusschreibungstext

Diese Kriterien sollen vor allem die ressourcenschonende Produktion von Hygienepapier fördern. Außerdem die Reduzierung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung und Verminderung von Abfällen unterstützen.

Krepp Toilettenpapiere müssen aus unteren und mittleren Altpapiersorten sowie Sondersorten Gruppe 1, 2 und 5 gemäß ÖNORM EN 643 bestehen.

Ökokauf Wien (2013)
Papier
Krepp Papierhandtücher aus bestimmten Altpapiersorten gemäß ÖNORM
HintergrundAusschreibungstext

Diese Kriterien sollen vor allem die ressourcenschonende Produktion von Hygienepapier fördern. Außerdem die Reduzierung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung und Verminderung von Abfällen unterstützen.

Krepp Papierhandtücher müssen aus unteren, mittleren und krafthaltigen Altpapiersorten sowie Sondersorten Gruppen 1, 2, 4 und 5, ausgenommen die Sorten 4.01 und 4.07, gemäß ÖNORM EN 643 bestehen.

Ökokauf Wien (2013)
Papier
Hygienepapier aus Altpapier – keine Antimikrobiell wirksame Substanzen
HintergrundAusschreibungstext

Diese Kriterien sollen vor allem die ressourcenschonende Produktion von Hygienepapier fördern. Außerdem die Reduzierung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung und Verminderung von Abfällen unterstützen.

In den Fertigprodukten dürfen, außer in Papierhandtüchern, keine antimikrobiell wirksamen Substanzen gemäß ÖNORM EN 1104 nachweisbar sein.

Ökokauf Wien

§§ (verbindlich)

Papier
Hygienepapier aus Altpapier - Reißfestigkeit und Saugfähigkeit
HintergrundAusschreibungstext

Diese Kriterien sollen vor allem die ressourcenschonende Produktion von Hygienepapier fördern. Außerdem die Reduzierung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung und Verminderung von Abfällen unterstützen.

Sämtliche Hygienepapiere müssen hinsichtlich der Trockenreißfestigkeit und der Bruchdehnung der ÖNORM EN ISO 12625-4, hinsichtlich der Nassreißfestigkeit der ÖNORM EN ISO 12625-5 und hinsichtlich der Saugfähigkeit der ÖNORM EN ISO 12625-8 entsprechen.

Die in der folgenden Tabelle enthaltenen Werte müssen eingehalten werden:

 

 

Trockenreiß-festigkeit

Nassreiß- festigkeit

Bruchdehnung

Saugfähigkeit (Wasser/Papier)

Toilettenpapier

2lagig

längs: ~ 0,29 kN/m quer: ~ 0,08 kN/m

längs:>5% und > 10% der Trocken-reißfestigkeit

längs: ~ 10%; quer: ~ 6%

 

Küchenrollen

Tissue mehrlagig

 

> 20% der Trockenreißfestig-keit

 

~ 4 g Wasser/g Papier

Papierhandtücher

Tissue mehrlagig

 

> 20% der Trockenreißfestig-keit

 

~ 3 g/g

Krepp einlagig

 

> 20% der Trockenreißfestig-keit

 

~ 1,6 g/g

Putzpapier

Tissue mehrlagig

 

> 20% der Trockenreißfestig-keit

 

~ 4g/g

Tissue mehrlagig

 

> 20% der Trockenreißfestig-keit

 

~ 3 g/g

Krepp einlagig

 

> 20% der Trockenreißfestig-keit

 

~ 1,6 g/g

Ökokauf Wien
Papier
Verwendung bestimmter Metalle und Oberflächenbehandlungen von Büromaterialien
HintergrundAusschreibungstext

Diese Kriterien sollen die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen unterstützen

Die Metalle Eisen und Stahl dürfen eingesetzt werden. Die Oberflächen eingesetzter Metalle dürfen poliert, pulverlackbeschichtet, gebürstet und geschliffen werden.

Ökokauf Wien (2013)

§§ (verbindlich)

Büroartikel
mind. 30% Sekundäraluminium bei Verwendung von Aluminium für Büromaterialien
HintergrundAusschreibungstext

Diese Kriterien sollen die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen unterstützen

Bei einem Einsatz von Aluminium müssen mindesten 30 Massenprozent Sekundäraluminium verwendet werden.

Ökokauf Wien (2013)

§§ (verbindlich)

Büroartikel
kein Einsatz von umwelt- und gesundheitsbelastenden Kunststoffe für Büromaterialien
HintergrundAusschreibungstext

Diese Kriterien sollen die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen unterstützen

Folgendes darf nicht eingesetzt oder zugesetzt werden: - Halogenierte Kohlenwasserstoffe (z.B. organische Lösungsmittel, bromierte Flammschutzmittel) - Weichmacher wie z.B. Phthalate - Die Schwermetalle Antimon, Arsen, Barium, Selen, Blei, Quecksilber, Cadmium und Chrom, sowie deren Verbindungen

Ökokauf Wien (2013)

§§ (verbindlich)

Büroartikel
Kennzeichnung laut ÖNORM von Kunststoffen mit Massenanteil > 50g in Büromaterialien
HintergrundAusschreibungstext

Diese Kriterien sollen die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen unterstützen

Die Kennzeichnung von Kunststoffen mit einem Massenanteil > 50 g hat gemäß ÖNORM EN ISO 11469 in Verbindung mit ÖNORM EN ISO 1043-1 zu erfolgen.

Ökokauf Wien (2013)

§§ (verbindlich)

Büroartikel
leicht Zerlegbarkeit der Büromaterialien
HintergrundAusschreibungstext

Diese Kriterien sollen die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen unterstützen

Die Produkte müssen so beschaffen und konstruiert sein, dass sie zu Recycling- und Reparaturzwecken leicht zerlegbar sind und verwertet werden können. Verbindungen müssen einfach lösbar (geschraubt, gesteckt) und dürfen nicht geklebt, geschweißt oder genietet sein.

Ökokauf Wien (2013)

§§ (verbindlich)

Büroartikel
Anforderungen an Handapparat zum Einsatz von Heftklammern (Hefter) - Büromaterialien gemäß IN 7405
HintergrundAusschreibungstext

Diese Kriterien sollen die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen unterstützen

Handapparat zum Einsatz von Heftklammern gemäß DIN 7405 - Manuelle Bedienung - Heftleistung mindestens 15 Blatt Papier (80g/m2) - Heftmöglichkeiten: offen, geschlossen, tackern

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
Anforderungen an Heftklammern - Büromaterialien
HintergrundAusschreibungstext

Diese Kriterien sollen die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen unterstützen

Heftklammern - Reine Stahlklammern - Oberfläche nur verzinkt - Verpackungsinhalt gemäß DIN 7405

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
Anforderungen an Büroklammern und Rundkopfklammern - Büromaterialien
HintergrundAusschreibungstext

Diese Kriterien sollen die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen unterstützen

Büroklammern und Rundkopfklammern - Reine Stahlklammern - Oberfläche nur verzinkt

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
Anforderungen an Reißzwecke/Reißnägel- Büromaterialien
HintergrundAusschreibungstext

Diese Kriterien sollen die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen unterstützen

Reißzwecke/Reißnägel - Reine Stahlreißnägel - Oberfläche nur verzinkt

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
Anforderungen an Bürolocher (Locher)- Büromaterialien
HintergrundAusschreibungstext

Diese Kriterien sollen die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen unterstützen

Bürolocher - Apparat zum Lochen (Abheftlöcher gemäß ÖNORM DIN 821-2) - Stanzleistung mindestens 10 Blatt Papier (80g/m2) - Anlegeschiene mit Markierungen für die Lochung folgender DIN-Formate: Zweifachlochung für Formate A4, A5, A6, Vierfachlochung für Format A4 - Lochpfeife aus hochwertigem, rostfreiem, gehärtetem Edelstahl

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
Anforderungen an Kraftlocher (Locher)- Büromaterialien
HintergrundAusschreibungstext

Diese Kriterien sollen die Verringerung des Ressourcenverbrauches (z.B. Energie), die Vermeidung umweltbelastender Stoffe, die Vermeidung von Abfällen unterstützen

Kraftlocher: Apparat zum Lochen (Abheftlöcher gemäß ÖNORM DIN 821-2) - Stanzleistung mindestens 65 Blatt Papier (80g/m2) - Anlegeschiene mit Markierungen für die Lochung folgender DIN-Formate: Zweifachlochung für Formate A4, A5, A6, Vierfachlochung für Format A4 - Teile auf die Kraft ausgeübt wird (Hebel) in Ganzmetall ausgeführt - Lochpfeife aus hochwertigem, rostfreiem, gehärtetem Edelstahl

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Lineal aus Holz- Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Lineal und Dreiecklineal für Schule und Büro, nicht transparent - Aus Holz (natur) - Skalen gemäß ÖNORM A 2130

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Lineal transparent- Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Lineal und Dreiecklineal für Schule und Büro, Lineal für technisches Zeichnen, transparent - Aus Polymethylmethacrylat (PMMA) oder gleichwertigem Material - Skalen gemäß ÖNORM A 2130 - Tiefprägung (Heißprägung) – die Teilungsstriche müssen in das Material eingeprägt werden, kein Oberflächendruck

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Geometrisches Dreieck transparent- Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Geometrisches Dreieck 45° für technisches Zeichnen, transparent - Aus Polymethylmethacrylat (PMMA) oder gleichwertigem Material - Ausführung gemäß ÖNORM A 2134 - Skalen gemäß ÖNORM A 2130 - Tiefprägung (Heißprägung) – die Teilungsstriche müssen in das Material eingeprägt werden, kein Oberflächendruck

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Mobile Zeichenplatte - Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Mobile Zeichenplatte - Ausführung gemäß ÖNORM A 2133 - Schutzverpackung verschließbar, ausgeführt zur Weiterverwendung

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Spitzer mit Behälter - Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Spitzer mit Behälter für Schule und Büro - Körper des Einbauspitzers aus Metall oder Magnesium - Behälter für Spitzgut aus Karton, Holz, Polypropylen (PP), Polyethylen (PE) oder Polymethylmethacrylat (PMMA) - Messer aus hochwertigem, rostfreiem, gehärtetem Edelstahl - Minenaustritt zum Entfernen abgebrochener Minenstücke muss ausreichend groß dimensioniert sein

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Spitzmaschine - Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Spitzmaschine (mechanisches Tischgerät mit Fräse) - Stufenlos regulierbare Spitzenform - Automatischer Spitzstopp - Montierbar mit Tischklemme - Ersatzfräse muss zum Nachkauf erhältlich und ohne Spezialwerkzeug einbaubar sein

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Kugelschreiber - Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Kugelschreiber - Kappe gemäß Sicherheitsnorm für Verschlusskappen DIN ISO 11540 - Wenn Schaft und Kappe nicht aus 100 % Recyclat bestehen, muss eine Nachfüllung möglich sein - Nachfüllungen für allgemeine Anwendungen gemäß DIN ISO 12757-1 und für Dokumente gemäß DIN ISO 12757-2 müssen im Schreibgerät verwendbar sein - Nachfüllungen müssen zum Nachkauf erhältlich sein - Auf dem Produkt und auf der Verpackung muss auf die Nachfüllbarkeit hingewiesen werden

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Minen mit Schreibpaste - Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Mine mit Schreibpaste - Schreibpaste gemäß ÖNORM EN 71-3 - Minen für allgemeine Anwendungen gemäß DIN ISO 12757-1 und für Dokumente gemäß DIN ISO 12757-2 - Als organische Lösungsmittel sind nur solche mit einem MAK-Wert von > 400 ppm (z.B. Ethanol, Propanol) zugelassen - Cap off Time (Austrocknungsschutz) nach ÖNORM ISO 554 > 1 Jahr

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Tintenkugelschreiber und Fineliner - Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Tintenkugelschreiber, Fineliner - Kappe gemäß Sicherheitsnorm für Verschlusskappen DIN ISO 11540 - Wenn Schaft und Kappe nicht aus 100 % Recyclat bestehen, muss eine Nachfüllung möglich sein - Nachfüllungen für allgemeine Anwendungen gemäß DIN ISO 12757-1 und für Dokumente gemäß DIN ISO 12757-2 müssen im Schreibgerät verwendbar sein - Nachfüllungen müssen zum Nachkauf erhältlich sein - Auf dem Produkt und auf der Verpackung muss auf die Nachfüllbarkeit hingewiesen werden

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Tinte - Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Tinte: - Auf Wasserbasis oder auf Basis organischer Lösungsmittel, wobei diese ausschließlich Lösungsmittel mit ein einem MAK-Wert von > 400 ppm (Ethanol, Propanol) enthalten dürfen - Mindestens Lichtechtheit 3 gemäß ÖNORM ISO 105-B02 - Aus Textilien leicht auswaschbar

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Schreiblerngeräte mit Patronen, Schulfüllhalter - Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Schreiblerngerät mit Patronen, Schulfüllhalter, Schreiblernfüllhalter - Griffstück altersgerecht ergonomisch geformt - Namensschild und Abrollschutz vorhanden - Standardpatronen gemäß ÖNORM A 2149 müssen verwendet werden können - Der Schulfüllhalter oder der Schreiblernfüllhalter muss mit einer robusten Edelstahlfeder ausgestattet sein - Auf dem Produkt muss ein Hinweis angebracht sein, ob es für L= LinkshänderInnen oder R = RechtshänderInnen und für welches Alter es geeignet ist

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Gelschreiber - Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Gelschreiber - Kappe gemäß Sicherheitsnorm für Verschlusskappen DIN ISO 11540 - Wenn Schaft und Kappe nicht aus 100 % Recyclat bestehen, muss eine Nachfüllung möglich sein - Nachfüllungen müssen zum Nachkauf erhältlich sein - Auf dem Produkt und auf der Verpackung muss auf die Nachfüllbarkeit hingewiesen werden

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Gel von Gelschreiber - Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Gel: - Auf Wasserbasis - Cap off Time (Austrocknungsschutz) gemäß ÖNORM ISO 554 > 5 Stunden

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Fasermaler/Filzstifte- Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Fasermaler (Faserschreiber oder Filzstifte) non-permanent - Kappe gemäß Sicherheitsnorm für Verschlusskappen DIN ISO 11540 - Schaft und Kappe aus Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE) - Auf dem Produkt und auf der Verpackung muss auf die Nachfüllbarkeit hingewiesen werden - Nachfüllsysteme mit Wasser müssen eine leicht verständliche Bedienungsanleitung enthalten - Nachfüllungen müssen zum Nachkauf erhältlich sein

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Tinte für Fasermaler/Marker non permanent - Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Tinte: - Non-permanent auf Wasserbasis - Tinte schlägt nicht auf die nachfolgende Seite durch - Mindestens Lichtechtheit 3 gemäß ÖNORM ISO 105-B02 - Aus Textilien leicht auswaschbar - Die Tinte wird zum Nachfüllen in Gebinden, Nachfüllstationen oder über ein anderes abfallarmes Refillsystem angeboten - Cap off Time (Austrocknungsschutz) gemäß ÖNORM ISO 554 > 48 Stunden

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Overhead/Marker non permanent - Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Marker, Textmarker, Leuchtmarker, Overheadstifte non-permanent - Schaft und Kappe aus Holz, Pappe, Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE) oder 100 % Recyclat – ausgeschlossen sind Polystyrol (PS) und Aluminium - Auf dem Produkt und auf der Verpackung muss auf die Nachfüllbarkeit hingewiesen werden - Nachfüllungen müssen zum Nachkauf erhältlich sein

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Overheadstifte permanent - Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Overheadstifte permanent - Schaft und Kappe aus Holz, Pappe, Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE) oder 100 % Recyclat – ausgeschlossen sind Polystyrol (PS) und Aluminium - Auf dem Produkt und auf der Verpackung muss auf die Nachfüllbarkeit hingewiesen werden - Nachfüllungen müssen zum Nachkauf erhältlich sein

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Tinte für Overheadstifte permanent - Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Tinte: - Permanent auf Wasserbasis - Mindestens Lichtechtheit 3 gemäß ÖNORM ISO 105-B02 - Die Tinte wird zum Nachfüllen in Gebinden, Nachfüllstationen oder über ein anderes abfallarmes Refillsystem angeboten - Cap off Time (Austrocknungsschutz) gemäß ÖNORM ISO 554 > 5 Stunden

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Whiteboardmaker- Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Whiteboardmarker - Schaft und Kappe aus Holz, Pappe, Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE) oder 100 % Recyclat – ausgeschlossen sind Polystyrol (PS) und Aluminium - Auf dem Produkt und auf der Verpackung muss auf die Nachfüllbarkeit hingewiesen werden - Nachfüllungen müssen zum Nachkauf erhältlich sein

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Tinte für Whiteboardmarker - Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Tinte: - Non-permanent auf Wasserbasis - trocken abwischbar - Mindestens Lichtechtheit 3 gemäß ÖNORM ISO 105-B02 - Die Tinte wird zum Nachfüllen in Gebinden, Nachfüllstationen oder über ein anderes abfallarmes Refillsystem angeboten - Cap off Time (Austrocknungsschutz) gemäß ÖNORM ISO 554 > 24 Stunden

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Marker mit Tinte permanent - Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Marker mit Tinte permanent - Schaft und Kappe aus Holz, Pappe, Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE) oder 100 % Recyclat – ausgeschlossen sind Polystyrol (PS) und Aluminium 10 - Auf dem Produkt und auf der Verpackung muss auf die Nachfüllbarkeit hingewiesen werden - Nachfüllungen müssen zum Nachkauf erhältlich sein

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an permanent Tinte für Marker - Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Tinte: - Auf Basis organischer Lösungsmittel, wobei diese ausschließlich Lösungsmittel mit ein einem MAK-Wert von > 400 ppm (Ethanol, Propanol) enthalten dürfen - Mindestens Lichtechtheit 3 gemäß ÖNORM ISO 105-B02 - Cap off Time (Austrocknungsschutz) gemäß ÖNORM ISO 554 für Kinderfasermaler > 5 Stunden

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Grafitstifte/Bleistifte - Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Grafitstift (Bleistift, Mine mit Holzummantelung) Stenobleistift - Frei von Konservierungsstoffen und organischen Lösungsmitteln - Angabe des Härtegrades der Mine auf dem Schaft - Bindemittel für die Mine auf Basis nachwachsender Rohstoffe - Geeignet für Spitzer

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Minenstifte (Grafitminen) - Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Minenstifte (mechanische Zeichen- und Schreibstifte) - Stifte gemäß ÖNORM A 2136 - Grafitminen gemäß ÖNORM A 2137 - Schaft, Griffzone, Druck- oder Drehknopf, Clip Mechanik vorzugsweise aus Holz oder Metall – kein Polystyrol (PS) - Mindestens Lichtechtheit 3 gemäß ÖNORM ISO 105-B02 - Austausch und Nachfüllung der Mine muss ohne Spezialwerkzeug möglich sein - Minen müssen zum Nachkauf erhältlich sein - Integrierte oder beigelegte Radierer müssen den Anforderungen für Radierer entsprechen

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Farbstifte/Trockentextmarker,.. - Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Farbstifte, Aquarellstifte, Leuchtstifte, Trockentextmarker, Jumbostifte - Mine aus Bindemittel auf Basis nachwachsender oder mineralischer Stoffe - Frei von Konservierungsstoffen und organischen Lösungsmitteln - Mindestens Lichtechtheit 3 gemäß ÖNORM ISO 105-B02 - Minendurchmesser > 3 mm - Angabe der Minenstärke auf der Infoetikette und auf der Verpackung - Geeignet für Spitzer - Die Stifte müssen auch einzeln erhältlich sein

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Korrekturband/-roller - Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Korrekturband, Korrekturroller - Korrekturbänder aus Polypropylen (PP), Papier oder aus silikonisiertem Papier und Polyethylenterephthalat (PET) - Beschichtung der Korrekturbänder frei von organischen Lösungsmitteln - Korrekturbänder müssen mindestens 4 mm breit und 6 m lang sein - Aufgetragene Korrekturbänder müssen sofort überschreibbar sein (auch mit Tinte auf Wasserbasis) und dürfen keine Randschatten beim Kopieren hinterlassen - Gebinde aus Recyclat oder entsprechend den allgemeinen Bestimmungen zu Kunststoffen - Nachfüllungen müssen zum Nachkauf erhältlich sein

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Korrekturmittel - Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Korrekturmittel flüssig - Auf Wasserbasis - Frei von organischen Lösungsmitteln - Nicht kennzeichnungspflichtig laut EU-Richtlinie 67/548/EWG (Richtlinie zur Einstufung, Verpackung und Kennzeichnung gefährlicher Stoffe) - Nicht kennzeichnungspflicht laut CLP-Verordnung - Füllmenge mindestens 20 ml

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Radierer - Büromaterial
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Radierer, Radierstift weich/hart - Die Hauptkomponenten des Radierers ist Naturkautschuk, Faktis, Synthetikkautschuk oder Recyclat - Es gelten die Anforderungen der ÖNORM A 2151 - Radierstifte geeignet für Spitzer - Stifte müssen einzeln erhältlich sein

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel
bestimmte Anforderungen an Malkasten - Schulbedarf
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Malkasten für den Unterrichtsgebrauch mit 12 wasserlöslichen Deckfarben (Gouachefarben) - Malkasten und Deckweiß gemäß ÖNORM A 2140 und DIN 5023 - Deckfarben gemäß ÖNORM EN 71 - Farbschalen aus Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP), kein Aluminium - Deckfarben müssen in den einzelnen Farben zum Nachkauf erhältlich sein

Ökokauf Wien (2013)
Hochbau
bestimmte Anforderungen an Aquarellfarben
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Aquarellfarben, wasservermalbar (als Farbplatte, Kreiden, Stifte oder in flüssiger Form) - Etui bzw. Malkasten aus Holz oder Metall (Weißblech) 12 - Mindestens Lichtechtheit 5 gemäß ÖNORM ISO 105-B02 - Gebinde für flüssige oder pastöse Farben aus Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE) - Farbplatten, Stifte und Kreiden müssen einzeln zum Nachkauf erhältlich sein

Ökokauf Wien (2013)
Hochbau
bestimmte Anforderungen an Schultemperafarben, Plakatfarben
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Schultemperafarben, Plakatfarben - Mindestens Lichtechtheit 5 gemäß ÖNORM ISO 105-B02 - Einzelfarben in Gebindegrößen von > 500 ml erhältlich - Gebinde aus Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE)

Ökokauf Wien (2013)
Hochbau
bestimmte Anforderungen an Fingermalfarben
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Fingermalfarben - Farben und Konservierungsstoffe müssen einer Zulassung als Lebensmittel entsprechen - Gebinde aus Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE) - Die Farben müssen gemäß ÖNORM 71-7 geprüft sein

Ökokauf Wien (2013)
Hochbau
bestimmte Anforderungen an Acrylfarben
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Acrylfarben - Mindestens Lichtechtheit 5 gemäß ÖNORM ISO 105-B02 - Farbe und Acryllack auf Wasserbasis - Gebinde aus Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE)

Ökokauf Wien (2013)
Hochbau
bestimmte Anforderungen an Linoldruckfarben
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Linoldruckfarben (wasserverdünnbare Druckfarbe für Drucktechniken im Linoldruckverfahren mittels Druckstöcken) - Mindestens Lichtechtheit 5 gemäß ÖNORM ISO 105-B02 - Getrocknete Farbe mit Wasser abwaschbar - Einzelfarben in Gebindegrößen von > 200 ml erhältlich - Gebinde aus Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE)

Ökokauf Wien (2013)
Hochbau
bestimmte Anforderungen an Wachsmalkreiden
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Wachsmalkreiden - Aus Wachsen und Ölen auf pflanzlicher Basis, Stearine Lanolin und/oder Bienenwachs - Anteil an Erdölprodukten höchstens 10 % - Mindestens Lichtechtheit 5 gemäß ÖNORM ISO 105-B02 - Etui aus Karton, Holz oder Metall (Weißblech, verzinktes Stahlblech)

Ökokauf Wien (2013)
Hochbau
bestimmte Anforderungen an Kreide
HintergrundAusschreibungstext

Dieses Kriterium soll die Sammlung und Verwertung von Altpapier fördern, den Ressourcenverbrauch (z.B. Energie) und umweltbelastende Stoffe reduzieren und Abfälle vermeiden und verringern.

Kreide, Tafelkreide, Schulkreide, Schreibkreide, Straßenmalkreide - Hergestellt aus Kalziumkarbonat, Kalziumsulfat und Wasser - Frei von Verunreinigungen - Fett- und staubfrei - Frei von Formaldehyd - Ruckel- und stoßfrei verpackt

Ökokauf Wien (2013)
Büroartikel,Hochbau
Anforderungen an LKWs zum Schutz der Umwelt
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die LkWs sollten mindestens dem Euro 5-EEV entsprechen einen Oxidations-Katalysator und einen Partikelfilter besitzen zur Begrenzung der Lärmemissionen sollte der maximale Grenzwert gemäß 70/157/EGW idgF eingehalten werden. Verwendeter Kraftstoff: Diesel

die LKWs sollten dem EURO 6 Standard entsprechen Biodiesel (RME) als alternativer Kraftstoff Wenn Fahrzeuge größtenteils in ökologisch sensiblen Gebieten (z.B. Wasserschutzgebiete) eingesetzt werden, kann durch Einsatz von Biodiesel das Risiko einer Umweltverschmutzung durch auslaufenden Treibstoff stark reduziert werden.

Ökokauf Wien (2013)
Fahrzeuge
Anforderungen an die Ausrüstung von LKWs
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die LkWs sollten mit einer Lüftungsanlage mit Pollenfilter ausgestattet sein und einer On-Board Diagnose (OBD) die Klimaanlage sollte eine automatische Temperaturregelung besitzen

Der LKW sollte ausgerüstet sein mit: · Standheizung Ein kalter Motor emittiert wesentlich mehr als ein Motor auf Betriebstemperatur. Die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit einer Standheizung ist je nach Anwendungs- bzw Einsatzfall zu betrachten. Durch Standheizungen mit kombinierter Kühlwassererwärmung oder vergleichbare Einrichtungen können die verbrauchs- und emissionsintensiven Kaltstart- und Warmfahrphasen in den Wintermonaten erheblich verkürzt werden. · Bordcomputer Das Vorsehen von Zusatzeinrichtungen wie Bordcomputer, Verbrauchsanzeigen etc. kann zu einer energiesparenden und verschleißarmen Fahrweise beitragen und so den notwendigen Investitionsaufwand mehr als rechnen.

Ökokauf Wien (2013)
Fahrzeuge
Anforderungen an den Betrieb (Garantie und Ersatzteile) von LKWs
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar. BenutzerInnen-Information: Die anfordernde Stelle soll sicherstellen, dass obige Information an die BenutzerInnen weitergegeben wird.

Die LkWs sollten eine Garantie ohne Kilometerbegrenzung von 2 Jahren, eine Garantie gegen Durchrostung von 10 Jahren, eine Lack Garantie von 3 Jahren, eine Garantie auf Ersatzteile und Reparaturen ab dem Zeitpunkt der Reparatur unabhängig von der 2 Jahresgarantie von 1 Jahr und der Ersatzteilversorgungs-Garantie von 10 Jahren haben. Die Ersatzteilversorgung muss innerhalb von 24 Stunden erfolgen.

Ökokauf Wien (2013)
Fahrzeuge
Schulung der LenkerInnen und MechanikerInnen auf Fahrzeuge (PKW, LKW, Traktoren, Kleinfahrzeuge)
HintergrundAusschreibungstext

Die Kraftfahrzeuge sind generell als eine der bedeutsamsten Quellen für Umweltbelastungen zu nennen. Nachstehend werden die in diesem Zusammenhang wichtigsten Umweltprobleme im Straßenverkehr angeführt. Bei den Emissionen kann man zwischen eher lokal und eher global (also klimarelevanten) wirkenden Emissionen unterscheiden. Global wirksam ist vor allem Kohlendioxid (CO2). Lokal wirksam sind Stoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickstoffoxide (NOx) und Partikel z.B. bei Diesel. Klimarelevante Emissionen - Kohlendioxid Österreich hat sich im Kyoto-Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas- Emissionen bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent gegenüber dem Ausgangswert vom Jahr 1990 zu senken. CO2 ist hinsichtlich seiner negativen Auswirkungen auf das Klima relevant. Der Verkehrsbereich ist einer der wesentlichen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen und damit verantwortlich für ca. 22 Prozent des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes. Im Rahmen der Beschaffung ist den CO2-Emissionen deshalb besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen Die nachstehend aufgelisteten Schadstoffe werden durch EU-weit geltende Maßnahmen zur Verminderung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen bereits erheblich reduziert. · CO-Emissionen: Bei der heute auftretenden, sehr niedrigen CO-Konzentration in der Luft gibt es keine negativen Auswirkungen für Mensch oder Natur. Der Verkehr ist zwar nach wie vor der größte Verursacher von CO-Emissionen, durch den Einsatz von Dreiwegkatalysatoren und schadstoffarmen Dieselfahrzeugen nimmt dieser Anteil seit Anfang der Achtziger Jahre aber kontinuierlich ab. · NOx-Emissionen: Der Straßenverkehr verursacht ca. die Hälfte der NOx-Emissionen in Österreich. Stickoxide gelten als bedeutender Faktor für Waldschäden sowie als Vorläufersubstanz für die Bildung von bodennahem Ozon. · Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffe (NMHC): Der Straßenverkehr verursacht ca. 1/3 der gesamten Emissionen von Nicht-Methan- Kohlenwasserstoffen in Österreich. Die NMHC sind in ihren Umweltauswirkungen sehr unterschiedlich zu bewerten. Sie haben vor allem Bedeutung als Schadensfaktor für die Waldschäden und hinsichtlich gesundheitsschädigender Eigenschaften auch als Vorläufersubstanz für die Ozonbildung. Der Hauptanteil wird vor allem von benzinbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert (ca. 87%). · Rußpartikel-Emission: Rußpartikel werden überwiegend von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen emittiert. Diese haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Außerdem sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe angelagert, von denen einige, z.B. Benzo(a)pyren, als krebserzeugend eingestuft sind. Geräuschemissionen Der Straßenverkehr ist eine bedeutende Lärmemissionsquelle. Umfragen zufolge fühlen sich 2/3 der Bevölkerung dadurch belästigt, fast 1/4 sogar stark belästigt. Recycling Die Entsorgung von Kraftfahrzeugen, einschließlich der Zubehörartikel, z.B. Starter-Batterien, Altöl und Altreifen, stellt ein nicht unwesentliches Abfallproblem dar.

Die LenkerInnen und MechanikerInnen müssen auf die Bedienung und Reparatur des PKWs geschult werden.

Ökokauf Wien (2013)